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Größeres Update nach zwei Jahren: Handbrake 1.1.0 bringt 4K-Presets

(Screenshot: Handbrake)

Zwei Jahre nach dem großen 1.0-Update gibt es die bekannte Videokonvertierungs-Software Handbrake jetzt in Version 1.1.0. Abgesehen von einer verbesserten UI gibt es neue Presets für beispielsweise den Apple TV 4K. 

Kaum eine Software hat wohl so lange für die Version 1.0 gebraucht wie Handbrake. Nach 13 Jahren erschien die Version vor zwei Jahren – als das Open-Source-Videokonvertierungstool schon große Beliebtheit erreicht hatte. Jetzt ist die Version 1.1.0 erschienen, die weitere Verbesserungen bringen soll.

Handbrake 1.1.0 mit Verbesserungen im User-Interface und neue Presets

Die auffälligsten Neuerungen dürften auf den Benutzeroberflächen zu finden sein. Diese sollen mehr Konsistenz bringen. Nutzer könnten das Programm jetzt von oben nach unten und von rechts nach links bedienen, schreiben die Macher. Ein neues Fenster zeigt alle gewählten Einstellungen noch mal in der Übersicht.

Handbrake 1.1.0 bringt außerdem neue Presets mit. Fürs Web sind das Youtube und Vimeo mit bis zu 2160p mit 60 Frames. Als neue Devices gibt es Vorlagen für den Apple TV 4K, Googles Chromecast und den Amazon Fire TV. Auch neu mit dabei sind Presets für Post-Production-Workflows.

Neue Handbrake-Version mit besserem Support für Intel Quicksync und neue Prozessoren

Verbessert wurde auch der Support für Intels Quicksync. Der ist nun auch in einem experimentellen Status für Linux vorhanden. Für Rechner mit Kaby-Lake- und neueren Prozessoren unterstützt Handbrake in der neuen Version 10 Bit H.265/HEVC-Encoding.

Auch das Command-Line-Interface von Handbrake hat einige neue Features erhalten, dazu gibt es viele Bug-Fixes und neuere Versionen von externen Libraries. Die neue Version können Nutzer von der Website herunterladen oder aus Linux-PPAs updaten, was die einzigen offiziellen Verbreitungswege der Software sind.

Passend dazu: 13 Jahre in Arbeit: Quelloffener Video-Transcoder Handbrake erreicht Version 1.0

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