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Das Internet der Kaufleute: Intel will den stationären Handel vernetzen

(Foto: dpa)

Mit einer neuen IoT-Plattform will Intel dem Handel Möglichkeiten geben, um seine Kunden besser zu verstehen. Wir erklären, wie der Chip-Riese das erreichen will.

Für den Handel: Intel stellt die Responsive Retail Platform vor

Die Auswertung von Besucherdaten ist im Online-Handel längst die Norm. Mit der Responsive Retail Platform will Intel jetzt auch im stationären Handel dafür sorgen, dass relevante Daten von Käufern besser erfasst und analysiert werden können. Ziel dabei sei es, so Intel-Chef Brian Krzanich, Kosten im Handel zu senken und die Verkäufe zu steigern. In die Entwicklung der Plattform will der Chip-Hersteller 100 Millionen US-Dollar über die nächsten fünf Jahre investieren.

Intel will den Handel mit einer neuen Plattform unterstützen. (Foto: Intel Corporation)

Die Responsive Retail Platform soll zur Entwicklung standardisierter Lösungen für den Handel führen. Mit ihr soll der gesamte Verkaufsprozess – vom Inventarmanagement bis zum Verkaufsschalter – vereinheitlicht werden. Die Plattform soll außerdem Daten aus dem Online-Geschäft und dem stationären Handel zusammenführen.

Intel will im stationären Handel auf Sensoren setzen

Um die Daten zu generieren, die laut Intel den Händlern beim Verkauf helfen können, sollen verschiedene Sensoren zum Einsatz kommen. Damit handelt es sich um einen weiteren Ausbau von Intels Bemühungen im IoT-Bereich. Als Partner für die Responsive Retail Platform hat das Unternehmen bereits Firmen wie SAP, Honeywell und Fujitsu gewinnen können.

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2 Kommentare
Michael G.
Michael G.

Der Artikel ist ziemlich weitläufig und unspezifisch aber es deutet mehr in die Richtung von RFID Chips in jeder Art von Verkaufsartikeln hin. Wie sonst könnten die demografischen Daten von sämtlichen Käufern erfasst werden, insbesonders wenn sie in bar bezahlen? (Mit Kreditkarte ist eine Zuordnung leichter.)

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Jens-Jörg Plep

Das kann man auch mit einem QR-Code am Schaufenster realisieren – so bleibt es dem Kunden selbst überlassen, ob er/sie die Big Data Unterstützung nutzen will.

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