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FreeMotionHandling: Diese Indoor-Drohne wird zum persönlichen Assistenten

Drohne. (Foto: Festo)

Das Robotik-Unternehmen Festo hat mit FreeMotionHandling ein fliegendes Assistenzsystem entwickelt. Die Indoor-Drohne manövriert autonom in verschiedene Richtungen, nimmt Gegenstände auf und gibt sie an geeigneter Stelle wieder ab.

Drohne liefert Gegenstände in höchste Höhen

Ein persönlicher Assistent, der einem bestimmte Gegenstände an hohe oder schwer erreichbare Stellen bringt und sie sicher dort abgibt – genau das will Festo mit FreeMotionHandling entwickelt haben. Die autonom fliegende Indoor-Drohne soll Positionen exakt bestimmen und Objekte präzise erkennen können. Für eine sichere Lieferung saugt die Kugel kleine Gegenstände in ihr Inneres.

Die Drohne als Assistent: Bring Dieter mal die Glühbirne hoch. (Foto: Festo)
Die Drohne als Assistent: Bring Dieter mal die Glühbirne hoch. (Foto: Festo)

FreeMotionHandling besteht aus einem leichten Karbonring mit acht adaptiven Propellern. In der Mitte dieses Systems befindet sich eine drehbare, mit Helium gefüllte Kugel mit einem integrierten Greifarm. Ein Pilot werde für die Steuerung des Flugobjekts nicht benötigt. Mensch und Kugel könnten problemlos und sicher interagieren, selbst eine Kollision sollte gefahrlos verlaufen, heißt es in einer entsprechenden Festo-Broschüre.

Indoor-Drohne für den Arbeitsplatz der Zukunft

Festo zufolge könnte die Indoor-Drohne als Teil des Arbeitsplatzes der Zukunft fungieren und dort etwa als fliegendes Assistenzsystem dienen, etwa bei Arbeiten über Kopf, in großen Höhen oder in schwer zugänglichen Räumen. Weil die Kugel sich um bis zu 180 Grad verdrehen kann, lassen sich Objekte aus verschiedenen Winkeln greifen.

FreeMotionHandling. (Foto: Festo)

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Darüber hinaus soll die Drohne auch über außergewöhnliche Flugeigenschaften verfügen. Vier horizontale Propeller sorgen gemeinsam mit der Heliumkugel für den nötigen Auftrieb. Die anderen vier Antriebe sind vertikal angeordnet, was ein dynamisches Flugverhalten in alle Raumrichtungen ermöglichen soll. Die Steuerung und das Orten der Objekte erfolgen über ein Indoor-GPS und zwei On-Board-Kameras.

In diesem Zusammenhang interessant ist der t3n-Artikel: „Mein Helfer, der Roboter: Mit der Natur als Vorbild zu besseren Robotern“.

via futurezone.at

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