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Mach’s Dir selbst – iBeacon mit dem Rasperry Pi selber bauen

(Foto: mikecogh / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

Der Raspberry Pi ist ein Tausendsassa und so wundert es nicht, dass man sich aus dem kleinen Ding mit vergleichsweise wenig Aufwand und zu niedrigen Kosten sein eigenes iBeacon-Device bauen kann.

Apples iBeacon

Mit iBeacon hat Apple fast still und leise eine echte Alternative zu NFC veröffentlicht. Mit der Veröffentlichung von iOS 7 unterstützt jetzt jedes iPhone (ab iPhone 4s) und iPad (ab Generation 3) das sogenannte Bluetooth-Low-Energy-Protokoll (BLE), das die Kommunikation mit iBeacons bei geringem Batterieverbrauch ermöglicht. iBeacons können iOS Geräte wie zum Beispiel ein iPhone sein, aber auch von Drittherstellern kommen. So kann jetzt auch ein Raspberry Pi zu einem iBeacon werden.

Bild: Clive Darra / Flickr Lizenz: CC BY-SA 2.0

iBeacon lässt sich mit dem Raspberry Pi leicht nachbauen. (Foto: Clive Darra / Flickr Lizenz: CC BY-SA 2.0)

iBeacons können mit dem iPhone oder iPad über Distanzen von bis zu zehn Metern kommunizieren. Ist eine iBeacon-fähige App vorhanden, kann das iBeacon-Device mit ihr kommunizieren.

Raspberry wird zum iBeacon

Das Radius Networks Developer Portal hat jetzt eine Anleitung veröffentlicht, wie man mit einem Rasperry PI mit installiertem raspbian und einem Bluetooth-Dongle ein eigenes iBeacon bauen kann, das zu 100 Prozent den Apple-Spezifikationen entspricht. Auf der Seite kann man auch für 99 US-Dollar ein fertiges Set bestellen.

Endnutzer können damit leider noch nicht viel anfangen, denn es fehlen noch passende Apps. App-Entwickler haben aber eine schöne Möglichkeit. die iBeacon-Funktionen zu testen.

via www.tuaw.com

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4 Kommentare
Lisa

Was kann man damit jetzt machen?
Hat jemand ein Beispiel?

Antworten
visualication
visualication

hm, kommunizieren ist jawohl etwas sehr weit hergeholt :-) man kann im device das beacon identifizieren aber das wars dann auch schon. ohne webservices geht danach gar nix weiter :-)

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