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Kleines Zeichen, große Wirkung: Diese Dinge muss jedes Logo können

Das Logo ist Teil des Corporate Design und eine Art Aushängeschild deiner Marke. Was es alles können muss, liest du hier. (Bild: Adobe Stock / Rawpixel.com)

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Das Logo ist das sprichwörtliche Gesicht deiner Marke. Das, was man als Allererstes davon wahrnimmt. Diese Dinge sollte jedes Logo mitbringen, um einen bleibenden und vor allem positiven Eindruck zu hinterlassen.

Kurz vorweg: Was ist überhaupt ein Logo?

„Na, ein Logo halt“, mag manch einer denken. Sorry, aber so einfach ist es nicht!

„Ein Logo ist ein grafisches Zeichen, das ein bestimmtes Subjekt repräsentiert, dies kann ein Unternehmen, eine Organisation, eine Privatperson oder ein Produkt sein“, sagt Wikipedia.

So weit, so gut, aber von ebendiesem Zeichen wird eine ganze Menge erwartet:

Es legt den Grundstein für deinen gesamten Markenauftritt – und sollte deshalb nicht einem kurzfristigen Trend entspringen, sondern als dauerhafte Repräsentation deiner Marke fungieren. Ein Logo sollte Aufmerksamkeit für deine Marke generieren, die Zielgruppe ansprechen, Vertrauen schaffen und die Kundenbindung stärken. Dabei die Persönlichkeit deiner Marke widerspiegeln und gerne Hinweise auf dein Unternehmen geben – aber kein reines Abbild dessen sein. Als Malermeister beispielsweise einen Pinsel in deinem Logo zu integrieren, ist zwar naheliegend – aber nicht besonders individuell. So wird es schwierig, sich von der Konkurrenz abzuheben. Und bei all dem sollte es natürlich auch noch gut aussehen.

Ganz schön viel verlangt von so einem kleinen Zeichen. Höchste Zeit, sich mal genauer mit dem Format „Logo“ auseinanderzusetzen und zu gucken, was es eigentlich können muss, um all diese Erwartungen zu erfüllen.

Dein Logo in der Theorie: Was macht ein gutes Logo aus?

Dein Logo ist das Aushängeschild deines Unternehmens – egal, auf welchem Kanal. Es ist deshalb absolut elementar, dass es in allen denkbaren Medien funktioniert und einsetzbar ist. Und das sind mittlerweile so einige: von deiner Website über das Briefpapier, deine E-Mail-Signatur und die Kaffeetasse, die du als Gimmick an deine Kunden verteilst – dein Logo muss mit. Wichtig ist also, dass es in allen Formaten funktioniert, ob winzig klein auf Kugelschreibern oder in XXL, wenn du großformatige Fassadenwerbung betreiben willst. Das Zauberwort hier lautet Vektorgrafik, denn damit lässt sich dein Logo beliebig und ohne Qualitätsverlust skalieren.

Ebenfalls zum Format gehört, dass dein Logo sowohl als Quadrat als auch im Hoch- oder Querformat funktionieren muss. Auch die Darstellung in Schwarz-Weiß sollte möglich sein – denn Faxgeräte und Schwarz-Weiß-Drucker werden zwar weniger, ganz ausgestorben sind sie aber noch nicht.

Apropos Farbe: Natürlich muss dein Logo nicht nur für den Druck, sondern auch für die digitale Darstellung optimiert werden. Für Flyer und ähnliches sollte es für den vierfarbigen Druck (CMYK-Farbmodus) geeignet sein, hin und wieder können auch Sonderfarben wie Pantone zum Einsatz kommen, für die digitale Nutzung muss dein Logo dagegen im RGB-Farbraum vorliegen.

Welches Farbkonzept ist das richtige? Die Auswahl ist nahezu unerschöpflich. (Bild: Adobe Stock / snowing12)

Von der Theorie zur Praxis: Die Logo-Gestaltung mit Adobe Illustrator

Nachdem du jetzt weißt, was dein Logo in der Theorie können muss, stellt sich die Frage: Wo bekommst du dieses kleine Wunder-Symbol nun her? Entweder du beauftragst eine Agentur oder einen Grafikdesigner mit der Erstellung. Oder aber du nimmst die Sache in die eigene Hand und kreierst dein Logo selbst – zum Beispiel mit Adobe Illustrator.

Illustrator ist das Grafikdesign-Programm der Adobe Creative Cloud, das – im Gegensatz zu Photoshop und Indesign – vektorbasiert ist. Das macht es zum idealen Tool für die Erstellung von Logos, denn die sollten – wie bereits beschrieben – immer als Vektorgrafiken vorliegen, damit sie in ihrer Größe ohne Qualitätsverlust beliebig verändert werden können.

Illustrator bietet explizite Logo-Design-Werkzeuge, mit denen auch Newbies im Bereich Grafikdesign Logos intuitiv erstellen können. Erste Entwürfe, die du beim Mittagessen auf einer Serviette gekritzelt hast, lassen sich schnell digitalisieren. Mit Adobe Capture scannst du deine Skizzen und kannst sie zur Verfeinerung auf dem Desktop an Illustrator senden.

Sind deine Ideen bisher nur in deinem Kopf, helfen dir Illustrator-Tools wie der Pathfinder oder das Formerstellungs-Werkzeug, geometrische Formen aufs digitale Papier zu bringen und beliebig zu kombinieren.

Ist dein Ausgangspunkt ein Wort oder Satz, kannst du mit der Schriftart beginnen und von Illustrator auf 16.000 Adobe-Fonts-Schriften zugreifen.

Unterstützung für alle Wissensstände bieten außerdem zahlreiche Video-Tutorials, die dir in einer bis 20 Minuten praktisch alle Funktionen von Illustrator nahebringen – vom Zeichenstift-Werkzeug bis hin zur Erstellung von 3D-Schriften.

New in:

Seit dem letzten Update hast du in Illustrator eine 100-fach größere Arbeitsfläche, dank der du auch bei der Gestaltung von großformatigen Grafiken wie für Plakatwände oder Fahrzeugwerbung jederzeit den Überblick behältst.

Ebenfalls neu: Illustrator als Teil der Cloud. So kannst du jederzeit und von überall aus auf deine Projekte zugreifen und bei Bedarf zur letzten Bearbeitungsversion zurückkehren.

Coming soon:

Ein weiteres Feature, auf das Illustrator-Nutzer sich freuen können: Illustrator wird bald (garantiert noch 2020) auch auf deinem iPad Pro verfügbar sein. So remote war Grafikdesign noch nie!

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