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Für jeden Kunden die eigene Cloudumgebung – wie eine Versicherung AWS für sich nutzt

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Einmal eingerichtet, kann eine Cloud-Infrastruktur euch Zeit und damit bares Geld sparen. Ein Versicherungs-Startup hat es ausprobiert und berichtet über seine Erfahrungen.

(Grafik: tecRacer)

Der Schritt in die Cloud ist für viele Kunden und Interessenten eine echte Hürde und kostet eine Menge Überwindung. Das weiß auch Daniel Ebeling, Service Manager bei tecRacer, einem in Hannover ansässigen Next-Generation-Managed-Service-Partner mit Spezialisierung auf die AWS-Cloud. Im Beratungsprozess kommt häufig die Frage nach Referenzen oder Kontakten auf, um Erfahrungsberichte aus erster Hand zu bekommen. Ein solches Szenario will Daniel mit diesem Beitrag zur Verfügung stellen.

Das Mainzer Versicherungs-Startup massUp GmbH bietet Spezialversicherungen und die dazugehörigen technischen Lösungen aus einer Hand. Mit der White-Label-Plattform von massUp können verschiedene Versicherungsprodukte über alle Online-Kanäle vertrieben werden. Kunden sind Versicherer, Finanzvertriebe und Makler. Ziel des Projektes ist es, die Einrichtung und Pflege der einzelnen Kundenumgebungen durch eine Cloud-basierte Infrastruktur zu vereinfachen. Jeder massUp-Kunde erhält eine eigene Umgebung in der AWS-Cloud, die unter dem massUp-Master-Account angelegt ist.

Standardisierung und Automatisierung durch Cloudformation-Stacks

Alles begann mit dem gemeinsamen Aufbau und der Einrichtung der AWS-Infrastruktur. Anhand der verschiedenen Kundenanforderungen wurden Cloudformation-Stacks als Templates für die Kundenumgebungen entwickelt. Cloudformation beschreibt die Möglichkeit, eine Infrastruktur in Form eines Quellcodes zu erzeugen. Dieses erzeugte Stack kann schließlich als Template zum Aufsetzen neuer Umgebungen verwendet werden. Das spart Zeit und bietet dem Kunden sowie dem Partner die Möglichkeit, jederzeit schnell reagieren zu können – ob auf neue Umgebungen, Backups oder andere Anforderungen.

Grundsätzlich wird die automatisierte Konfiguration von Infrastrukturen und dazugehörigen Servern als Bootstrapping bezeichnet. Mithilfe von tecRacer als Managed-Service-Partner konnten die Abläufe für den Aufbau, die Einrichtung und die Pflege der einzelnen Kundenumgebungen vereinfacht und zum großen Teil automatisiert werden – der Aufwand zur Einrichtung neuer Umgebungen für die massUp-Kunden wurde dadurch deutlich verringert.

All-in-Szenario in der Cloud

Um eine effiziente und sichere Cloud-Umgebung aufzubauen, können vor allem kleinere Unternehmen von einem erfahrenen Partner profitieren. (Grafik: tecRacer)

Gleichzeitig wurde die Sicherheit der Infrastruktur durch aktuelle Tools und eine umfassende Beratung merklich erhöht und entspricht nun den gängigen Best Practices für Cloud-Umgebungen. Der Zugriff wird durch ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) in Verbindung mit einer Sophos-UTM9-Firewall kontrolliert. So können klar definierte Teile der Infrastruktur gezielt für massUp-Kunden freigegeben werden.

In der zweiten Phase des Projektes wurden die bereits bestehenden Anwendungen in die neue Umgebung migriert, um somit ein „All-in-Szenario“ in der Cloud zu realisieren. Migration bedeutet in diesem Fall: Die bereits on premise beziehungsweise in der Cloud gehosteten Umgebungen wurden in die neue, automatisierte und standardisierte Infrastruktur umgezogen. Darüber hinaus wird das Cloudformation-Stack bei weiteren hinzukommenden Kundenumgebungen durch den MSP angepasst und optimiert. Eine solche Grundlage bietet massUp die Möglichkeit, die firmeneigenen Ressourcen auf das Wesentliche zu fokussieren.

Fazit

massUp hat sich beim Einsatz der Cloud-Lösungen umfassend beraten lassen und nutzt neben der Partner-Expertise von tecRacer auch die vollständige Service-Palette. Für ein „All-In-Szenario“ in der Cloud braucht es eine Menge an Erfahrung und Ressourcen. Besonders für Startups ist es ein erheblicher Kosten- und Zeitaufwand, sich das nötige Wissen zu erarbeiten – mit einem Managed-Service-Partner können die Lösungen gemeinsam passgenau entwickelt und dementsprechend sehr gut skaliert werden.

„Wir müssen höchsten Sicherheitsstandards genügen und eine extreme Zuverlässigkeit gewährleisten. In der Erfüllung dieser Anforderungen haben wir mit tecRacer einen sehr verlässlichen und aktiven Partner“, erklärt Fabian Fischer, massUp Managing Director.

Ihr seid interessiert an weiteren Informationen direkt aus erster Hand und möchtet euch mit massUp über weitere Erfahrungen mit ihrem Schritt in die Cloud austauschen? Dann könnt ihr das Mainzer Versicherungs-Startup unter hallo@massup.de oder unter +49 6131 2120-500 erreichen.

Auch Daniel Ebeling von tecRacer steht euch bei Fragen und Anfragen jederzeit gerne unter info@tecracer.de oder unter +49 511 59095 0 zur Verfügung. Mehr Infos zu tecRacer findet ihr auf der Unternehmenswebsite.

Mehr Infos bei Tecracer

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