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Hamburg pflegt sein Startup-Image und gründet E-Commerce-Accelerator

(Foto: Ruslan Grumble/Shutterstock.com)

Der Next-Commerce-Accelerator soll schon im Sommer 2017 Räume, Beteiligungskapital sowie ein Trainings- und Coachingprogramm in Hamburg zur Verfügung stellen.

Gemeinsam mit der Stadt Hamburg gründen die Hamburger Sparkasse (Haspa) und die HSH Nordbank einen Accelerator, der sich ausschließlich auf innovative Geschäftsmodelle im E-Commerce konzentrieren soll. In einer Pressemeldung verkündet die Haspa die Gründung des Accelerators. Das Führungspersonal wird nach eigenen Angaben noch gesucht: „Die Suche nach dem CEO, Investoren, Partnern, Sponsoren und Mentoren hat begonnen. Wir freuen uns über qualifizierte Vorschläge“, sagt Bodo Kräter von der Unternehmensberatung Skillnet. Skillnet unterstützt die Gesellschafter des Accelerators beim Aufbau des Unternehmens. Eine rund 200-köpfige Mentorengruppe soll schon an Bord sein.

Next-Commerce-Accelerator soll schon im Sommer 2017 starten

Trotz der fehlenden Führungscrew ist man sich beim Hamburger Accelerator sicher, dass es schon in wenigen Monaten in Hamburg die erste Runde neuer Startups geben wird. Schon im Sommer sollen die ersten Startups in den Accelerator einziehen, dann sollen jährlich weitere zwei „Klassen“ mit je fünf Startups folgen.

Die Mentoren, die sich um die Zöglinge des Startup-Brutkastens kümmern werden, setzen sich zusammen aus Unternehmern, Spezialisten und Vertretern von Großunternehmen, die bisher noch nicht namentlich genannt wurden.

Was der neue E-Commerce-Accelerator bieten will

Ein Beteiligungskapital in Höhe von bis zu 50.000 Euro soll den finanziellen Grundstock für die Startups legen. Ergänzt durch die branchenüblichen Coaching- und Trainingsangebote wird den Startups für sechs Monate auch Arbeitsraum im Gebäude des Accelerators in Hamburg zur Verfügung gestellt. Der Arbeitsschwerpunkt muss für die Dauer der Teilnahme nach Hamburg verlegt werden. Nicht die schlechteste Wahl für ein junges Unternehmen, die charmante Hansestadt hat eine lebendige Startup- und vor allem auch E-Commerce-Szene.

Um internationale Luft zu schnuppern, möchte der Accelerator seinen Startups auf Wunsch auch einen Monat in einem Partner-Accelerator in Shanghai ermöglichen – um welchen Accelerator es sich handelt, ist der Meldung nicht zu entnehmen.

Im Gegenzug für die Teilnahme am Accelerator-Programm geben die Startups Unternehmensanteile zwischen drei und zehn Prozent ab.

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Eine Reaktion
Alexander

Falls ein Accelerator gesucht wird der schon existiert und viel eCommerce know how an Bord hat: die VentureVilla in Hannover investiert €100k je Startup :)

Das aktuelle Batch hat mit ChatShopper und DressLife auch zwei sehr vielversprechende Kandidaten aus dem eCommerce dabei!

Einfach gerne mal vorbeischauen.

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