Fundstück

Die peinlichsten Product-Placements bei Influencern

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Freunde treffen bei der Franchise-Kette

Auch ein älteres Beispiel von Subway zeigt, dass ein spontanes Foto eher für Lacher sorgt als für den Wunsch, sich sofort ein Sandwich zu kaufen – eine unglücklich gewählte Platzierung frei nach dem Motto: „Je mehr Influencer im Bild, umso besser“.

Wie spät ist es eigentlich?

Auch Uhrenhersteller Daniel Wellington lässt sich nicht lumpen und stattet Influencer seit einigen Jahren mit seinen Uhren aus, die munter ins Bild gehalten werden. Auch Kapten & Son ziehen mittlerweile nach.

Das beliebteste Motiv: An sich herunter fotografieren – und die Uhr stets dabei im Fokus haben.

(Screenshot: Instagram)

Dabei können die Posen jedoch gelegentlich abweichen und bieten einen Blick in den Traumurlaub oder hinunter von einem Dach.

(Screenshot: Instagram)

(Screenshot: Instagram)

Fest steht: Egal, ob die Produktplatzierungen gut oder schlecht gemacht sind – in den meisten Fällen bekommen die Influencer dennoch ihre Aufmerksamkeit. Ob diese dann eher positiv oder negativ ausfällt, ist noch nicht ganz klar… Zwar muss Werbung inzwischen gekennzeichnet werden, aber Werbung und tatsächliche Lieblingsprodukte, die mit freiem Willen gekauft werden, voneinander unterscheiden zu können, wird zunehmend schwieriger.

Fallen euch noch weitere Beispiele für Produktplatzierungen ein? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!

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Dein t3n-Team

6 Kommentare
Elli
Elli

Super Artikel! :D
Ziemlich peinlich finde ich auch diese Aktion bzw. die Umsetzung durch einige „Influencer“: https://www.instagram.com/explore/tags/eisdeinerkindheit/

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DeiMuddaSeiGsicht
DeiMuddaSeiGsicht

Wer zur Hölle sind diese Spackos?

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Puffer
Puffer

influenza.

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Lars
Lars

Vor allem aber, sind viele bereits Millionäre…

Carolin
Carolin

Dass Werbung keine Dokumentation ist, ist doch aber kein Geheimnis.
Unter diesem Artikel war übrigens eine Werbung für Rasenmäher. Auch nicht philosophisch wertvoll. ;)

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Markus Reul
Markus Reul

Der Artikel ist zwar interessant, jedoch wimmelt er von Rechtschreibfehlern. Beispiele gefällig? Allein auf der ersten Seite: Der Mann heißt „Schlönvoigt“ (nicht Schönvoigt), Perwoll sollte mit Sicherheit als „Hantel-Ersatz“ (nicht Handel-Ersatz) genutzt werden und man stellt die Flasche „beim Bloggen“ neben sich (und nicht beim bloggen). Bitte etwas mehr Zeit darin investieren.

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