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Instagram-Studie – wie sieht das optimale Posting aus?

(Foto: Shutterstock)

Der Social-Media-Dienstleister Quintly hat auf der Basis von 9 Millionen Postings die wichtigsten Trends rund um Instagram analysiert. Die Studie zeigt auf, wie Postings erfolgreicher werden.

Mit über einer Milliarde Nutzern weltweit hat sich Instagram in den letzten Jahren zu einem Schwergewicht der Social-Media-Szene entwickelt. Immer mehr Unternehmen schätzen das auf Bilder fokussierte Netzwerk vor allem wegen seiner Reichweite bei jungen Zielgruppen. Jetzt hat Quintly eine Studie vorgelegt die beweist, dass Unternehmen gut damit fahren, wenn sie ein Augenmerk auf Instagram legen.

Mehr als 44.000 Business-Accounts bei Instagram und mehr als 9 Millionen Postings hat das Unternehmen unter die Lupe genommen und dabei die Profile nach Größen und Reichweite geclustert. Spannend sind hier vor allem die Reichweitenzuwächse die zeigen, dass Instagram der Nische inzwischen entwachsen ist. Über alle Accountgrößen ist ein Wachstum zu beobachten, das zwischen 18 und knapp 34 Prozent liegt. Interagiert wird dabei aber deutlich mehr bei Videos als bei Bildern. Die Summe der Interaktionen (also Likes und Kommentare) liegt bei Videos und Carousels signifikant (21 Prozent) höher. Zwar werden die meisten Postings unter der Woche verfasst, der Großteil der Interaktionen findet dagegen am Wochenende statt, wie die Quintly-Studie ermittelt hat.

Instagram-Postings oft textlastiger als gedacht

Spannenderweise sind Instagram-Postings gar nicht mal so kurz wie man es aufgrund der Grundkonzeption des Mediums erwarten würde. Immerhin knapp jedes dritte Posting (31 Prozent) ist mehr als 300 Zeichen lang, weitere 30 Prozent liegen zwischen 1.500 und 3.000 Zeichen. Untersucht hat die Studie auch, wie viele Hashtags bei Postings verwendet werden. Während immerhin knapp 29 Prozent ganz ohne Hashtag auskommen und weitere 36,2 Prozent nur ein bis drei Hashtags verwenden, arbeitet rund ein Drittel der Postings mit vier und mehr. Die Studie hat herausgefunden, dass insbesondere Accounts mit vielen Followern auch ohne ausführliche Bildbeschreibung erfolgreich sind.

Bemerkenswert ist auch die Nutzung von Emojis, die gar nicht mal so inflationär ist, wie man erwartet hätte. Knapp 55 Prozent der Postings kommen ganz ohne Emojis aus, in etwas mehr als jedem dritten Posting sind ein bis drei Emojis zu finden. Die gesamte Studie, die noch eine Reihe mehr Details zu den genannten Punkten aufschlüsselt, kann kostenlos unter Angabe der persönlichen Daten bei Quintly heruntergeladen werden.

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