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iMac Pro: Apple kündigt Marktstart noch für diese Woche an – erste Tester sind voll des Lobes

Apple iMac Pro. (Bild Apple)

Apple hat einen Termin für den Marktstart des iMac Pro gegeben. Ab dem 14.Dezember soll er bestellt werden können. Erste Tester sind von der Performance beeindruckt.

iMac Pro: Apples Profi-Desktoprechner kommt am 14. Dezember

Lange hat Apple seine Profi-User ignoriert: Der letzte Mac für anspruchsvolle Nutzer ist mit dem Mac Pro 2013 an den Start gegangen. Im April dieses Jahres versprach Apple endlich neue Desktoprechner für Profis zu bauen. Einen ersten Blick auf den iMac Pro konnten wir dann im Juni erhaschen, mit der Ankündigung, dass er im Dezember erscheinen werde. Das ist jetzt tatsächlich der Fall.

Apple hat die Produktseite des iMac Pro aktualisiert und darauf klammheimlich das Datum für den Marktstart bekanntgegeben. Demzufolge wird er am Donnerstag, den 14. Dezember, erhältlich sein.

Dem iMac Pro soll auch bei besonders anspruchsvollen Aufgaben nicht die Puste ausgehen. (Bild: Apple)

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iMac Pro: Nicht nur bestellbar, sondern „erhältlich“

Apple wird seinen iMac Pro offenbar schon ab dem 14. Dezember direkt verkaufen, sodass Kunden die Rechner bereits im Dezember erhalten werden. Beim 2013er Mac Pro konnten damals nur Vorbestellungen abgegeben werden, ausgeliefert wurde er erst im folgenden Jahr.

High-End ist nicht günstig: Der iMac Pro kostet ab 5.000 US-Dollar. (Bild: Apple)

Berichte über einen nahenden Verkaufsstart kursieren bereits seit Montag. Das Portal Appleinsider hatte aus Business-Kreisen erfahren, dass Apple sich bereits nach beliebten Konfigurationen erkundige, um entsprechende Vorbereitungen zu treffen. Derzeit kursieren noch Gerüchte, denen zufolge Apple mit einer kleinen Überraschung aufwarten könnte: Es wird erwartet, dass der iMac Pro einen ARM-Coprozessor verbaut haben soll, der bestimmte Prozesse wie Always-on-Siri und den Boot-Prozess übernehmen soll.

iMac Pro: Kleine Varianten ab dieser Woche, größere Modelle erst 2018 – erste Reviews

Der neue iMac Pro hat Xeon-Prozessoren mit bis 18 Kernen und eine Vega-Pro-Grafikeinheit verbaut, der Arbeitsspeicher kann bis auf 128 Gigabyte aufgestockt werden, der SSD-Speicher auf bis zu vier Terabyte. Der Basispreis mit einem Terabyte SSD-Speicher, Achtkern-CPU und 32 Gigabyte RAM wird ab 5.000 US-Dollar kosten. Wie Youtuber Marques Brownlee in seinen ersten Impressionen vom iMac Pro erläutert, soll es zum Marktstart erst einmal nur die kleineren Modellvarianten mit acht und zehn Kernen geben. Ab 2018 werden dann ein noch unangekündigtes Modell mit 14 Kernen und der große iMac Pro mit 18-Prozessorkernen bestellbar sein.

Youtuber Marques Brownlee konnte den iMac Pro schon eine Woche testen. (Screenshot: MKBHD)

Die ersten Tester – Apple hat den iMac Pro einigen Youtubern vorab zum Testen bereitgestellt – sind vom neuen Desktop-Mac voll des Lobes. Brownlee kritisiert zwar, dass der Rechner sich nicht erweitern lasse, der Preis für das Gebotene sei im Vergleich zu einem Windows-Rechner mit gleicher Ausstattung dennoch fair. Wer einen erweiterbaren Workstation-Mac besitzen will, sollte aufs nächste Jahr warten, denn dann wird laut Apple ein modularer Mac Pro an den Start gehen.

Fotograf Vincent Laforet kann beim iMac Pro einen massiven Performance-Boost um 200 bis 300 Prozent im Vergleich zum aktuellen iMac oder einem Macbook Pro 15 feststellen.

„In short – this is a KILLER machine for any serious photographer, filmmaker, or VR producer. Period.“   – Jonatah Laforet

Der Entwickler und Luftfahrt-Ingenieur Craig A. Hunter pflichtet den beiden bei und bestätigt den großen Performance-Sprung in seinem Test mit zahlreichen Benchmarks, die darelegen dass der neue Mac auch bei rechentensiven Aufgaben nicht so leicht in die Knie geht.

„Sitting alongside my silver iMac, the iMac Pro lurked off to the side like a silent Darth Vader, just waiting to kick some ass.“ – Craig A. Hunter

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