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Home24 soll im Sommer an die Börse gehen

(Foto: Home24)

Das Berliner Möbel-Startup Home24 soll im Sommer 2018 an die Börse gehen. Das berichtet das Manager Magazin unter Berufung auf Insider.

Der nächste Startup-Börsengang zeichnet sich ab: Home24 soll noch im Frühsommer 2018 aufs Parkett gebracht werden. Das berichtet das Manager Magazin in seiner aktuellen Ausgabe. Eine Bestätigung des Online-Möbelhändlers steht indes noch aus. Der Börsengang soll von der Investmentbank Berenberg vorbereitet werden. Das Finanzinstitut hatte in der Vergangenheit schon andere Unternehmen an die Börse gebracht, an denen Rocket Internet beteiligt ist. An Home24 hält die Startup-Schmiede derzeit 43 Prozent.

Home24 hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 195 Millionen Umsatz gemacht – und damit einen Verlust von knapp 20 Millionen Euro. Bis zum Börsengang soll der Online-Händler daher vor allem daran arbeiten, die Verluste zu verringern. Die letzte Finanzierungsrunde für Home24 fand im Mai 2017 statt. Damals wurde das Unternehmen mit 440 Millionen Euro bewertet. Ein Jahr davor lag die Bewertung bei noch 981 Millionen Euro.

Verluste eindämmen: Rocket Internet als Vorbild

Wie man die eigenen Verluste minimiert, könnte Home24 vom Anteilseigner Rocket Internet lernen. Das Unternehmen der Samwer-Brüder schloss die ersten neun Monate des Jahres 2017 mit einem Verlust von 44 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum betrug das Minus noch 642 Millionen Euro.

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