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Sponsored Post Was ist das?

Diese 7 Punkte zeigen, wie dein KMU mit Innovationen umgehen sollte

(Foto: Nikodash / Shutterstock)

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Innovation ist der Treibstoff für die Entwicklung eines jeden Unternehmens. Die Digitalisierung hält das Tempo weiter hoch – wer nicht vorausdenkt, könnte den Anschluss verlieren. Diese sieben Punkte helfen dir und deinem Unternehmen, dem Wettbewerb standzuhalten.

Die Konkurrenz schläft nicht: Was dieser eigentlich banale Satz bedeutet, hat zuletzt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft schmerzhaft erfahren müssen. Vor vier Jahren noch umjubelter Weltmeister, in diesem Jahr nicht einmal gut genug für die K.-o.-Runde. Doch nicht nur im Milliardengeschäft Fußball oder in großen Industriekonzernen trifft diese einfache Weisheit zu. Kleine und mittelständische Unternehmen stehen in Deutschland zwar für Innovationsgeist und hochspezialisierte Produkte, doch auf der anderen Seite tun sich gerade diese Unternehmen häufig schwer damit, ihre eigene Organisation weiterzuentwickeln und interne Potentiale zu nutzen – ein echtes Paradoxon. Nicht selten sind dabei die Sinne von einem erfolgreichen Ist-Zustand getrübt, die Erkenntnis über das Versäumte kommt in manchen Fällen tragischerweise zu spät.

Innovation: Was ist das eigentlich?

Innovation ist also überlebenswichtig, doch sie bedeutet für jedes Unternehmen etwas anderes. In manchen Firmen ist schon der Umstieg vom Papierformular hin zur gänzlich elektronischen Datenverarbeitung ein echter Meilenstein, andere tüfteln an hochspezialisierten Marketing-Funktionen für ihr Customer-Relationship-Management-System. Wichtig dabei: Nicht jedes Unternehmen muss jede Neuerung umgehend einbinden und niemand ist gezwungen, das Rad ständig neu zu erfinden. Dennoch schlummern oft schon im eigenen Haus große Potenziale, die entweder aus Trägheit oder Skepsis nicht genutzt werden.

„Gute Idee, aber zu teuer.: So oder so ähnlich reagieren KMU-Entscheider oft reflexartig, wenn sie mit einer Idee aus den eigenen Reihen konfrontiert werden. Sie sorgen sich darum, mit zu großen Umwälzungen die wirtschaftliche Balance ihres Unternehmens zu gefährden. Dabei sind viele Innovationen weder kostenintensiv, noch besonders kompliziert umzusetzen – gerade in kleinen Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen und einer unmittelbaren Kundenorientierung.

So bringst du dein Unternehmen kreativ nach vorne

Wie wappnen sich KMU also am besten für die Zukunft, ohne zu viel Risiko einzugehen? Das ist gar nicht so schwer. Eine Faustregel: Wer sich an den Kunden und ihren Anforderungen orientiert, macht schon einmal vieles richtig. Zum anderen ist es von großer Bedeutung, eine gesunde Innovationskultur im eigenen Unternehmen zu schaffen. Wie das geht, zeigen die folgenden sieben Punkte.

  1. Motiviere deine Mitarbeiter zur Kreativität. Ideen und Impulse kommen schließlich nicht aus Systemen oder Methoden, sondern von Menschen – und die müssen sich trauen, ihre individuelle Erfahrung und Kreativität auch einzubringen. Pragmatischer Ansatz: Regelmäßig einen Tag für ein betriebsinternes Brainstorming freihalten.
  2. Sorge für Vielseitigkeit in deinen Teams. Auch Innovation kann man lernen. Daher solltest du deine Mitarbeiter mit Trainings und Workshops zur Ideenfindung fördern. Mit den richtigen Methoden kann jeder Kollege eine bereichernde Idee hervorbringen.
  3. Führe ein Management für Innovationen ein: Wer eine gute Idee hat, sollte belohnt werden. Das kannst du zum Beispiel über einen Wettbewerb lösen, der einen weiteren Anreiz für Innovation in deinem Unternehmen schafft. Und ein idealerweise fest eingerichteter Makerspace bietet Raum für interdisziplinäre Kreativarbeit mit verschiedenen Abteilungen.
  4. Prüfe alle Ideen und Innovationen sorgfältig. Bei allem Enthusiasmus für Veränderung solltest du darauf achten, die Praxistauglichkeit einer im Raum stehenden Maßnahme nicht aus den Augen zu verlieren. Auch die Konkurrenz bietet oft gute Anregungen, die mit ein wenig Anpassung auch für das eigene Unternehmen gewinnbringend sein können.
  5. Sei dankbar für jeden Vorschlag. Auch abwegigen und nicht umsetzbaren Ideen solltest du wertschätzend entgegentreten. Wenn eine generelle Ablehnung gegen mutige Vorschläge spürbar wird, ist echte Innovation nicht machbar.
  6. Vermeide klassisches Projektmanagement. Harte Parameter wie Deadlines oder Ressourcengrenzen zäunen das kreative Denken ein. Lass sie daher so lange wie möglich aus dem Spiel.
  7. Nimm alle Kollegen mit. Vielleicht sind nicht alle Mitarbeiter deines Unternehmens sofort begeistert, wenn sich etwas verändern soll. Deshalb solltest du auch mit möglichen Bedenkenträgern wertschätzend kommunizieren und versuchen, ihnen mit positiven Argumenten ihre Ängste zu nehmen.

Weiterentwicklung ist kein Hexenwerk

Innovation ist weder automatisch teuer noch besonders gefährlich. Solange du deine Kunden im Blick behältst, kannst du dich nebenbei guten Gewissens darum kümmern, deine internen Strukturen zu optimieren. Ein wichtiger Ansatz dafür ist zum Beispiel die Zentralisierung deiner Daten aus den verschiedenen Abteilungen – zum Beispiel mit den Unternehmenstools von Salesforce: Sie bieten dir einen genauen Überblick über den Ist-Zustand in allen wichtigen Bereichen und lassen auch fundierte Rückschlüsse auf nötige Veränderungen zu. So stochern deine Mitarbeiter auch bei der Weiterentwicklung deines Unternehmens niemals im Nebel. Nutze jetzt die 30-Tage-Testversion des weltweit beliebtesten CRM und überzeuge dich selbst!

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