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Sponsored Post Was ist das?

Gut schlafen und aufwachen: 5 Tipps für digitale Pioniere

Gut schlafen und erholt aufwachen – der erste Schritt für einen produktiven Tag! (Foto: Shutterstock)

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Kaum etwas macht so produktiv, wie ausreichend Schlaf und ein entspannter Start in den Tag. Mit diesen fünf Tipps vom Matratzen-Startup Casper kommt ihr dem perfekten Schlaf um einiges näher.

Wie lange die perfekte Nachtruhe dauern sollte, unterscheidet sich von Mensch zu Mensch ein bisschen. Was allen gemein bleibt: Wer die für ihn nötige Schlafdosis nicht bekommt, wird unkonzentriert, unproduktiv und im schlimmsten Fall auch noch übellaunig. Keine gute Kombination – vor allem fürs Arbeitsleben. Wie ihr euch eine erholsame Nachtruhe und einen guten Start in den Tag sichert, lest ihr hier:

Blaue Farben reduzieren bei Laptop und Handy am Abend

Das blaue Licht von Smartphone- und Laptop-Displays schadet deinem Schlafrhythmus. (Foto: Shutterstock)

Das blaue Licht von unseren Smartphones, Tablets und Laptops wirkt sich negativ auf den Schlaf aus. Den Erkenntnissen einer Studie zufolge sinkt im Körper die Produktion des Hormons Melatonin um 55 Prozent, wenn man beispielsweise ein iPad abends vor dem Schlafengehen benutzt. Melatonin steuert den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers. Ein verringerter Melatoninspiegel sorgt also dafür, dass du schlechter in den Schlaf kommst. Außerdem ist die wichtige REM-Phase weniger intensiv.

Die Lösung: Setz dich abends nicht mehr dem blauen Licht aus. Da für viele der Verzicht auf Smartphone und Laptop keine Option ist, gibt es mittlerweile zahlreiche Apps für jede Art von Geräten, die das blaue Licht in ein wärmeres verwandeln. Das wirkt am Anfang etwas ungewohnt, mit der Zeit fällt es aber kaum noch auf.

Eine gute Matratze

Die Casper-Matratze kommt in einem überraschend kleinen Karton an und ist innerhalb von Minuten einsatzbereit. (Foto: Casper)

Eigentlich ist es simpel. Worauf wir schlafen hat einen wesentlichen Einfluss darauf, wie gut wir schlafen und wie wir uns fühlen, wenn wir aufstehen. Dennoch ist, selbst wenn einem bewusst ist, dass man längst eine neue Matratze bräuchte, der Schritt, eine neue zu kaufen, ein großer. Herumfahren, Probeliegen – viel zu kurz natürlich –, viel Geld ausgeben und der aufwendige Transport. Klingt alles nicht verlockend. Online-Matratzen-Startups wie Casper erleichtern diesen Prozess inzwischen erheblich. Die Matratze kann online bestellt werden, kommt frei Haus und kann 100 Tage probegelegen werden. Wenn sie einem nicht gefällt, kann man sie kostenlos zurückschicken.

Das New Yorker Unternehmen hat eine One-Fits-All Matratze entwickelt, die aus federndem Latex und einer stützende Memoryschaumoberfläche besteht. Das Besondere: Sie passt sich dem Körper an und ist so weder zu hart noch zu weich. Das atmungsaktive Design sorgt außerdem für eine konstant angenehme Temperatur. Die Casper wurde von echten Menschen getestet und vom Time Magazin als die beste Erfindung im Jahre 2015 ausgezeichnet. Im Juli 2017 wurde sie Testsieger bei Stiftung Warentest.

Mit dem Sonnenaufgang aufstehen – keine Angst, das geht auch zur Wunschuhrzeit

Ein Lichtwecker, wie zum Beispiel der Philips Wake-up Light macht das Aufwachen sanfter. (Foto: Philips)

Das Aufwachen ist ein entscheidender Faktor, der die Empfindung prägt, wie wir geschlafen haben. Ein sanftes und natürliches Wachwerden ist immer schöner, als von einem krakeelenden Wecker aus dem Tiefschlaf gerissen zu werden. Da es in unseren Gefilden schwierig ist, sich nach dem tatsächlichen Sonnenaufgang zu richten und die meisten ihr Schlafzimmer komplett abdunkeln, kann hier ein Lichtwecker gute Dienste leisten. Er imitiert den Sonnenaufgang und lässt das Licht in sanften Stufen über etwa eine halbe Stunde heller werden, bis der Wecker das Zimmer richtig hell macht und man ganz von allein aufwachen soll. Zur Sicherheit lässt sich hier am Ende auch noch ein Ton einstellen –  Musik, Zwitschern, Plätschern oder ähnliche unstressige Sounds, die einem nicht den Wunsch aufdrängen, das Ding gleich gegen die nächste Wand zu werfen.

To-do- und Notiz-App mit Memofunktion

Sorgen und Gedanken ablegen und ruhiger schlafen. (Foto: Shutterstock)

Eine To-do-App? Zum besser schlafen? Absolut! Einen großen Einfluss auf unseren Schlaf hat schließlich unsere Psyche. Wer kennt das nicht, dass man abends im Bett liegt und nicht aufhören kann zu grübeln. Die unerledigten Dinge und Alltagsprobleme, die noch durchdacht werden müssen, stören dann nicht nur beim Einschlafen, sondern sie wiegen abends auch viel schwerer.

Eine gute Methode davon Abstand zu nehmen ist sie komplett zu notieren. Du musst morgen den Brief noch wegbringen, notiere es! Du überlegst, wie du deinen Kollegen auf die schlechte Stimmung ansprichst, leg es ab und denk morgen drüber nach! Du hast eine brilliante Idee für das nächste Arbeitsprojekt, ab damit in die App! In einer To-do-App kannst du dir Erinnerungen und Fälligkeitsdaten einstellen und die Dinge so ganz in Ruhe bis zum nächsten Tag liegen lassen. Wenn du nicht mehr tippen magst, dann mach dir doch ein kurzes Sprachmemo, dass du dir dann am nächsten Morgen anhörst.

Meditationsapp

Abendmeditation kann nicht nur beim Einschlafen helfen, sondern wirkt sich auf den gesamten Schlaf aus. Eine App kann gerade am Anfang eine gute Hilfe sein.(Foto: Shutterstock)

Du findest dennoch einfach nicht in den Schlaf? Dann hilft dir vielleicht eine kurze Meditation vor dem Schlafengehen. Hier gibt es mittlerweile zahlreiche Meditationsapps, die entweder nur einen Gong am Anfang und am Ende der gewählten Zeit abspielen oder auch geführte Meditationen zu den verschiedensten Themen anbieten. Das Meditation sich positiv auf den Schlaf und das Einschlafverhalten auswirkt, ist mittlerweile vielfach wissenschaftlich bewiesen. Viele Ikonen der Techszene schwören nicht nur für guten Schlaf, sondern auch zur Steigerung der Produktivität auf die aus dem Buddhismus stammende Achtsamkeitsübung.

Wem diese Tipps nicht weiterhelfen, dem bleibt letztendlich nur noch eins. Das gute alte Schafe zählen!

 

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