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Huawei P20 Pro geleakt: Nahezu alle Infos zum Topmodell mit Triple-Hauptkamera enthüllt

Huawei P20 Pro Leak. (Bild: Winfuture)

In einer Woche stellt Huawei sein neues Topmodell vor. Schon jetzt sind nahezu alle Details zum Huawei P20 Pro mit dreifacher Hauptkamera und 40 Megapixel-Sensor geleakt.

Das Huawei P20 Pro tritt als direkte Antwort auf das Samsung Galaxy S9 (Plus) an. Wie beim Samsung-Topmodell scheint Huawei den Fokus bei seinem Topmodell auf die Kamera zu legen. Der Hersteller kündigt in seinen Teasern gar die „Renaissance der Fotografie“ an. Winfuture ist an nahezu alle Details des Smartphones gelangt.

Huawei P20 Pro: Drei Sensoren für die Hauptkamera

Huawei war eines der ersten Unternehmen, die eine Dual-Kamera in ihren Geräten verbaut haben. Jetzt legen sie beim P20 Pro noch einen drauf: Drei Sensoren sind auf der Glasrückseite des P20 Pro zu sehen.

Das Huawei P20 Pro besitzt eine Dreifach-Optik auf der Rückseite. (Bild: Winfuture)

Laut Roland Quandt von Winfuture, der an ein Datenblatt und Pressematerial gelangt ist, besitzt einer der Sensoren stattliche 40 Megapixel, ähnlich wie einst das Lumia 1020 von Nokia. Der Sensor wird beim P20 Pro indes von einem Sensor mit acht Megapixeln und einem weiteren mit 20 Megapixeln unterstützt. Der Acht-Megapixel-Sensor soll beim fünffachen Hybrid-Zoom helfen, während der 20 Megapixel-Monochrom-Sensor unter anderem für Tiefeneffekte dienen soll. Die Kamerasensoren, die Blendengrößen zwischen f/1.6 und f/2.4 besitzen, werden zudem von einem von IR-RGB-Sensor und einem Laser-Autofokus unterstützt.

Wie bei den Vorgängern besitzt die Kamera wieder ein Leica-Branding. Zu den Kamerafunktionen soll ein Feature mit der Bezeichnung „Light Fusion“ gehören. Um was es sich dabei genau handelt, ist unklar. Wie Samsungs Galaxy S9 soll es ferner eine Slow-Motion-Funktion an Bord haben, die 960 Bilder pro Sekunde aufzeichnen kann. Die Frontkamera besitzt einen 24-Megapixel-Sensor.

Huawei P20 Pro. (Bild: Winfuture)

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Huawei P20 Pro: 19:9-OLED-Display mit Notch

Die Notch wie bei Apples iPhone X liegt in diesem Jahr im Trend. Auch Huawei kommt bei seinem P20 und P20 Pro nicht daran vorbei. Das OLED-Display besitzt eine Diagonale von 6,1 Zoll bei einer Auflösung von 2.240 x 1.080 Pixeln. Neu ist das Seitenverhältnis von 19:9 – das Gerät ist damit noch gestreckter als ein Galaxy Note 8 oder S9 mit 18,5:9-Seitenverhältnis. Der Fingerabdrucksensor sitzt frontseitig unter dem Display.

 

Huawei P20 Pro mit Notch und frontseitigem Fingerabdrucksensor. (Bild: Winfuture)

Zur weiteren Ausstattung des P20 Pro gehört Huaweis Kirin-970-Prozessor mit AI-Chip (NPU). Letzterer soll dazu dienen, zahlreiche Features auf Basis von künstlicher Intelligenz zu ermöglichen. Huawei nutzt den Chip Winfuture zufolge wie beim Mate 10 (Test) für „die automatische Erkennung von Bildmotiven und Umgebungsbedingungen, um bei der Nutzung der Kamera jeweils die optimalen Einstellungen wählen zu lassen“. Der Arbeitsspeicher ist sechs Gigabyte groß, der interne Speicher 128 Gigabyte, eine Erweiterung per Micro-SD-Karte ist offenbar nicht vorgesehen.

Beim Akku, der per USB C (USB 3.1) geladen wird, orientiert Huawei sich an seiner Mate-Serie: Er ist satte 4.000 Milliamperestunden groß und kann per Schnellladetechnik Supercharge rasch geladen werden. Gewissermaßen wildert Huawei mit dem P20 Pro in den eigenen Gewässern, denn das Gerät kann auch als ein besseres Mate 10 Pro betrachtet werden.

Huawei P20 Pro. (Bild: Winfuture)

Das P20 Pro werde ohne Kopfhörerbuchse ausgerüstet, 7,65 Millimeter dünn und 174 Gramm schwer sein. Software-seitig basiere es auf Android 8.1 Oreo, dem die hauseigene Nutzeroberfläche EMUI in Version 8.1 übergestülpt wurde.

Das Huawei P20 Pro soll in den Farben Ceramic Black, Midnight Blue und Twilight in den Handel kommen. Bei der Letzterer scheint es sich um einen changierenden Farbton handeln, der je nach Blickwinkel zwischen Lila und Türkis wechselt. Günstig wird das P20 Pro wohl nicht: Es soll in Europa zum Preis von 899 Euro angeboten werden.

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