Sponsored Post Was ist das?

Hybrid Cloud: IT-Infrastrukturen flexibel erweitern

Hybrid Cloud

Crisp-Experten: „Mix aus verschiedenen Architekturen wird zum Standard.“ (Foto: NESPIX/Shutterstock)

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Während der Begriff Multi-Cloud immer häufiger auftaucht, ist es um das Konzept der Hybrid Cloud stiller geworden. PlusServer hat sich hybride Infrastrukturen im Rahmen eines Whitepapers genauer angeguckt – erste Einblicke gibt es hier im Post. 

Eine Cloud ist nicht genug – darin sind sich Unternehmen und Analysten einig. So hat beispielsweise Crisp Research in der Studie „Cloud Orchestration Excellence“ ermittelt, dass bereits heute 44 Prozent der befragten Unternehmen eine Dual- oder Multi-Cloud-Strategie verfolgen. Dabei gibt die Mehrheit der Befragten an, dass sie die Anforderungen bestehender Workloads an Performance, Skalierbarkeit und Flexibilität in diesen Modellen besser erfüllt sieht als in einer Single-Cloud. Gleichzeitig halten aber auch viele Unternehmen an eigenen Infrastrukturen fest. Insgesamt 72 Prozent der Befragten planen, diese weiter auszubauen beziehungsweise für den eigenen Cloud-Betrieb zu optimieren. Daher folgern die Crisp-Experten, dass „ein Mix aus verschiedenen Architekturen zum Standard wird“.

Hybrid Cloud

Die Hybrid Cloud verbindet die Agilität und Effizienz der Public Cloud mit der Sicherheit und Kontrolle der Private Cloud, während interne Ressourcen weiter genutzt werden können. (Grafik: PlusServer)

Hybrid Cloud – jedem Workload die optimale Umgebung

Je digitaler ein Unternehmen wird, desto höher ist die Anzahl unterschiedlicher Workloads, die verarbeitet werden müssen. In der Industrie gibt es beispielsweise Produktionsprozesse, deren Steuerungssoftware häufig noch in eigenen Rechenzentren betrieben wird. Dies kann aus Sicherheits- und Latenzgründen auch durchaus sinnvoll sein. Vermehrt kommen nun aber sogenannte „customer-facing“-Applikationen hinzu. Ob die App-Steuerung von Produkten oder Bestell- und Serviceportale – all diese Dienste benötigen eine geeignete Infrastruktur, um sie skalierbar und hochverfügbar bereitzustellen, aber auch kontinuierlich weiterzuentwickeln. Hierzu eignet sich eine Public Cloud optimal, die entsprechende Ressourcen „on demand“ bereitstellen kann.

Um zum Beispiel einen Webshop in einer Managed-Hosting-Umgebung um weitere Funktionen – wie etwa eine Zwei-Faktor-Authentifizierung – zu ergänzen, stehen in einer Public Cloud bereits fertige Dienste zur Verfügung. Auch im Hinblick auf die schnelle und fehlerfreie Weiterentwicklung von Applikationen bieten sogenannte cloudnative Services klare Vorteile. So machen beispielsweise Containertechnologien Anwendungen leicht portierbar und unabhängig von der Umgebung, in der sie ausgeführt werden. Die Entwicklung wird dadurch agiler und eine kürzere Time-to-Market neuer Applikationen kann erzielt werden. Eine weitere Möglichkeit, um eine Hybrid Cloud sinnvoll zu nutzen, sind Backup- und Disaster-Recovery-Szenarien.

Du möchtest mehr über die Hybrid Cloud und ihren Nutzen für Unternehmen erfahren? Dann lade dir jetzt das Whitepaper mit allen Tipps und Informationen herunter!

Unverzichtbar: Zentrales Management

Eine Hybrid Cloud kann nur dann optimal funktionieren, wenn ein zentrales Management der Ressourcen gegeben ist. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: Von fertigen Softwarelösungen großer Hersteller über Open-Source-Lösungen bis hin zu individuell konfigurierten Lösungen durch Managed-Cloud-Anbieter. Mit Hilfe dieser Tools können zahlreiche Parameter der Umgebung, zum Beispiel die Auslastung, überwacht werden. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass die verschiedenen Komponenten einer Hybrid Cloud reibungslos miteinander interagieren. So müssen Cloud-Ressourcen, die zu der bestehenden dedizierten Infrastruktur eines Unternehmens hinzugezogen werden, nahtlos in diese Infrastruktur, das heißt in bestehende Netzwerksegmente, integriert werden. Zudem gilt es, mögliche Latenzen zwischen den eigenen und den Cloud-Ressourcen zu beachten, die sich negativ auf Geschäftsprozesse auswirken können. Dedizierte Direktanbindungen sorgen für die nötige schnelle Verbindung und können zudem die Netzwerkkosten senken. Sie sollten daher von vornherein mitgeplant werden. Ebenso lohnt es sich zu prüfen, ob eine zentrale Storagelösung sinnvoll ist, um die Server auf beiden Seiten zu entlasten und den Datenabruf zu beschleunigen.

Hybrid Cloud

Steuerung ist alles: Die Hybrid Cloud benötigt ein zentrales Ressouren-Management. (Foto: Protasov AN/Shutterstock)

Public Clouds unterstützen Hybrid

Da dedizierte Ressourcen nach wie vor für viele Unternehmen unverzichtbar sind, helfen Public-Cloud-Anbieter wie AWS ihren Kunden dabei, die Kapazität des eigenen Rechenzentrums in die Cloud auszuweiten. Sie haben ihre Angebotspalette um Hybridfunktionen wie Speicher, Netzwerk und Sicherheit erweitert, um eine nahtlose und sichere Integration der Public Cloud in bestehende Infrastrukturen zu ermöglichen. Dabei wird die lokale Netzwerkkonfiguration auf VPNs (Virtual Private Network) in der Cloud übertragen. Ressourcen aus der Cloud verhalten sich nun als fester Bestandteil eines einheitlichen Unternehmensnetzwerks.

Du musst selbst kein Cloud-Profi sein

Wer eine solche hybride Lösung umsetzen möchte, benötigt übrigens nicht unbedingt eine umfassende Cloud-Expertise. Anbieter von Managed-Cloud-Services übernehmen die gesamte Planung und Orchestrierung der beteiligten Plattformen. Sie beraten ihre Kunden auch dahingehend, welcher Workload in welcher Infrastruktur am besten aufgehoben ist und wie man das Ganze letztlich auch vor Cyberangriffen schützt.

Welche Vorteile der Einsatz einer hybriden Cloud-Architektur bietet, welche Anforderungen damit verbunden sind und wo dich ein Managed-Cloud-Anbieter tatkräftig unterstützen kann, liest du auch noch mal ausführlich im Hybrid-Cloud-Whitepaper von PlusServer, das du kostenlos herunterladen kannst.

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