Sponsored Post Was ist das?

Zeit, den Schatz zu heben! So macht dein Unternehmen mehr aus seinen Daten

Eine große Schatztruhe, halb geöffnet und voller Goldmünzen, steht im Meer an einer Klippe. Im Hintergrund ein Sonnenuntergang

Nicht leicht zu bekommen – aber wenn der Datenschatz erst einmal gefunden ist, können schöne Dinge passieren (Grafik: United Planet)

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Gehört dein Unternehmen auch zu denen, die 1.001 Programme nutzen und täglich einen gewaltigen Daten-Wust produzieren? Es wird Zeit, endlich mehr aus diesen Daten zu machen. Denn erst im richtigen Kontext wird daraus ein wertvoller Schatz.

Ob Tech-Startup oder Industriebetrieb: Jedes Unternehmen produziert ständig Daten. Die einen häufen Informationen über ihre Kunden an, bei den anderen laufen tagein, tagaus hunderte Werte aus Maschinenlogs ein. Und die Tendenz steigt: Das Internet of Things kommt so langsam in Fahrt. Immer mehr Firmen setzen auf smarte Produktionsabläufe, bei denen etwa Maschinen miteinander kommunizieren. Eine Studie von IDC Global Datasphere sagt voraus, dass die weltweite Datenmenge in den nächsten fünf Jahren auf ganze 175 Zettabyte (ca. 175 Milliarden Terabyte) steigen wird:

Die globale Datenmenge pro Jahr, von 2010 bis 2025 prognostiziert, in Zetabytes

Daten, Daten, Daten: Die globale Datenmenge steigt unaufhörlich. (Grafik: United Planet)

Hand aufs Herz: Hat dein Unternehmen ein cleveres, effizientes System, um alle Daten zu verarbeiten, die es täglich produziert?

Gimme some context!

Die meisten Unternehmen haben zahlreiche unterschiedliche Programme nebeneinander im Einsatz: Buchhaltung, Customer-Relationship, ERP, CRM, Dokumentenmanagement und Office-Produkte, um nur einige zu nennen. Was nützt eine Information aus einem dieser Systeme, wenn sie isoliert von allen anderen Daten betrachtet wird? Richtig: herzlich wenig. Erst, wenn sie miteinander in Verbindung gesetzt werden, können Daten ihr wahres Potenzial entfalten. Sie müssen aufbereitet, strukturiert und analysiert werden – dann kann ein Unternehmen wertvolle Erkenntnisse aus ihnen gewinnen und seine Arbeitsabläufe effizienter machen.

Doch das ist leichter gesagt als getan: Die Daten, die allzu oft in voneinander abgekapselten Silos ihr Dasein fristen, sind meist sehr unterschiedlich. Wie bringt man Maschinenlogs, Finanzdaten und Webcam-Bilder unter einen Hut? Die Antwort: Mit einer horizontalen Plattform zur Datenintegration. Horizontal bedeutet, dass Daten aus unterschiedlichsten Quellen auf einer Ebene zusammengeführt werden. Damit das gelingen kann, braucht es leistungsfähige Pipelines, mit denen die Daten in die Schaltzentrale gepumpt werden. So werden die Silos aufgebrochen und die Daten können endlich frei fließen und ihr volles Potenzial entfalten. Mit vorgefertigten Connectoren lassen sich solche Pipelines zu vielen standardmäßig eingesetzten Systemen mit sehr wenig Aufwand erstellen – zum Beispiel mit der Low-Code-Plattform Intrexx:

Die Low-Code-Plattform von Intrexx visualisiert

Für jedes System die passende Anbindung: die Low-Code-Plattform Intrexx. (Grafik: United Planet)

Doch auch andere Systeme lassen sich mit der Plattform problemlos anbinden: Dank offener API-Struktur lassen sich prinzipiell alle externen Systeme andocken. Low Code garantiert hier maximale Flexibilität: Die Struktur kann an die individuellen Gegebenheiten angepasst werden – so muss sich nicht das Unternehmen der Logik der Plattform unterwerfen, sondern umgekehrt.

Eine gute Pipeline ist keine Einbahnstraße

Im Idealfall sollte die Plattform nicht einfach nur ein Dashboard sein, das die gesammelten Daten abbildet. Eine gute Datenintegrations-Plattform kann auch in die andere Richtung arbeiten und in die verschiedenen Systeme hineinschreiben. So wird sie zum zentralen Dreh- und Angelpunkt, von dem aus Daten aus Maschinen, ERP, CRM und anderen Programmen ständig automatisch ausgetauscht werden. Das muss nicht langwierig und kompliziert sein: Mit Low Code geht das per Mausklick. Dieses Tutorial zeigt, wie sich ein automatisierter Datenaustausch mit der Low-Code-Plattform Intrexx einrichten lässt:

Du willst mehr über clevere Datenintegration mit Low Code erfahren?

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