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Handel 4.0: So meistern Mittelständler die Digitalisierung

Software der Zukunft

Digitalisierung – ein „Walk in the Park“? Für viele Mittelständler ist es eher eine Everest-Expedition! (Grafik: nirutft/fotolia | maxim/fotolia)

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Veränderung ist kein Selbstläufer. Die Digitalisierung stellt viele Unternehmen, insbesondere Mittelständler, vor neue Herausforderungen. Wie kann Software Händler im Wandel unterstützen?

Die neue, digitale Welt löst verschiedene Emotionen aus: Einerseits sind die Möglichkeiten, die man am Horizont erahnen kann – Taxidrohnen, VR-Shopping oder die kompletten Barrierefreiheit des Internets – erfreulich. Aber manchmal fühlt man sich angesichts der Herausforderungen, die mit der Digitalisierung verbunden sind, auch wie ein Bergsteiger, der in Sandalen und kurzer Hose am Fuße des Everest steht und nervös nach oben blickt.

Vor allem im konstant wachsenden Handel 4.0 gibt es jeden Tag neue Technologien und neue Disruptoren, die versprechen, die Welt zu verändern. Ihnen gegenüber stehen komplexe Prozesse und komplizierte Systeme, die elementar für das Business sind, sich aber nicht über Nacht anpassen lassen. Wie kommt man also in Bewegung?

ERP-Systeme: Es geht nicht ohne

4SELLERS
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4SELLERS ist eine E-Commerce-Software für den Onlinehandel: Sie vereint ERP, Omni-Channel und Lagerlogistik in einer zentralen Lösung.

ERP-Systeme sind im Handel eine feste Konstante. Ohne sie lassen sich weder zuverlässige Strukturen verwalten, noch komplexe Prozesse abbilden. Sie sind das Gehirn eines jeden professionellen Handelsunternehmens. Dabei sind die Systeme gleichzeitig eine gewaltige Stärke und die größte Schwäche des Handels in Zeiten der Digitalisierung. Das bedingt sich schon allein durch ihre Größe und die damit verbundenen Möglichkeiten. Eingearbeitete Profis rasen durch Eingabemasken und Tabellen und bearbeiten Aufträge, Buchungen und Anfragen in Rekordzeit. Einsteiger wissen dagegen meist nicht einmal, wie sie die unzähligen Informationen verarbeiten sollen, die schon nach dem Einloggen auf sie einprasseln.

Auch der Branchenverband für die digitale Wirtschaft, Bitkom, beschreibt in einem aktuellen Thesenpapier die Herausforderungen im Umgang mit modernen ERP-Systemen. Die müssen nämlich nach Ansicht der Experten nicht nur die Brücke zu den neuen Technologien digitalen Welt – mit ihren Trends hin zum Internet-of-Things (IoT), Cloud-Computing und Big Data – schlagen, sondern auch kaufmännische Prozesse regel- und gesetzeskonform abwickeln und Daten jederzeit sicher und zuverlässig verwalten.

Gleichzeitig können ERP-Systeme nicht schnell auf eine sich rasant verändernde Welt reagieren. Dafür sind sie zu umfangreich und zu groß. Sie besitzen ein eigenes gewaltiges Ökoystem, mit Partnern, Kunden und Abhängigkeiten, das ihnen die Agilität nimmt. Dennoch: Als „Single Source of Truth“, also als zentrale Datenquellen in einem Unternehmen, bleiben ERP-Systeme auch in Zukunft unersetzlich. Ob man will oder nicht: Es geht nicht ohne.

Die Software der Zukunft

Es ist leider immer noch üblich, dass sich Anwender im Backoffice der Technologie unterwerfen, die ihnen zur Verfügung gestellt wird. Sei es im Handel mit seinem komplexen ERP-Systemen, beim Verwalten von Kundendaten in CRM-Systemen oder bei der Pflege von Inhalten im Web über die bekannten CMS dieser Welt.

Für den mittelständischen Handel ist es eine Existenzfrage, auf die aktuellen Fragen der Zeit die richtigen Antworten zu finden. Gerade für die Realisierung des Handels 4.0 braucht es jedoch die passenden Werkzeuge.

https://vimeo.com/301175157

Die Software der Zukunft muss den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Sie wird zum omnipräsenten Assistenten in allen Lebenslagen und soll vorhandenes Erfahrungswissen während aller Arbeitsschritte verfügbar machen. Und das nicht nur beim Surfen auf Instagram, beim Posten auf Twitter oder beim Einkaufen im Netz – komplexe und komplizierte Aufgaben im Umfeld umfassender Systeme bewältigen. Das gibt ihren Anwendern die Möglichkeit, den Fokus auf die wichtigen Dinge zu lenken – das sind zum Beispiel besserer Service und Kreativität.

Hier setzt das Tool 4SELLERS Elements an, das im Umgang mit ERP-Systemen für den Handel neue Wege beschreitet. Elements versteht sich als Brücke zwischen der klassischen Welt der ERP-Systeme und dem digitalen Leben, wie man es aus dem privaten Alltag kennt. Die intelligente ERP-Steuerung setzt auf die neuesten Erkenntnisse aus dem UX-Bereich und vor allem auf eine Reduktion auf das Wesentliche. Anwender finden genau die Funktionen vor, die sie bei den jeweiligen Arbeitsschritten benötigen – mehr nicht.

Um auf das Bild vom Everest zurückzukommen: So kann man sich den Blick vom Gipfel erlauben, ohne ihn selbst erklimmen zu müssen. Das erledigt Elements.

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