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inotiv: das Netzwerk der Unternehmer:innen der Zukunft

Die Kultur- und Kreativwirtschaft gehört zu den innovativsten Branchen Deutschlands. Die Auszeichnung Kultur- und Kreativpilot:innen Deutschland widmet sich diesen Persönlichkeiten und hat das Netzwerk inotiv gegründet.

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In der Kultur- und Kreativwirtschaft Deutschland steckt großes Zukunftspotenzial, das durch die Gründung des Netzwerks inotiv gestärkt wird. (Foto: William Vedder)

„Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist das Transformationslabor der Gesellschaft“, beschreibt Zukunftsforscher Johannes Kleske das Ergebnis einer Analyse, die er mit seinem Team von Third Wave im auf Basis der Einreichungen für die Kultur- und Kreativpilot:innen 2021 durchgeführt hat. „Die Kreativwirtschaft sagt: Wir warten nicht darauf, dass uns jemand die Erlaubnis gibt oder dass uns jemand ganz viel Förderung gibt und legen einfach los mit unseren kleinen Prototypen eines besseren Morgens.“

Der Report „Trends aus der Kultur- und Kreativwirtschaft“, der jetzt veröffentlicht wurde, ermöglicht einmalige Einblicke in eine der innovativsten Branchen Deutschlands und verrät viel über das Denken und Handeln einer neuen Generation von kreativen Unternehmer:innen.

Im inotiv-Netzwerk tauschen sich Expert:innen aus der Kreativbranche mit Alumnis der Auszeichnung Kultur- und Kreativpilot:innen Deutschland aus. (Foto: William Vedder)

Welche Themen spielen zukünftig eine Rolle?

inotiv
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Jedes Jahr bewerben sich zahlreiche Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Auszeichnung der Kultur- und Kreativpilot:innen Deutschland. Die Bewerbungen zeigen, wie viel Zukunftspotenzial in der Branche steckt. Deshalb wurde inotiv ins Leben gerufen – das Netzwerk der Kultur- und Kreativpilot:innen Deutschland.

Die Themen lesen sich wie eine Antwort auf die aktuellen Herausforderungen: 44 Prozent der Bewerber:innen beschäftigen sich mit dem Thema Nachhaltigkeit, 30 Prozent drehen sich um das Themenfeld der Digitalisierung und immerhin knapp 15 Prozent der Projekte bieten Lösungen und Entwicklungen an, die aus der Corona-Pandemie entstanden sind.

„Die Unternehmer:innen der Kultur- und Kreativwirtschaft zeigen ein sehr hoffnungsvolles Zukunftsbild“, beschreibt Anika Lenke, Koordinatorin des inotiv-Netzwerkes der Kultur- und Kreativpilot:innen, den Mehrwert des Reports. „Während sich durch die Krisen eine gewisse Lethargie auf viele Neuentwicklungen gelegt hat, entsteht in der Kultur- und Kreativwirtschaft ein enormer Pool an Ideen, die gesellschaftlichen, ökologischen und auch wirtschaftlichen Herausforderungen anzugehen und mit konkreten Prototypen, Ideen und Projekten zu verändern.“

Unter den Bewerbungen für die Kultur- und Kreativpilot*innen 2021 wurden diese Thematiken besonders behandelt. (Grafik: inotiv)

Kultur- und Kreativpilot:innen Deutschland werden

Seit zwölf Jahren zeichnet die Bundesregierung jährlich 32 Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft und ihren Schnittstellen zu anderen Branchen aus. Ob Soloselbständige oder Teams, mit abgeschlossenem Studium oder als Quereinsteiger:in, Expert:in oder Neuling – jede:r kann sein:ihr Projekt einreichen. Die Kreativpilot:innen freuen sich über Bewerbungen aller Geschlechteridentitäten, beruflicher und kultureller Hintergründe, Altersgruppen, sexueller Orientierungen, von Bi-PoC und Menschen mit Behinderung.

Die Bewerbungsphase läuft noch bis 30. Juni 2022. Hier geht es zur Bewerbung und zu den FAQ.

Mehr zum inotiv-Netzwerk

 

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