Listicle

Plötzlich Homeoffice: Die besten Tipps der t3n-Redaktion

Auch die t3n-Crew arbeitet geschlossen vom Homeoffice aus. (Foto: t3n)

Lesezeit: 9 Min.
Artikel merken

Statt im Büro plötzlich im Homeoffice zu arbeiten, bedeutet für viele Menschen eine massive Umstellung. Um euch den Umgang mit der ungewohnten Arbeitssituation zu erleichtern, haben wir für euch die besten Homeoffice-Tipps der t3n-Redaktion gesammelt.

Seit mehr als zwei Wochen befindet sich die gesamte t3n-Crew im Homeoffice. Auf die Arbeitsabläufe der Online-Redaktion hatte das im Grunde keine größeren Auswirkungen. Ein Teil der Redaktion arbeitete sowieso überwiegend remote und pilgerte daher auch vor der Pandemie nur einmal wöchentlich ins t3n-Hauptquartier in Hannover. Ein paar wenige Kollegen schauten sogar noch seltener dort vorbei. Dementsprechend waren aber auch unsere Arbeitsabläufe bereits auf das verteilte Arbeiten abgestimmt, sodass wir in der Hinsicht keinerlei Änderungen vornehmen mussten.

Dennoch war es vor allem für die Kolleginnen und Kollegen eine massive Umstellung, für die das Homeoffice bislang eher Ausnahme als Regel war. Und auch einige Remote-Worker mussten sich erst daran gewöhnen, dass sie nicht mehr in ihren jeweiligen Berliner Lieblings-Coworking-Space einkehren konnten. Die vergangenen Wochen zeigten dann auch, dass die Redakteurinnen und Redakteure, die dauerhafte Heimarbeit bislang vermieden haben, bisweilen ganz andere Herausforderungen in der für sie neuen Arbeitssituation erkennen, als die Homeoffice-Profis.

Homeoffice-Galerie: So arbeitet die t3n-Crew derzeit
(Foto: t3n)

1 von 11

So unterschiedlich stark die Veränderung der Arbeitssituation ist, so verschiedenen gehen die Kolleginnen und Kollegen mit den daraus resultierenden Herausforderungen um. Genau deswegen wollen wir euch im Folgenden auch nicht nur Ratschläge und Tipps von denen an die Hand geben, die sich über Jahre an die Heimarbeit gewöhnt haben, sondern auch von denen, die in den vergangenen Wochen ad hoc lernen mussten, sich anzupassen. Denn auch wenn euer gesamtes Team im Homeoffice arbeitet, ist jedes Team-Mitglied mit ganz individuellen Herausforderungen konfrontiert.

Arbeiten im Homeoffice: Die besten Tipps der t3n-Redaktion

Zeitblöcke machen es möglich, Privates und Berufliches miteinander zu harmonisieren

Andreas Weck, Karriere- & New-Work-Redakteur bei t3n

Fast fertig!

Bitte klicke auf den Link in der Bestätigungsmail, um deine Anmeldung abzuschließen.

Du willst noch weitere Infos zum Newsletter? Jetzt mehr erfahren

Das Homeoffice lauert voller Gefahren: der Abwasch, der erledigt werden will. Die Couch, die ruft: Komm, setz dich. Nur noch eine Folge „Better Call Saul“! Oder das soziale Netzwerk, das dir die neuesten Statusmeldungen zeigen will. Ganz ehrlich, das kann man im Homeoffice alles machen. Aber eben alles zu seiner Zeit. Es spricht nichts dagegen, in der Pause den Abwasch zu machen. Oder hin und wieder mal auf Instagram zu schauen, was die Freunde machen. Damit ich auch daheim den Fokus behalte, setze ich mir deshalb klare Zeitblöcke. Zum Start des Tages halt „Task eins“ und danach kommt der Abwasch. Dann „Task zwei“ und dann guck ich mal, was auf Insta geht. Dann „Task drei“ und zum Lunch schau ich eine Folge der Lieblingsserie. Diese Zeitblöcke ermöglichen mir, produktiv zu sein und trotzdem auch ein paar kreative Pausen einzulegen. Immer, wenn eine Aufgabe erledigt ist – spätestens jedoch nach 90 Minuten –, zieh ich mich gedanklich raus und mach etwas, das völlig neben der Spur passiert. Das kann übrigens auch Sport sein. Das Homeoffice schafft Gelegenheiten, die im Büro völlig abwegig sind. Zeitblöcke machen es möglich, dass Privates und Berufliches gut miteinander harmonieren.

Überdenke deine Arbeitsweise

Johannes Schuba, Chef vom Dienst bei t3n

Nutzt die Chance eurer Homeoffice-Zeit, um eure Arbeitsweise und -struktur zu überdenken. Ich spreche dabei aber nicht aus dem Gedanken der Selbstoptimierung oder dem mehr Schaffen in kürzerer Zeit. Darum geht es nicht. Testet aus, was ihr für eine Umgebung braucht, wann eure produktive Zeit ist. Denkt daran: Ihr müsst nicht immer erreichbar sein (natürlich aber regelmäßig beziehungsweise in den von eurem Unternehmen vorgegebenen Richtlinien). Behaltet im Auge, wann ihr fokussiert arbeiten könnt und nutzt diese Chance. Richtet euch Zeiten so ein, wie sie euch passen. Das ist in den eigenen vier Wänden immer noch mal einfacher, als es das im Büro ist. Randnotiz: Vergesst dabei nicht, euren Haushalt im Griff zu behalten. Vorräte sind enorm praktisch, wenn der kleine Hunger zwischendurch kommt. Und es befreit enorm, wenn der noch abzuwaschende Topf in eurem Küchen-Arbeitszimmer vielleicht doch noch schnell vor der Arbeit abgewaschen ist.

Sag Nein zum Schlabberlook im Homeoffice

Cornelia Erichsen, Marketing-Redakteurin bei t3n

Das A und O für mich im Homeoffice ist eine klare Trennung von Arbeitszeit und Freizeit. Nur so kann ich nach Feierabend wirklich abschalten und entspannen. Dabei hilft zum einen, dass ich ein separates Arbeitszimmer habe – zumindest noch so lange, wie mein Sohn nicht zwingend ein Kinderzimmer braucht. Zum anderen habe ich nach zwei Tagen Homeoffice auch bewusst davon Abstand genommen, mich einfach in Jogginghose oder Schlafanzug an den Schreibtisch zu setzen. Ich mache mich jeden Morgen genau so fertig, als würde ich ins Büro gehen (nur auf Makeup verzichte ich meistens). Wenn ich dann nach Feierabend in meine Lieblingsjogginghose schlüpfe, fühlt die sich gleich doppelt so bequem an.

Lernt abzuschalten: Arbeitszeiten definieren

Jochen Fuchs, E-Commerce-Redakteur bei t3n

Einer der wichtigsten Punkte für mich ist die Einteilung der Arbeit in klare Zeitfenster. Die Grenzen zwischen Privatleben und Arbeit verschwimmen so schnell, dass ich immer wieder darauf achten muss, innerlich wirklich ganz abzuschalten. Es stellt sich keine Entspannung ein, wenn man Abends auf der Couch sitzt und mit der Frau spricht, nebenher noch einen Leserkommentar beantwortet und vor einem der Fernseher flimmert. Es kann sein, dass es notwendig ist, die Arbeit kurz in der Freizeit aufzunehmen. Wenn mir beispielsweise am Abend ein Unternehmen noch eine Stellungnahme zusendet, dann muss die eben noch kurz in den Artikel eingebaut werden. Ansonsten kann ich nur strikt davon abraten, Arbeit und Alltag zu arg zu vermengen. Das strengt an, die Konzentration leidet und damit auch die Leistungsfähigkeit.

Ein schwieriger Ratschlag in den Zeiten des Coronavirus, falls wie in meinem Fall Kinder im Haus sind. Das erfordert Kompromisse. Ein einfaches Beispiel: Statt zwei Stunden damit zu verbringen, zu arbeiten und gleichzeitig die Kinder sinnvoll zu beschäftigen, lieber eine Stunde ausschließlich mit den Kindern beschäftigen und dann eine Stunde iPad für die Kinder und eine Stunde konzentriertes Arbeiten einplanen. In der Stunde dürfte mehr gelingen als in den geteilten zwei Stunden. Hoffentlich.

Ordnung und Struktur

Tobias Weidemann, freier Redakteur

Ich arbeite (nach vielen Jahren in Redaktionen) fast ausschließlich im Homeoffice – unterbrochen durch Außentermine. Man kann theoretisch im Homeoffice fokussierter arbeiten, weil nicht ständig jemand reinkommt, weil sich Meetings auf ein sinnvolles Minimum reduzieren und weil man auch mal für zwei Stunden Mails und Telefon eliminieren kann. Gar nicht so abwegig, wie es klingt: Man kann sich auch für Telefonate verabreden, was im Zweifelsfall beiden Gesprächspartnern entgegenkommt. Absprachen braucht es aber auch gegenüber der Familie. Denn dieses „do not disturb“ muss man sich gerade bei räumlicher Nähe regelmäßig wieder erkämpfen, selbst wenn man ein eigenes Arbeitszimmer hat. Ein weiterer Punkt, der zumindest mir wichtig ist: Ordnung und Struktur – sowohl was den Arbeitsplatz betrifft als auch was die Tagesplanung anbelangt. Das bedeutet übrigens auch, regelmäßig kurze Pausen zu machen und das Mittagessen nicht einfach nur schnell vor dem Bildschirm reinzuschlingen.

Routine bleibt auch im Homeoffice wichtig

Brian Rotter, News-Redakteur bei t3n

Bevor ich im Homeoffice erfolgreich und produktiv arbeiten konnte, hat es ein paar Tage des Rumprobierens gebraucht. Es galt den perfekten Arbeitsplatz und das perfekte Umfeld zu finden. Gar nicht so einfach, wie ich feststellen musste. Für mich war es tatsächlich am wichtigsten, dass ich es geschafft habe, eine tägliche Routine zu entwickeln. Aufstehen, fertigmachen, als würde ich ins Büro fahren, Tee aufsetzen und ab an den provisorisch arbeitstauglich gestalteten Küchentisch. Frühstück gibt es um halb zehn und die Mittagspause folgt irgendwann zwischen zwölf und eins. Diese immer gleichen Abläufe haben mir enorm geholfen, mich an das Arbeiten im Homeoffice zu gewöhnen und meine Produktivität steigt merklich von Tag zu Tag. Mein Tipp lautet daher: Versucht euren Tag so strukturiert wie möglich zu planen und viele Dinge so zu machen, wie ihr sie auch im Büro machen würdet, dann funktioniert Homeoffice auch vom ersten Tag an.

Virtual-Reality kann die Tischtennisplatte im Büro ersetzen

Julius Beineke, Software-Redakteur bei t3n

Mir fehlt in Homeoffice und Quarantäne besonders die Bewegung. Nicht zuletzt, weil die Tischtennis-Pausen an der t3n-Ping-Pong-Platte wegfallen. Mein Fitness-Armband verhöhnt mich derzeit regelmäßig mit mickrigen 3.000 bis 4.000 Schritten am Tag – hauptsächlich der Weg zwischen Homeoffice-Couch, Bad, Kaffeemaschine und Bett. Laufband, Stepper oder stationäres Fahrrad sind allesamt nicht meins und wären in meiner Wohnung auch keine Option. Immerhin habe ich daheim ein paar Freeweights und Bodyweight-Training steht mir ja eh immer offen. Beide werden derzeit noch mehr als sonst schon frequentiert.

Da Krafttraining allerdings kein Ersatz für Bewegung ist, lobe ich mir meine Oculus-Quest-VR-Brille! Eine gute Stunde in virtueller Realität bei Beat Saber und Racket NX entsprechen, so mein höhnischer Begleiter am Arm, rund 8.000 Schritten – oder einem ausgiebigen Spaziergang. Eine weitere Empfehlung ist meinerseits auch das VR-Game Racket Fury: Table Tennis VR – ein beeindruckend akkurater Tischtennis-Simulator, der auch in Sachen Physik kaum etwas zu wünschen übrig lässt. Für mich die ideale Überbrückung, um die Kolleginnen und Kollegen nach der Corona-Pause wieder an der Platte im t3n-Büro platt zu machen.

Wasser und Licht

Claudia Wieschollek, Lektorin bei t3n

Ich gehöre zu den Menschen, für die Homeoffice eigentlich gar nichts ist – ich brauche die sozialen Kontakte, aber auch den räumlichen Abstand zum Zuhause und das Gefühl, in meiner Wohnung nichts als Freizeit zu haben. Einen vernünftigen Schreibtisch oder einen rückenfreundlichen Stuhl besitze ich auch nicht. Jetzt muss es aber funktionieren – dabei hilft mir neben einer immer griffbereit stehenden Wasserflasche meine Tageslichtlampe, die ausgleicht, dass ich nicht nah am Fenster sitze und keine direkte Sonne abbekomme. Außerdem fällt mir auf, dass ich dazu neige, weniger Pausen zu machen oder zu Mittag nur nebenbei was zu essen – das ist neben der täglichen Arbeit gerade mein Work-in-Progress, darin besser zu werden.

Body-Doubling für das Bürogefühl

Kathrin Stoll, Redakteurin für Entwicklung & Design bei t3n

Ich finde, im Homeoffice zu arbeiten, ist eine der doofsten Erfindungen, die es gibt. Ich sehe die Notwendigkeit und bin froh und dankbar, einen Job zu haben, in dem das problemlos geht. Auch dafür, einen Arbeitgeber zu haben, der das – vor allem jetzt – so reibungslos ermöglicht, bin ich dankbar. Aber: Ich kann das einfach nicht. Auch während meines Studiums bin ich zum Lernen und zum Arbeiten immer in die Bibliothek gegangen. Durfte ich als Kind meine Hausaufgaben nicht am Esstisch machen, habe ich sie oft gar nicht gemacht. Alleine konzentriert Arbeiten ist einfach nicht mein Ding. Dass da keine anderen Menschen sind, die auch arbeiten, lenkt mich paradoxerweise ab. Zwischen mich und die Arbeit kommen dann laufend andere Dinge, so ungefähr: Whooaah, Nicolas Jaar streamt sein neues Album heute Abend auf Twitch – ich muss schnell allen meinen Freunden Bescheid sagen. Die Pflanzen könnte ich auch mal wieder gießen – ich mach mir erstmal einen Tee.

Dass ich im Moment einfach nicht da arbeiten kann, wo andere Menschen sind, die auch arbeiten, verstehe ich natürlich. Deshalb habe ich mir jetzt angewöhnt, für Phasen, in denen ich merke, dass ich mich nicht konzentriere, einfach via Whereby eine Freundin auf meinem iPad zuzuschalten. Sie ist dann einfach da und plant Unterricht oder macht andere Dinge für wann auch immer die Schule wieder losgeht. Ich kann sie dabei sehen, während ich auch arbeite. Das hindert mich daran, abzuschweifen oder aufzustehen und mir zum fünften Mal einen Tee zu kochen. In der Regel führt ihre virtuelle Anwesenheit tatsächlich dazu, dass ich dann irgendwann doch eine Art Flow erreiche und am Ende das schaffe, was ich mir vorgenommen habe. Für diesen Effekt gibt es sogar einen Fachbegriff: Body-Doubling nennt sich das. Für mich ist es das, was abseits der ganzen Tipps wie Zieh dich an, als würdest du zur Arbeit gehen, mach regelmäßige Pausen und achte auf einen aufgeräumten Arbeitsplatz einfach am besten funktioniert.

Für ausreichend Flüssigkeit sorgen

Stephan Dörner, t3n-Chefredakteur

Mein persönlicher Tipp fürs Homeoffice könnte einfacher nicht sein, hat aber zumindest bei mir einen großen Effekt: Ich stelle mir eine immer gut gefüllte Flasche mit Leitungswasser auf den Schreibtisch. Damit wird der regelmäßige „Griff zur Flasche“ zum Automatismus. Mein zweiter Tipp ist die Nutzung eines snychronisierten Cloud-Dienstes für alle Dokumente, an denen ich gerade arbeite. Ich habe meinen Schreibtisch auf allen Macs, die ich nutze, per iCloud synchronisiert. So kann ich auch mal mit dem Laptop ins Café oder mich auf die Couch setzen und habe auf allen meinen Geräten immer den aktuellen Stand aller Dokumente.

Hinweis in eigener Sache: Aufgrund der Corona-Pandemie wechseln auch in Deutschland ganze Unternehmen ins Homeoffice. Doch wie geht das eigentlich – und was müssen Führungskräfte dabei beachten? Der neue t3n Guide „Führen im Homeoffice“ liefert praxisnahe und verständliche Antworten. Hier entlang: Homeoffice-Guide: Praxis-Guide zum richtigen Führen auf Distanz!

Das könnte dich auch interessieren

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Schreib den ersten Kommentar!

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hallo und herzlich willkommen bei t3n!

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team von mehr als 75 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Schon jetzt und im Namen der gesamten t3n-Crew: vielen Dank für deine Unterstützung! 🙌

Digitales High Five
Holger Schellkopf (Chefredakteur t3n)

Anleitung zur Deaktivierung

Artikel merken

Bitte melde dich an, um diesen Artikel in deiner persönlichen Merkliste auf t3n zu speichern.

Jetzt registrieren und merken

Du hast schon einen t3n-Account? Hier anmelden

oder