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Im Browser arbeiten: Workona bringt Ordnung ins Tab-Chaos

Workona organisiert eure Tabs. (Grafik: Workona)

Die Chrome-Erweiterung Workona bringt Ordnung in eure Web-Apps. Wir verraten euch, wie das funktioniert und welche Vorteile sich daraus ergeben.

Wer mit einer ganzen Reihe an Web-Apps hantiert, verliert sich schnell in einer Unzahl an Tabs. Die Chrome-Erweiterung Workona soll das Problem mit Hilfe sogenannter Workspaces lösen. Darunter verstehen die Workona-Macher Tab-Sammlungen, zwischen denen ihr hin und her springen könnt. Die Tabs der jeweils inaktiven Workspaces bleiben aktiv, werden jedoch nicht angezeigt.

Welche Websites oder Web-Apps in einem Workspace zusammengefasst werden, bestimmt ihr selbst. Dazu könnt ihr URL aus einer Liste der offenen Tabs per Drag-&-Drop auf den gewünschten Workspace schieben. Zur einfachen Identifikation könnt ihr den Workspaces Namen geben. Außerdem lassen sich Workspaces in der Übersicht mithilfe von Trennelementen gruppieren. Angepinnte Tabs werden von Workona ignoriert und werden daher immer angezeigt, egal welchen Workspace ihr verwendet.

Workona: Workspaces lassen sich auch teilen

In Workona habt ihr auch die Möglichkeit, Workspaces mit Kollegen zu teilen. Das erspart Arbeit, wenn ein Team dieselben Web-Apps für seine Workflows benötigen. Außerdem könnte die Funktion beim Onboarding neuer Mitarbeiter sinnvoll sein. Allerdings könnt ihr in der kostenfreien Variante nur drei Workspaces teilen und maximal zehn Workspaces anlegen.

Solltet ihr mehr benötigen, müsst ihr ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen. Das schlägt mit sechs US-Dollar pro Monat und Mitarbeiter zu Buche. Dafür könnt ihr dann so viele Workspaces anlegen und teilen, wie ihr wollt.

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Eine Reaktion
Sebastian

Lachhaft dass man mittlerweile hinter jede noch so kleine Funktion ein abomodell hängt. Wie rechtfertigt sich das denn? Werden hier kontinuierlich Leistungen erbracht? Sehe ich nicht

Antworten

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