Sponsored Post Was ist das?

Weltweit verkaufen: So gelingt der Start ins internationale Geschäft

Warum Waren nur in Deutschland vertreiben? Es gibt gute Gründe für den internationalen E-Commerce. Aber auch ein paar Herausforderungen. (Foto: Shutterstock / cybrain)

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Der E-Commerce boomt. Gerade in Zeiten, in denen die Menschen dazu angehalten sind, ihr Zuhause so wenig wie möglich zu verlassen, verlagert sich die Kaufkraft ins Internet. Jetzt ist die Zeit für Händler, sich mit internationalem Verkauf zu befassen.

„Made in Germany“: We rock!

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ChannelAdvisor vernetzt und optimiert den Handel weltweit. Eine Plattform, 100+ Kanäle. E-Commerce. Everywhere.

Produkte aus Deutschland erfreuen sich auf der ganzen Welt größter Beliebtheit. Eine aufwendige Studie zur Qualitätsbewertung nach Herstellungsland von Yougov in Zusammenarbeit mit der britischen Cambridge-Universität ergab 2019, dass deutsche Produkte weltweit auf Platz 1 liegen. Nur sechs Prozent der Umfrageteilnehmer schreiben deutschen Produkten ein negatives Image zu, bei über der Hälfte der Befragten sind sie mit einem positiven Eindruck verknüpft.

Also warum deutsche Produkte nicht auch international vertreiben?

Zugegeben, Deutschland exportiert natürlich bereits sehr erfolgreich. Nicht umsonst war die Bundesrepublik im Jahr 2018 (nach China und den USA) drittgrößtes Exportland. International verkaufen kann man aber nicht nur klassische Exportwaren (in unserem Fall sind das in erster Linie Autos, Lkw, Maschinen und Elektronik), sondern auch alle anderen Güter. Vorzugsweise natürlich die, die auch in Deutschland bereits online vertrieben werden.

Noch scheuen sich viele E-Commerce-Händler vor dem Schritt in ausländische Märkte, denn die Entscheidung, die eigenen Waren auch international zu vertreiben, geht mit einigen Herausforderungen einher. Aber es lohnt sich, denn fremde Märkte bieten ein riesiges Potenzial – mit einer riesigen potenziellen Kundschaft.

Das gilt vor allem für deutsche Anbieter. Während die deutschen Onlineshopper im Jahr 2018 nur 32 Prozent der online gekauften Waren aus dem Ausland bezogen haben, ist der Anteil bei vielen europäischen Nachbarn deutlich höher. So waren 72 Prozent der Güter, die die Belgier online kauften, aus dem Ausland, bei den Österreichern waren es 81 Prozent und bei den Iren sogar 84 Prozent der Waren. Beste Voraussetzungen also für deutsche E-Commerce-Anbieter.

Aber was gilt es zu beachten beim E-Commerce über Ländergrenzen hinweg?

Andere Länder, andere Sitten, andere Sprache und andere Onlineshopping-Bedürfnisse. (Foto: Shutterstock / komisar)

Andere Länder, andere Sitten!

Was zunächst ziemlich offensichtlich wirkt, darf nicht unterschätzt werden. Nicht nur die Sprache unterscheidet sich, auch die (Onlineshopping-)Mentalität ist unter Umständen von Land zu Land verschieden.

Mit einer (womöglich auch noch maschinell erstellten) Übersetzung eurer Shopseite und Produktbeschreibungen ist es also nicht getan. Es ist wichtig, den richtigen Ton zu treffen und ausländischen Konsumenten das Gefühl zu geben, dass ihr tatsächlich ihre Sprache sprecht.

Dazu gehört auch ein angemessenes Design des Shops und ein dem Land entsprechender Aufbau eurer Shopseite. Während Europäer beispielsweise eher nüchterne und strukturierte Onlineshops bevorzugen, darf es im asiatischen Raum opulenter zugehen, gerne mit einer breiten Produktpalette direkt auf der ersten Seite. Auch Farb- und Bilderwelten unterscheiden sich regional stark. Die Zusammenarbeit mit professionellen Übersetzern, Designern und Menschen, die die neue Zielgruppe gut kennen, ist also unerlässlich.

(Mindestens) Einen Juristen solltet ihr ebenfalls an Bord haben, denn auch die rechtliche Situation ist von Land zu Land verschieden. Hier ist von verschiedenen Steuersätzen und Zollgebühren über bestimmte Lieferbedingungen und andere AGB bis hin zum Datenschutz die Rede. Innerhalb der EU ist der durch die DSGVO immerhin einheitlich geregelt, in anderen Märkten gelten jedoch auch hier völlig andere Bestimmungen.

Auch der Versand und die dahinterstehende Logistik sind wichtige Thema, ebenso wie das Bezahlen in unterschiedlichen Währungen und Bezahlsystemen.

Und das alles ist nur ein Bruchteil dessen, was beim Erschließen internationaler Märkte beachtet werden muss.

Sollte euch an dieser Stelle der Gedanken kommen: „Puh, vielleicht ist es den Aufwand doch nicht wert“, lasst euch zwei Dinge gesagt sein: Erstens ist es den Aufwand wert! Und zweitens ist mit der richtigen Strategie alles halb so wild!

Eure Strategie für den Start auf fremden Märkten

Der erste Schritt auf dem Weg zum internationalen E-Commerce-Anbieter: Die Anbindung an einen Marktplatz. (Foto: Shutterstock / Monkey Business Images)

Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt

Das gilt auch für eure Waren, wenn sie sich auf die Reise zu einem ausländischen Käufer machen. Ihr müsst nicht direkt mit einem ganz eigenen Shop im Ausland starten. Unter Umständen solltet ihr das auch gar nicht.

Stattdessen kann es sinnvoll sein, auf einem im Zielland etablierten Marktplatz (zum Beispiel Ebay, Amazon, in Polen Allegro und in den Niederlanden Bol.com) einen Markenshop einzurichten und zunächst einige ausgewählte Produkte dort anzubieten. Erzielt ihr damit gute Ergebnisse, kann das Angebot anschließend ausgeweitet werden, bis schlussendlich ein eigener Shop im Zielland aufgebaut werden kann.

Die Nutzung eines Marktplatzes bedeutet für euch nicht nur ein geringeres Risiko und weniger Aufwand, sondern auch viel Entlastung in sprachlicher, rechtlicher und logistischer Hinsicht, da sich die Betreiber um viele Angelegenheiten (etwa Sprache und Aufbau und des Webshops, Bezahlsysteme und Klärung von Reklamationen und Retouren) selbst kümmern.

Andererseits geht die Nutzung von bereits bestehenden Marktplätzen zum Teil aber auch mit Restriktionen einher, zum Beispiel bezüglich des Produktangebots oder durch bestimmte Vorgaben zur Preisgestaltung und zum Auslieferungsprozess.

ChannelAdvisor bietet Unterstützung

Auch Marktplätze können also durchaus eine komplizierte Angelegenheit sein, aber ihr könnt euch Unterstützung holen. ChannelAdvisor hat sich darauf spezialisiert, E-Commerce-Anbieter (beim internationalen Verkauf) zu unterstützen und bietet eine Plattform, mit der verschiedenste Marktplätze (mit dabei sind natürlich auch Amazon, Zalando, Otto und Co.) gemanagt werden können. Die Plattform wurde mit dem E-Commerce Germany Award 2020 als Best Solution for International Expansion ausgezeichnet, vereint alle essenziellen Marketing-, Verkaufs- und Fulfilment-Aktivitäten und kann euch euren Start auf internationalen Märkten enorm erleichtern.

Wenn ihr zunächst eure Kenntnisse im Marktplatz-Management oder im Digital Marketing speziell fürs E-Commerce vertiefen wollt, könnt ihr das mit dem kostenlosen E-Book von ChannelAdvisor tun. Dort wird Schritt für Schritt erklärt, welche Herausforderungen auf dem Weg zum internationalen Verkauf warten und was ihr als Onlinehändler beachten solltet.

Hier geht’s zum E-Book.
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