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Kommentar

Wie Insurtech die Versicherungsbranche überrollt: Tschüss Herr Kaiser – ein Nachruf

Nach der Übernahme der Hamburg Mannheimer durch die Ergoversicherung 2009 wurde der universelle Repräsentant der Versicherungsbranche Herr Kaiser in Rente geschickt. Jetzt gibt es ihn nicht mehr. Ein Nachruf.

Fast 40 Jahre lang begrüßten wir unseren Lieblings-Versicherungsvertreter mit „Hallo Herr Kaiser“. Der stets freundliche und hilfsbereite Günter Kaiser war der Versicherungsvertreter der Herzen und immer für uns da. Herr Kaiser war die fleischgewordene Versicherung und erreichte im Jahr 2002 noch einen sagenhaften Bekanntheitsgrad von 86 Prozent.

„Er hinterlässt eine Unfallversicherung und zwei Fahrzeug-Insassen-Versicherungen.“

Nach der Übernahme der Hamburg Mannheimer durch die Ergoversicherung ging Herr Kaiser 2009 in Rente. Untätig war Herr Kaiser auch als Pensionär nicht und entwarf Versicherungs-Maskottchen wie zum Beispiel Marten den Mader der Allsecur oder Pferdi der LVM. Auf der Suche nach einer Kleinstversicherung für sein Fahrrad soll Herr Kaiser das erste mal mit Insurtech in Berührung gekommen sein. Diese Begegnung sollte eine tiefe Lebenskrise auslösen, von der er sich nicht mehr erholen sollte. Nur wenige Monate später starb Herr Kaiser im Kreise seiner Versicherungsvertreter. Er hinterlässt eine Unfallversicherung und zwei Fahrzeug-Insassenversicherungen.

Photo via <a href="https://visualhunt.com/">Visual Hunt</a>
Herrn Kaisers persönliche Notizen. Bis zum Schluss suchte er nach der ultimativen Versicherung (Foto via Visual Hunt)

Die Nachfolge von Herrn Kaiser: Insurtech-Startups

So oder so ähnlich könnte ein Nachruf an die Versicherungs- und Maklerbranche aussehen, denn die Branche wird gerade von Insurtech-Unternehmen angegriffen, die es sich zum Ziel gemacht haben, die Versicherungsbranche auf die ein oder andere Art und Weise zu revolutionieren. Stand heute gibt es in Deutschland knapp 20 Insurtech-Unternehmen und die Tendenz ist steigend. Es herrscht Goldgräberstimmung. Alleine 2015 wurde in der Versicherungsbranche ein Umsatz von ca. 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet. Es ist also kein Wunder, dass die Startup-Szene den Bereich gerade für sich entdeckt.

„Mit jedem Nutzer einer solchen App geht irgendwo ein Versicherungs-Mandat verloren.“

Ein großer Teil der neuen Insurtech-Unternehmen sind im Grund nichts anderes als klassische Versicherungsmakler. Die Nutzer legen ihre vorhandenen Versicherungsverträge in einer App ab und im Gegenzug bekommen sie eine Übersicht über die bestehenden Versicherungen. Einen digitalen Versicherungsordner. Die meisten Lösungen bieten dabei erschreckend wenig Mehrwert, die Verträge werden gebündelt dargestellt, mehr nicht. Einmal abgeschlossen, ändert sich bei einer Versicherung nichts und von einer Alltagsrelevanz kann keine Rede sein. Dieses Problem lösen Startups wie Knip oder Getsafe auch nicht. Stattdessen übergibt man als Nutzer per App das Versicherungsmandat an Knip und Co, womit die Startups das erste mal Geld verdienen. Dass das wiederum der Maklerbranche nicht gefällt, ist nachvollziehbar, denn mit jedem Nutzer einer solchen App geht irgendwo ein Versicherungsmandat verloren. Blöd für die Makler, die noch von Tür zu Tür rennen. Sonderlich Innovativ ist das alles nicht, zeigt aber auf anschauliche Art und Weise, wie eine ganze Branche gerade die Digitalisierung verschläft. Die meisten der Lösungen mögen trivial sein, aber es zeigt, worauf es ankommt: das Machen.

Insurtech Gründer Christian Wiens und Marius Blaesing von GetSafe (Quelle: GetSafe)
Insurtech-Gründer Christian Wiens und Marius Blaesing von GetSafe. (Foto: GetSafe)

Insurtech tritt das Erbe an?

Die Reaktion der Branche auf die jungen wilden Insurtech-Unternehmen hätte eindeutiger nicht ausfallen können. Helge Lach, Vorstand der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), warf in einem Blogbeitrag den neuen Konkurrenten Intransparenz und unsaubere Geschäfte vor. Die Insurtechs seien Schuld am „digitalen Blindflug“ der Nutzer. Das Schweizer Insurtech-Unternehmen Knip antwortetet wiederum mit einem offenen Brief: „Die Vorwürfe, die ihr gegen uns erhebt, sind haltlos und machen einmal mehr deutlich, dass rein vertriebsorientierte und technologieferne Anbieter wie ihr mit dem Rücken zur Wand stehen“. Im Laufe der Auseinandersetzung kündigte die Helsana AG, mit 1,9 Millionen Versicherten der größte Krankenversicherer der Schweiz, dann auch die Zusammenarbeit mit Knip. Als Grund gab man Datenschutzbedenken an. Die heftige Reaktion zeigt die Versäumnisse der Branche und damit einhergehend die Angst, den Zugang zum Kunden zu verlieren.

Kann über Insurtech nicht lachen der Herr Dr. Helge Lach der DVAG (Quelle: DVAG)
Kann über Insurtech nicht lachen: Dr. Helge Lach der DVAG. (Foto: DVAG)

Die Digitalisierung der Nutzer hat auch Einfluss auf einen anderen Bereich wenn es um Kleinstversicherungen geht. Auch hier gibt es Lösungen wie zum Beispiel Schutzklick, Haftpflichthelden oder Appsichern, die einen einfachen und simplen Zugang zu zum Beispiel Versicherungen für Fahrräder, Elektronik oder Brillen geben. Will man bei der Allianz eine Fahrradversicherung abschließen, wird man an einen Berater verwiesen. Bei Schutzklick & Co geht das mit einem Klick direkt aus der App heraus. Finde den Fehler.

Auf den ersten Blick mag das für eine Versicherung kein Problem sein, aber wie in vielen Bereichen geht auch hier der Zugang zum Kunden verloren. Versicherungen entwickeln sich zum Abwickler im Hintergrund und das bei einem Produkt, bei dem der Kunde ohnehin nicht sonderlich häufig im Zugriff ist.

Fazit

„Insurtech sieht nicht gerade wie Raketen-Wissenschaft aus.“

Schaut man sich die bestehenden Lösungen im Insuretch an, wie sie von Knip oder Getsafe kommen, sieht das nicht unbedingt nach Raketenwissenschaft aus. Da wundert es schon, dass Startups den Bereich nicht schon früher für sich entdeckt haben.

Dass eine komplette Branche die Bedürfnisse ihrer Kunden ignoriert und die Digitalisierung der Nutzer verschläft, wundert hingegen nicht und kennen wir aus anderen Bereichen, wie zum Beispiel der Bankbranche. Während in der Finanzbranche jetzt eine Annäherung zwischen Banken und Fintechs beginnt und die neuen Anbieter ernst genommen werden, tritt die Versicherungs-Branche wild um sich. Das, was Fintech für die Deutsche Kreditindustrie bedeutet, ist Insurtech für die Versicherungsbranche. Mit dem Unterschied, dass wir beim Insurtech erst am Anfang einer Bewegung stehen. Herr Kaiser wird sich noch im Grabe rumdrehen.

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Eine Reaktion
Digitale Optimierungen

Private Leute sind sehr träge bei Vertrags-Änderungen:
http://www.energie-chronik.de/110210.htm
Ich hätte ihm den Erfolg gegönnt.

Die rot-grüne Vertrags-Gesetzgebung erleichtert das nicht. Schon damals hätte Kurzfristigkeit Priorität haben müssen.
Nur dank Netflix gibts keine 24-Monats-Verträge für die meisten Mediatheken sondern monatliche Kündigung bzw. Prepaid-Pay-in-Advance/Pay-As-You-Go.

Digitales Vertrags-Recht will ausser mir bis heute niemand. Wenn ich das mache ist es kostenlos, wird abgemahnt oder muss jahrelang teuer klagen. Also lasst es die Helden der deutschen IT-Groß-Projekte (z.b. die Bauplanungs-Software des Flughafens) machen welcher jeder hier sofort aufzählen kann...

- GEZ könnte beim Rathaus erledigt werden.
- Versicherungs-Vertreter. Büros vor Ort gibts eh kaum. Ich will ja schon ewig Schadensmeldungen per Skype usw. und Schnell-Erfassungen (jedes Jahr bei starkem Wind oder wenn z.b. bei Schnee&Eis damit der kleine Kunde gut betreut wird.
- Filiallleiter im Supermarkt können auch durch Tabletts ersetzt werden. Um Itunes freizuschalten braucht der Supermarkt sowieso Internet. Also kann man Rückgaben und den Gutschein (dank Dosenpfand gibts ja Gutscheine mit Strichcodes) am Tablett ausdrucken statt Kassierer beim Kassieren zu stören.
- Verwaltungskosten der GEMA sind vielleicht optimierbar dank digitaler Erfassung
- Findet mal heraus was Medikamenten-Vertrieb kostet. Da sollten schlaue rot-grüne Gesundheits-Minister doch auf die Idee der totalen digitalisierung gekommen sein. Dank IBM (TV-Werbung) hat jedes Medikament QR-Codes und der kleine Bürger dürfte 100 Tage lang seinen Kommentar abgeben. Z.b. wieso er dieses Medikament doch nicht nimmt oder ob es gut oder besser/schlechter funktioniert. Ärzte hätten keine Vertreter-Termine sondern nur noch digital 1-2 mal pro Woche Schulungs-Einheiten DIGITAL und vor Rezept-Schreibung klare Infos wie gut jedes Medikament akzeptiert wird. Ähnlich wie Amazon-Rezensionen. Jeden Monat gehen 15% des Brutto-Lohns an die Krankenkasse. Gleichzeitig werden ältere Verwandte nicht optimal versorgt. Wenn Kollegen krank sind müsst Ihr deren Arbeit miterledigen oder Euer Fußballverein steigt ab oder kommt doch nicht in die Champions-League oder Euro-League. Da sollten digitale Optimierungen und schnellere Heilung ja wohl gewünscht sein und nicht abgemahnt oder jahrelang verklagt werden.

2%-Lebensversicherungen in Hochpreis-Mietgebieten werden wohl steuerlich GEFÖRDERT und inzwischen gibts evtl nicht mal mehr einen Garantie-Zins. Ein Sparbuch hingegen muss den vollen ("dank" Verarmung allerdings oft nicht grade hoher) Steuersatz bezahlen und treibt die Mieten bei 90% der Sparkassen ziemlich sicher wohl eher nicht hoch.

Die alten 3%-Lebens-Versicherungs-Verträge sorgen vielleicht dafür das die neuen Verträge nur 1% bekommen aber bei Finanzthemen scheitert die Presse leider oft. Das die Prozente haargenau von den real erzielten Investments (30-jährige Staats-Anleihen, früher 5% heute 0%) abhängen und die Versicherung nur einen definierten Aufwand bekommt will ja wie üblich nur ich. Wer täglich mit Altersarmut konfrontiert ist erkennt schnell, wieso das sinnvoll wäre...
Aber in München tausende Arbeiter in Hochpreis-Mietgebieten oder mit langen Anfahrkosten (Straßen, Staus, Parkplätze sind nicht so billig wie in Kanada als es dort noch Permafrost gab und man einfach einmal im Jahr drüberplanierte) und somit die Verwaltungskosten vermeidbar! höher ist vielen hier ja anscheinend nicht so wichtig.
Halle hat Rechenzentren also gute Glasfaser-Anbindung also sollten alle neuen Versicherungsjobs preisgünstiger (Mietkosten) beispielsweise besser mal dort entstehen für jeden der in München in Rente geht oder woanders arbeitet. 2-3% pro Jahr bei 40 Arbeits-Jahren ! Also in 10 Jahren 20-30% der Belegschaft oder seit Rot-Grün 2000 also 15*2..3% also 30%-45% der Belegschaft die nicht mehr in München wohnen würde! Thesaurierungs/Zinseszinz-Effekt beweist warum jedes 0.1% Verwaltungs-Anteil-Einsparung sich nach 30 Jahren MASSIVST auf die Auszahlungs-Höhe auswirken. Rot-Grün hätte das schon damals ausrechnen können. Aber digitale Partizipation per Tablett/Handy/SmarTV live beim Parteitag und danach gibts bis heute wohl nicht sondern weiter Präsenz-Parteitage und vielleicht auch Hinterzimmer.

Versicherungen sind also nur ein Beispiel. Es gibt viele Verwaltungs-Strukturen wo digitale Optimierung bis heute nicht stattgefunden hat.
Das man auch besser erfasst wie viel Versicherungs-Meldungen abgelehnt wurden und wieso und wie hoch die Beträge sind usw. sollte auch klar sein. Dann würde man wissen das man einmal pro Monat sein Auto und Kilometerstand in der AppLoad-App an die Versicherung und Finanzamt up/apploadet um den optimalen Restbuchwert zu erhalten oder 2mal im Jahr alle Familien-Fahrräder mit und ohne Taschen und Anhänger fotografiert und (dank Markenname usw) auffindbar fürs Fundamt und Diebesgut-Funde hinterlegt.
Gute Versicherungen und Facebook würden seit Jahren die digitale Identität (schaut auf die Packung Eurer Apple-Geräte, da stehen 2-5 Mac-Adressen drauf !) aller Geräte, usb-sticks, Wifi, Bluetooth Geräte (Mac-Adressen) erfassen.
Oder die neuen TÜV-OBU(?)-Auslesung würde die Legalität und nicht-diebstahl der verbauten Geräte und Motoren erfassen und bestätigen.
In Dänemark kann man laut ct' für 10(?) Euro den Kilometerstand von Autos erfragen weil der hoffentlich bei jeder Reparatur, TÜV usw. erfasst wird.
Ist hier wohl nicht so wichtig wenn Ihr ein Auto kaufen wollt ? Das hätte rot-grün ohne Steueraufwand von freien Leuten wirksam programmieren lassen können.
Das Finanzamt kennt von den monatlichen Umsatz-Steurerklärungen genau welche Autos wo wie oft kaputtgehen und welche monatlichen Kosten verursachen. Sowas sollte natürlich öffentlich sein und auch die Versicherungen sollten es (als Statistiken) outen und die Sparkassen welche die Auto-Kredite geben. Die Handyversicherungen wissen genau wie lange die Akkus halten bis man das Handy deshalb wegwerfen oder Akku-Neu-Kaufen muss. Also sollten das öffentliche Daten sein.

In Südafrika wird Handy-Diebstahl wohl besser verhindert und bekämpft als hier. Denn ohne IMEI kann man ja gar nicht im Handy-Netz einbuchen.
Sogar bei Apple beschweren sich Programmierer das im highscore mehr User eingetragen wären als die App überhaupt gekauft hätten. Die Raubkopieren also 79Cent-Apps ! und Apples Highscore ist es wohl egal obwohl der Appstore genau weiss wer wann was gekauft und bezahlt oder zurückgegeben hat.
Google testet seine eigenen Apps nicht bei der eigenen Tochter-Firma nämlich Virus-total. Aber die halten sich für die allerbesten Programmierer der Welt...

Versicherungen, das BSI und der Finanzminister könnten mehr Softwarequalität jeder eigenständig durchsetzen. Ist wohl nicht so wichtig wenn Botnetze die Mediatheken ruckeln lassen oder Spam-Fluten Zilliarden an Arbeitskosten verschwenden oder gar Firmen-Netze mit Kunden-Daten verseuchen.
Förderung von Softwarepatenten und Briefkasten-Holding-Ketten in Hochpreis-Mietgebieten ist (teilweise auch laut Presse) anscheinend besser fürs Volkswohl...
Jeden Fehler oder Ineffizienz bei Versicherungen bezahlt das ganze Volk: Rente, Krankheit, Eigentum, Ersparnisse, Investments, Arbeitslosen-VERSICHERUNG....

Erst wenn die Millenials 60 sind und die Firmen endlich anführen werden sich digitale Trivialismen durchsetzen, welche rot-grün schon 2000 hätte einführen können.
Bis dahin gehört die Hälfte der Firmen USA und China. Dort darf man Verschlankung programmieren und jede Kosteneinsparung ist willkommen. Trotz Wachstums werden dort tausende bei M$ und Intel entlassen oder wohl auch bei Banken usw..

Der Wunsch mag da sein. Die Trägheit vieler Nutzer macht schon mal ein Problem. Und wie üblich gründet man Konkurrenz-Startups und divide-conquer-Mäßig setzt sich keines davon durch so das die Disruption leider doch nicht erfolgt. Marktführer kann man auch über Bande aufkaufen lassen und dann wegen unpassender Firmenkulturen beenden oder stagnieren lassen (1): Summly, NEST, Daimler-Chrysler(rückabgewickelt) als Gegenbeispiel zu Fiat-Chrysler(erfolgreich)... . Oder die Mobilfunkfirmen freuten sich als Skype von M$ und davor von Ebay übernommen wurde und seitdem kaum was relevantes dazugekommen ist und erst Whatsapp die neue Stufe brachte und die SMS halbierte.
Oder als Paypal von Ebay aufgekauft wurde und kaum was relevantes dazugekommen ist so das erst wieder Dwolla und Square die nächste Stufe/einen weiteren Entwicklungs-Schritt lieferten. TV-Serien gehen jedes Jahr eine Stufe weiter oder James Bond, Star Trek, Star Wars,... alle paar Jahre oder sogar mit Ansage Star Wars jedes Jahr einen Film und 7,8,9 alle zwei Jahre wie schon Harry Potter alle zwei Jahre. Und das ist physische Arbeit und nicht bequem aus dem Büro was neues Programmieren...

(1) http://meedia.de/2016/04/05/uebernahme-von-virgin-america-alaska-air-entreisst-medien-mogul-richard-branson-teil-des-lebenswerks/ ("selten funktionert")

Damals 2000 unter rot-grün glaubten wir auch an digitale Verbesserungen welche jetzt wieder aufgekocht oder (wie 3D-Drucker) beendet werden. Jetzt haben wir weniger als damals und das gilt für die meisten. Die Einkommens-Pyramide sinkt immer tiefer nach unten ab und die Presse verliert die Rentner weil sie lernen das sie nicht vorausschauend qualitäts&leistungs-informiert wurden. Dank google-news findet man solche Artikel ja teilweise noch. Leider lohnt sich der Hinweis auf sowas überwiegend nicht.
Vielleicht sollte ein Land eine Alternativ-Plattform aufbauen damit dem Volk anderer Länder endlich mal informations-mäßig das Licht eingeschaltet wird.

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