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Hover Camera: Eckige Drohne für die Generation Selfie

(Foto: Zero Zero)

Ist es ein fliegendes Buch oder eine VHS-Kassette? Nein, es ist eine eckige Drohne, die euch überall hin folgt, sobald ihr sie in die Luft werft. Die Hover Camera, so der Name, ist gewissermaßen eine Drohne für die „Generation Selfie“.

Hover Camera. (Foto: Zero Zero)

Hover Camera: Eine Akkuladung lässt den Quadcopter acht Minuten schweben. (Foto: Zero Zero)

Hover Camera: Mehr Kamera als Drohne

Die Hover Camera sieht nicht aus wie eine klassische Drohne oder ein Quadcopter, sondern die Drohne wirkt eher wie ein dickes Buch mit Luftschlitzen. Klappt man sie auf, aktiviert und wirft sie in die Luft, so schwebt das kleine eckige, nur 240 Gramm leichte Teil vor einem. Die eingebaute 13-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator ist mithilfe von Algorithmen dazu in der Lage Gesichter zu erkennen.

Hover Camera. (Foto: Zero Zero)

Die Hover Camera besitzt vier geschützte Rotoren und eine 13-Megapixel-Kamera. (Foto: Zero Zero)

Im Unterschied zur Phantom 4 von DJI oder der Lily Camera ist die Hover Camera nicht dazu in der Lage in großen Höhen zu fliegen. Sie ist dafür konzipiert, den User aus der Nähe zu filmen. Hierfür wird auch kein GPS genutzt, sondern die Kamera. Gesichts und andere Bilderkennungs-Technologien sowie Sonar dienen zur Orientierung. Unterstützend steht der Hauptkamera eine weitere Kamera zur Seite, die nach unten gerichtet ist.

Die Hover Camera gleitet mit einem kleinen Schubser von A nach B. (Bild: Zero Zero)

Die Hover Camera gleitet mit einem kleinen Schubser von A nach B. (Bild: Zero Zero)

Hover Camera soll unter 600 US-Dollar kosten

Die Steuerung der Hover Camera erfolgt durch eine Smartphone-App. Mithilfe dieser kann das zu verfolgende Objekt ausgewählt werden. Als Recheneinheit und zur Steuerung der Sensoren und Kameras ist ein Snapdragon-801-Prozessor verbaut, der beispielsweise im Samsung Galaxy S5 aus dem Jahre 2014 seine Dienste verrichtet.

Laut Zero Zero befindet sich der Quadcopter noch in Entwicklung. Bis das Produkt marktreif ist – man vermutet bis Ende dieses Jahres  – soll unter anderem die Fluglautstärke reduziert werden, in dem die Umdrehungszahl der Rotorblätter vermindert wird. Mithilfe von Over-the-Air-Updates soll die Hover Camera mit der Zeit noch smarter werden. Ein Preis für die Hover Camera steht noch nicht fest, es soll allerdings unter 600 US-Dollar kosten, was nicht gerade günstig ist.

via www.digitaltrends.com

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2 Kommentare
Max

Drohnen, Hoverkameras. Ich bin sehr gespannt, was uns noch alles erwartet. Ich bin ja echt gespannt über die zukünftige Diskussion über die Privatsphäre.

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MST
MST

Was, gar kein Crowdfunding? Etwa eine traditionelle Unternehmensentwicklung? Wird hier in unternehmerischer Vorleistung etwa einfach ein Produkt entwickelt und an den Markt gebracht, ohne dass Leute vorher für die Ankündigung bezahlen? Verrückt!

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