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Analyse

Die große Übersicht: Inkubatoren und Accelerator für Startups in Deutschland

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Accelerator-Programme für Startups in Deutschland

Ein Accelerator bringt euer Startup durch Coachings, Mentoring und weitere Unterstützung auf den richtigen Kurs und beschleunigt den Start am Markt. (Foto: Shutterstock.com)
Ein Accelerator bringt euer Startup durch Coachings, Mentoring und weitere Unterstützung auf den richtigen Kurs und beschleunigt den Start am Markt. (Foto: Shutterstock.com)

Die Accelerator sind in alphabetischer Reihenfolge sortiert.

A2 Energy Adlershof

Mit dem A² Accelerator-Programm bietet der Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof in Berlin jedes Jahr fünf bis acht Startups die Chance, fünf Monate lang von Coaching, kostenlosen Infrastruktur-Leistungen und intensivem Networking mit Industrieunternehmen zu profitieren. Der aktuelle Batch setzt sich mit dem Thema Smart City auseinander.

Airbus Bizlab Accelerator

In diesem Accelerator dreht sich vieles, aber nicht alles um die Luftfahrt: Auch Cybersecurity, Datenanalyse, VR und AR sowie Blockchain sind Themen, die im sechsmonatigen Förderprogramm des Airbus Bizlab gern gesehen sind. Der „Global Aerospace Accelerator“ ist an den Standorten Hamburg, Bangalore, Toulouse und Madrid vertreten.

APX by Axel Springer und Porsche

Der vom Springer-Verlag initiierte Plug-and-Play-Accelerator war lange Zeit einer der bekanntesten Startup-Accelerator Deutschlands. Mittlerweile hat sich der Fokus des Medienhauses verschoben: In dem zusammen mit Porsche lancierten Förderprogramm APX sollen „furchtlose Gründerteams mit ehrgeizigen digitalen Ideen und globalen Aspirationen“ zum Erfolg geführt werden – das Programm dauert 100 Tage, einsteigen können Startups jederzeit. Die Konditionen: 25.000 Euro für fünf Prozent der Unternehmensanteile.

Berlin Startup Academy

Die Berlin Startup Academy bezeichnet sich als Berlins unabhängigen Startup-Accelerator. Über einen Zeitraum von drei Monaten wird den teilnehmenden Gründern umfangreiches Business-Know-how vermittelt – als Kursgebühr fallen Unternehmensanteile an. Allerdings befindet sich dieses Konzept laut Website aktuell (Stand: 6.9.2018) in der Überarbeitung.

Blackprint Booster

Der Blackprint Proptech Booster unterstützt Startups, die den Immobilienmarkt mit neuen Technologien aufmischen wollen, unter anderem mit Infrastruktur, Coaching und Zugang zu diversen Immobilienfirmen und deren Netzwerk in Deutschland. Auch 50.000 Euro gibt's – im Gegenzug werden Unternehmensanteile fällig.

DB Startupxpress

Der an das Innovation Lab Mindbox der Deutschen Bahn angegliederte Accelerator DB Startupxpress richtet sich an junge Unternehmen, deren Technologien, Apps oder Geschäftsmodelle das Potenzial dazu haben, „die Deutsche Bahn auf das nächste Level zu heben und die DB-Geschäftseinheiten bei der digitalen Transformation zu unterstützen“. Teilnehmer des Programms erhalten Coachings, Zugang zu Infrastruktur- und Analysedaten der Deutschen Bahn sowie eine Anschubfinanzierung von 25.000 Euro, ohne Geschäftsanteile abtreten zu müssen.

Digital Hub

Der Digital Hub mit Sitz in Bonn bietet einen eigenen Accelerator, in dem Gründer vor allem von Büroräumen und einem großen Netzwerk von Partnern und Coaches profitieren. Auch bei der Startup-Finanzierung werden Teilnehmer beraten und unterstützt.

Eon Agile Accelerator

Der vom Energiekonzern Eon initiierte Startup-Accelerator Agile mit Sitz in Düsseldorf, Essen und Berlin bietet nicht nur den Startup-Ideen der Eon-Mitarbeiter ein Zuhause, sondern fördert auch externe Teams, die den Energiesektor aufmischen wollen. Startups erhalten bis zu 22.000 Euro, individuelle Coachings und Hilfe bei der Ausarbeitung von Business-, Vertriebs- und Marketingplänen. Im Anschluss an den Accelerator können sie eine zwölf- bis 18-monatige Inkubationsphase durchlaufen.

Founder Institute

Das Founder Institute in Köln bezeichnet sich selbst als „Pre-Seed-Accelerator“ und verhilft talentierten Gründern in dreieinhalb Monaten von der ersten Idee bis zum Launch ihres Produkts. Neben einer dreistelligen Kursgebühr werden vier Prozent der Unternehmensanteile fällig, im Gegenzug verspricht der Anbieter ein besonders intensives, forderndes Programm und ein starkes Netzwerk über die Kursdauer hinaus.

Free Electrons

Bei Free Electrons haben sich zahlreiche weltweit agierende Großunternehmen des Energiesektors zusammengetan, um Later-Stage-Startups bei der internationalen Expansion unter die Arme zu greifen – durch Coaching, Mentoring und Zugang zu einem großen Kundenstamm. Das Programm umfasst Stationen an mindestens drei verschiedenen Standorten, als deutsches Unternehmen ist die RWE-Tochter innogy vertreten.

G4A Global Accelerator

„G4A“ steht für „Grants for Apps“, allerdings fördert der Accelerator des Chemie- und Pharmakonzerns Bayer mittlerweile nicht mehr nur App-Projekte. Er hilft Startups aus dem Bereich „Digital Health“ in der Frühphase mit Büroräumen, 50.000 Euro Anschubfinanzierung sowie Mentoring und Networking.

German Accelerator

Der German Accelerator Tech fungiert als Sprungbrett in die USA für High-Tech-Startups und Jungunternehmen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien. Im Rahmen des drei bis sechs Monate andauernden Programms erhalten Gründer Business-Coachings, einen eigenen Mentor und Kontakte zu potenziellen Partnern und Geldgebern in den USA und Deutschland. Zudem können sie in den Büroräumen des Accelerators in Palo Alto, San Francisco oder New York City arbeiten. Für Medtech-Startups gibt es zudem den German Accelerator Life Sciences in Boston, für Teams, die den asiatischen Raum erobern wollen, den German Accelerator Southeast Asia.

Hardware.co

Hardware.co, ehemals der Berlin Hardware Accelerator, will Hardware-Startups zum Durchbruch verhelfen. In einem zweiwöchigen Intensivprogramm durchlaufen die Teilnehmer zahlreiche Workshops und Coachings, daneben gibt es viele Möglichkeiten zum Networking. Mittlerweile gibt es auch einen Hardware.co-Standort in München.

Iconiq Lab

Beim Iconiq Lab steht die Finanzierungsform des Initial-Coin-Offerings (ICO) im Fokus. Der Accelerator hat sich zur Aufgabe gemacht, Startups zu einem erfolgreichen ICO zu verhelfen und stellt dafür neben Seed-Investments und der Abdeckung sämtlicher Vorbereitungskosten auch Mentoring und speziell auf die Branche ausgerichtetes Coaching zur Verfügung. Hinter dem Iconiq Lab steht der auf Fintech spezialisierte Company Builder Finlab.

Merck Accelerator

Der Startup-Accelerator des Chemie- und Pharma-Riesen Merck sucht nach „Big Bang Startups“, naturgemäß aus den Bereichen Healthcare, Life Sciences und „Performance Materials“ – also speziellen chemischen Werksstoffen. Die in Darmstadt, Shanghai und Nairobi stattfindenden Programme bieten eine Anschubfinanzierung von 25.000 Euro, Mentoring und Coachings sowie Zugang zum Merck Innovation Center und zum weltweiten Netzwerk der Unternehmensgruppe. Im Gegenzug wird Merck zum stillen Gesellschafter des Startups.

Metro Accelerator

Der Berliner Metro Accelerator, der mit dem globalen Startup-Förderer Techstars kooperiert, hat vor allem Hospitality- und Retail-Startups im Visier. Je nach gewähltem Programm profitieren diese vom Zugang zu mehr als 500 Hotel- und Restaurantketten oder aber zum Handelsnetzwerk des Metro-Konzerns. Während des dreimonatigen Programms werden die Teilnehmer gecoacht und können auf Infrastruktur-Leistungen zugreifen. Die durchschnittliche Förderhöhe liegt bei 120.000 Euro.

Microsoft Scale-Up

Der Accelerator Microsoft Scale-Up ist Teil des umfangreichen Microsoft-for-Startups-Programms und hilft vornehmlich Unternehmen in der Series-A-Phase, die Unterstützung bei der globalen Expansion benötigen. Die Teilnehmer profitieren an acht Standorten weltweit von Mentoring und Coaching, Infrastruktur und Technologien sowie der Verbindung zu Kapitalgebern und dem Zugang zum Microsoft-Partner-Netzwerk.

Next Media Accelerator

Der von der Deutschen Presse-Agentur initiierte Next Media Accelerator in Hamburg ist auf die Medien- und Werbebranche spezialisiert. Startups in der Pre-Seed- und Seed-Phase erhalten im Rahmen des sechs Monate dauernden Programms bis zu 50.000 Euro, Infrastruktur, Mentoring- und Coaching-Leistungen und Zugang zum Netzwerk des Veranstalters.

P7S1-Accelerator

Essen und Trinken, Beauty und Fashion, E-Commerce und Marktplätze, Health, Fintech und Entertainment: Das sind die Steckenpferde des Accelerators der Pro-Sieben-Sat1-Gruppe mit Sitz in München und Berlin. Bewerben können sich Startups in der Wachstums- beziehungsweise Expansion-Stage, laut den Machern werden nur zwei Prozent aller Bewerber zugelassen. Teilnehmer erhalten neben Infrastruktur und Coachings ein Media-Volumen-Paket in Höhe von 1,3 Millionen Euro – im Gegenzug sichert sich der Anbieter Vergünstigungen in der nächsten Finanzierungsrunde.

Plug and Play Tech Center

Das Plug and Play Tech Center vereint nicht nur die zahlreichen Alumni des ehemaligen Plug-and-Play-Accelerators, sondern darüber hinaus ein ganzes Ökosystem aus Förderprogrammen, VC und diversen Kooperationspartnern unter seinem Dach, verteilt auf mehrere Standorte weltweit. Die Programme wenden sich an Startups aller Entwicklungsphasen (von Early-Stage bis Series C und weiter) und verlangen im Gegenzug für ihre Leistungen keine Unternehmensanteile.

Retailtech Hub

Der Retailtech Hub ist der Nachfolger des Spacelabs, des zwischenzeitlich eingestellten Startup-Accelerators der Media-Saturn-Gruppe. Unter dem Motto „Empowering Commerce Together“ werden hier im Rahmen eines zwölfwöchigen Programms Startup-Teams gefördert, die an neuen Ideen für die Handelsbranche basteln. Partner der Media-Saturn-Gruppe ist das Plug and Play Tech Center (siehe oben).

Spinlab – The HHL Accelerator

SpinLab ist ein Accelerator für deutsche Startups in Leipzig. (Foto: SpinLab)
Spinlab ist ein Accelerator für deutsche Startups in Leipzig. (Foto: SpinLab)

Für das Spinlab haben sich die private Handelshochschule Leipzig (HHL Leipzig Graduate School of Management) und die Leipziger Baumwollspinnerei zusammengeschlossen, jeweils sechs bis zehn Startups können am Programm teilnehmen. Neben einem Platz im Coworking-Space erhalten sie Beratung, Coaching und Mentoring sowie Zugang zum Netzwerk aus Gründern und Innovatoren in Leipzig. Unternehmensanteile müssen die teilnehmenden Teams nicht abtreten, die Dauer des Programms ist auf sechs Monate beschränkt.

Auch die Universität Witten/Herdecke beispielsweise bietet in ihrem Entrepreneurship-Zentrum ein eigenes Startup-Programm an.

Startplatz

Als feste Größe im Rheinland hat sich der Startplatz etabliert, der Gründern in Köln und Düsseldorf eine Mischung aus Coworking-Space, Szene-Treff und Startup-Förderung bietet. In einem sechsmonatigen Accelerator-Programm bietet er Gründern einen Arbeitsplatz im Coworking-Space, Mentoring sowie Zugang zu diversen Workshops und zahlreichen Corporate-Partnern. Cash gibt es nicht – dafür werden aber auch keine Anteile fällig.

Startupbootcamp

Unter Startupbootcamp firmiert ein globales Netzwerk aus Mentoren und Startup-Accelerator-Programmen – am Standort Berlin ist das „Startupbootcamp Digital Health“ zuhause. Das Programm dauert insgesamt drei Monate und bietet teilnehmenden Gründern neben kostenlosen Büroräumen umfangreiche Coachings sowie 15.000 Euro Startkapital. Unter startupbootcamp.org/accelerator finden Gründer weitere Programme weltweit und können einsehen, welcher Accelerator zurzeit offen für Bewerbungen ist.

Techfounders

Der Techfounders-Accelerator mit Sitz in München legt besonderen Wert auf die Vernetzung von Startups und großen Industrieunternehmen. Am Ende des 20-wöchigen Programms soll jedes Startup einen der Big Player als Investor oder Kunden gewonnen haben, Partner des Accelerators sind unter anderem die BMW-Gruppe, Bosch und Siemens oder die Munich Re. Neben 25.000 Euro Startkapital und Infrastruktur habe Teilnehmer auch einen Zugang zum Makerspace. Unternehmensanteile müssen Startups nicht abgeben.

Techstars

Der Techstars-Accelerator legt in seinen dreimonatigen Programmen besonders großen Wert auf Mentoring, aber auch bis zu 120.000 Euro Kapital sind – im Austausch gegen Unternehmensanteile – für die Teilnehmer drin. Hauptsächlich Technologie- und Software-Firmen passen in das Portfolio des weltweit agierenden Netzwerks, Ausnahmen sind möglich.

Wayra

Wayra ist der Accelerator des spanischen Mobilfunkkonzerns Telefónica und hat seinen Hauptsitz in München. Gefördert werden Startups, die entweder viel versprechende Ideen für die Welt der Kommunikationsdienstleistungen entwickelt haben oder die dabei helfen können, den Kundenstamm von Telefónica glücklich zu machen. Neben Mentoring und Coaching sind bis zu 50.000 Euro an Startkapital möglich.

Regionale Accelerator-Programme für deutsche Startups

Während die großen Konzerne ihre Accelerator-Programme teilweise eingestellt oder zumindest thematisch deutlich eingegrenzt haben, entwickeln sich vor allem auf regionaler Ebene immer wieder Initiativen, die Gründern unter die Arme greifen.Viele dieser Programme sind durchaus offen für Bewerbungen aus ganz Deutschland, verlangen aber möglicherweise, dass die geförderten Teams zumindest für die Dauer des Programms auch ihren Standort entsprechend wählen. Mit Kraftwerk gibt es etwa ein Accelerator-Programm speziell für Bremen, in Bielefeld ist die von der Bertelsmann Stiftung initiierte Founders Foundation aktiv und Startups Allgäu bündelt Accelerator-, Inkubator- und Investorentätigkeiten als Anlaufstelle für schwäbische Startups. Im Cyberlab Karlsruhe fördert das Land Baden-Württemberg viel versprechende Gründungen aus der Hightech-, IT- und Software-Branche. In Hannover fördert der Smart City Hub des Maker- und Coworking-Spaces Hafven pro Jahr bis zu acht Startups, Hamburger Gründer, die in der Musikbranche Fuß fassen wollen, sollten sich dagegen den Accelerator Music Worx anschauen.

Das sind nur einige Beispiele – Startups, die auf der Suche nach Unterstützung in Form von Accelerator-Programmen sind, tun gut daran, sich lokal und regional umzusehen und gegebenenfalls über Gründernetzwerke oder die lokale Wirtschaftsförderung nach Angeboten zu suchen.

Welche Accelerator-Programme haben wir vergessen? Schreibt es in die Kommentare!

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20 Reaktionen
Nitha

Liebes t3n-Team,

im Berliner Südosten finden Gründer und Startups im "A² Accelerator Programm Berlin Adlershof" maßgeschneiderte Förderung mit professionellem Coaching und kostenlosem Raumangebot, sowie Zugang zu Netzwerken und Kontakten.
Mehr Informationen zum Ablauf: https://www.adlershof.de/a2/

Antworten
Sandra

Hallo liebes Redaktionsteam,

die Otto Group ist nicht nur an Project A beteiligt, sondern betreibt mit der Otto Group Digital Solutions (ogds.de) auch einen eigenen Corporate Company Builder.

Der Hamburger Konzern investierte jüngst 85 Millionen Euro (https://t3n.de/news/otto-pro-jahr-2-3-startups-936356/) für den Aufbau eigener Geschäftsmodelle im E-Commerce, FinTech und Logistik-Bereich.
Startups, die aus dem Company Builder entstanden sind, sind bspw. Risk Ident (https://riskident.com/de/), collectAI (https://www.collect.ai/) und BorderGuru (https://www.borderguru.com/de/).

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Caro G.

Vielen Dank, dass ihr STARTPLATZ in eure Liste aufgenommen habt :)
Wir haben mittlerweile die Gründerstipendien zu einem drei- bis sechsmonatigem Accelerator-Programm in Köln und Düsseldorf ausgebaut! Der Fokus liegt auf digitalen und skalierbaren Geschäftsmodellen. Im drei- bis sechsmonatigen Programm sind Leistungen im Wert von 50.000 Euro enthalten: Ein attraktiver Arbeitsplatz im Coworking Bereich der Standorte in Köln oder Düsseldorf, individuelle Coachings und Beratung durch Mentoren und Experten aus dem Ökosystem, Workshops der STARTPLATZ Startup Academy, ein Jahr Amazon Webservices und Anschluss an das große Netzwerk. Alle Infos und Bewerbung hier: http://accelerator.startplatz.de

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Eliza

Der Inkubator für Social Businesses:
Social Impact Lab - gibt's in Berlin, Leipzig, Hamburg, Duisburg, Frankfurt am Main und bald Stuttgart.

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Ingmar Wolff

Hallo Leam

danke für die Übersicht. Acceleratoren und Inkubatoren zu trennen ist nicht immer leicht. Ich habs mal versucht bei den paar die mir grad noch einfallen aus der Region hier. Alleine im Südwesten passiert unglaublich viel, was halt eher B2B-Fokus hat und daher weniger stark in den Medien präsent ist:

Acceleratoren:

upCat aus Karlsruhe: http://kit-gruenderschmiede.de/en/teaching-and-further-training/qualifications-for-founders/upcat/
Durchstarten aus Walldorf (Region Karlsruhe-Darmstadt): http://innowerft.com/gruender/durchstarten2016-accelerator-programm/
BIC der ESA aus Darmstadt: http://www.esa.int/Our_Activities/Space_Engineering_Technology/Business_Incubation/ESA_Business_Incubation_Centres6
Venture Spaces in Baden-Württemberg: http://www.bwcon.de/venture-spaces.html

Inkubatoren:

cyberLab aus Karlsruhe: http://www.cyberlab-karlsruhe.de/
cyberForum aus Karlsruhe mit Mentoring etc: https://www.cyberforum.de/
VC Ventures aus Karlsruhe: http://www.vc-ventures.com/
innoWerft aus Walldorf bei Heidelberg: http://innowerft.com/
Pilot Inkubator aus Mannheim: https://www.mannheim.de/presse/startschuss-pilot-inkubator
Alleine in Mannheim gibt es acht oder neun Inkubatoren / Gründerzentren: http://startup-mannheim.de/

Daneben gibt es diverse Coaching- und Mentoring-Angebote, beispielsweise des CIE (http://www.cie-kit.de/), der Pioniergarage (http://pioniergarage.de/) (beides Karlsruhe), des MCEI https://www.mcei.de/ (Mannheim), HSP aus Heidelberg (http://heidelberg-startup-partners.de/) oder das von bwcon (http://www.bwcon.de/beratung.html).

Eine Übersicht in der Region Rhein-Neckar:
http://www.startups-rn.de/

Eine Übersicht in der Technologieregion Karlsruhe:
http://www.startupska.de/ (alleine da 6 Inkubatoren, über 200 Startups...)

Und eine allgemeine, leider wenig vollständige Übersicht:
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1WzI0IktiTuknZPBa8-35c_KJVwEOm7c1RcfU9CJb-Xw/edit#gid=1860770884

Daneben helfen noch CrunchBase, f6s und andere Seiten für weiteren Input ;)

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ninar

Ein weiterer regionaler Accelerator: A2 Energy Adlershof! http://www.adlershof.de/a2/

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Dave

Airbus BizLab in Hamburg

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jeff j jefferson

für weiteres untersützungsprogramm ist microsoft bizspark: https://www.microsoft.com/bizspark

da gibt es eine kostenlose msdn mitgliedschaft und viele credits für azure.

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Gratian Permien

Moin Lea, das Greenhouse, Inkubator von Gruner+Jahr in Hamburg fehlt. Danke für die Übersicht!

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Lea Weitekamp

Danke für eure Hinweise! Wir werden die fehlenden Programme in das nächste Update aufnehmen!

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Tanja

Unser Bootcamp dauert 3 Monate :)

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Lea Weitekamp

Danke für den Hinweis! Ist korrigiert :)

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Hollo

Also große Übersicht geht anders und wenn ihr schon fragt: spinlab fehlt.

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Stefan

In München gibt es das http://www.medialab-bayern.de den Inkubator für digitale Medien. Ein Stipendienprogramm mit Coaching und Mentoring unterstützt die Gründung von Medien-Startups.

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Eric

Leider wurde http://www.spinlab.co SpinLab - The HHL Accelerator in Leipzig vergessen.

SpinLab - The HHL Acceleratur unterstützt das Wachstum innovativer Startups, die ihr Unternehmen skalieren wollen. Auf dem kreativen und inspirierenden Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei erhalten Gründer Zugang zur benötigten Infrastruktur (Co-Working-Büro und Technologiezugänge), Coaching und ein Mentorenprogramm sowie Zugang zum internationalen Netzwerk erfolgreicher Gründer, etablierter Unternehmen und hochkarätiger Investoren.

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DarkLight

Makers (www.makers.do), der Company-Builder von u.a. Perdoo und Cashboard fehlt noch in der Liste.

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Victoria

In Köln und Düsseldorf gibt es den STARTPLATZ. http://www.startplatz.de

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Patrick

In Stuttgart gibt es "Accelerate Stuttgart" (www.accelerate-stuttgart.de). Tolles Mentorenteam, erstklassige Räumlichkeiten im Herzen von Stuttgart.

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Markus

In Düsseldorf und in Berlin gibt noch den accelerator http://www.eon-agile.com

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