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Hightech-Stift mit Farberkennung: Mit Scribble kannst du in jeder Farbe der Welt zeichnen

Scribble. (Bild: Scribble)

Scribble kann dank integriertem Sensor jede Farbe erkennen. Anschließend mischt der Hightech-Stift diese Farbe und ihr könnt mit ihr zeichnen. Außerdem soll Scribble auch als Stylus auf den Markt kommen.

Scribble: Der Hightech-Stift kommt mit einem Sensor zur Farberkennung. (Bild: Scribble)
Scribble: Der Hightech-Stift kommt mit einem Sensor zur Farberkennung. (Bild: Scribble)

Scribble: Stift und Stylus mit integrierter Farberkennung

In Photoshop ist es einfach, eine Farbe aus einem Bild mit der Pipette auszuwählen und damit zu zeichnen. Ohne Computer gestaltet sich die Sache deutlich aufwendiger. Geht es nach den Machern von Scribble, könnte sich das bald ändern. Der Stift soll dank einem integrierten 16-bit-RGB-Farbscanner jede Farbe erkennen können. Eine Farbpatrone mischt anschließend direkt im Stift dieselbe Farbe nach.

Dann kann der Benutzer des Stiftes direkt in dieser Farbe zeichnen. Scribble soll bis zu 16 Millionen unterschiedliche Farben erzeugen können. Im internen Speicher des Stifts können bis zu 100.000 Farben abgespeichert werden – das behauptet zumindest der Hersteller, der den Stift bald über eine Kickstarter-Kampagne an den Mann bringen will.

Scribble gibt es auch als Stylus. (Bild: Scribble)
Scribble gibt es auch als Stylus. (Bild: Scribble)

Scribble kommt mit eigener App

Über eine dazugehörige App namens Scribble+ sollen sich Farben außerdem kategorisieren lassen. Außerdem soll dort ersichtlich sein, ob der Nutzer Tinte nachkaufen muss und wie hoch der Akkustand ist. Der Scribble Ink soll knapp 150 US-Dollar kosten, wenn er auf den Markt kommt.

Wer zwar die Idee der Farberkennung toll findet, aber sowieso nur noch auf dem Tablet zeichnet, kann sich stattdessen auch den kapazitiven Scribble Stylus kaufen. Der soll für etwa 80 US-Dollar verkauft werden. Wann Scribble mit der eigenen Kickstarter-Kampagne loslegen wird, ist derzeit noch unklar. Interessierte Parteien können auf der Website des Herstellers ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, um rechtzeitig informiert zu werden. Es bleibt abzuwarten, ob Scribble tatsächlich so gut funktionieren wird, wie es die Macher versprechen. Wenn dem so ist, haben wir wohl den Stift der Zukunft vor uns.

Scribble gibt es auch als Stylus. (Bild: Scribble)

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via www.sciencealert.com.au

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5 Reaktionen
Björn Papenhagen

Bleibt nur die Frage wie teuer die Ersatzkartuschen sind. Aber klingt erst mal super. Bleibt noch zu hoffen das der Stift sich vernünftig anfühlt.

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Insomnia

@Suisse

Also ich finde bei yankodesign keinen Stift der Farben scannen und dann ausgeben kann. Wie heisst das denn bei yankodesign?

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Suisse

Das Ding als Konzept gab es schon vor 10 Jahren! Nichts neues, nur wieder neu entdeckt. sucht mal bei yankodesign

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moni

Ein richtig cooles Teil muss ich sagen, müsste mir glatt überlegen ob ich mir den Stift auch holen werde :-))

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