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iOS 12.1.4 und 12.2: Apple bringt einfachere Verwaltung – und Kündigung eurer Abos

Abo-Verwaltung am iPhone. (Bild: t3n; Smartmockups)

Apple hat die Verwaltung von Abonnements unter iOS vereinfacht. Es reichen jetzt wenige Taps.

Die Verwaltung von Abonnements wie Apple Music und anderer Dienste war unter iOS bislang äußerst umständlich. Man musste sich recht lang durch die Einstellungen hangeln – mit einem Update auf iOS 12.1.4 und der Beta von iOS 12.2 hat Apple die Erreichbarkeit merklich verbessert, was allein angesichts des Ausbaus der hauseigenen Dienste sinnvoll ist.

iOS 12: Abo-Verwaltung auf iPhone und iPad besser erreichbar

iOS 12.1.4 ist zwar schon eine Weile verfügbar, dennoch treten immer wieder kleinere, aber nicht unwichtige Änderungen zutage. Wie Federico Viticci, Betreiber des Blogs Macstories auf Twitter schreibt, kommt ihr fortan mit nur drei Taps an die Aboverwaltung. Ihr müsst fortan nur den App-Store öffnen, auf euer Profilbild tippen – dort findet ihr die Option „Abonnements verwalten“.

Aboverwaltung am iPhone: Seit iOS-12.1.4-Update schneller erreichbar. (Bild: t3n; Smartpmockups)

Aboverwaltung am iPhone: Seit iOS-12.1.4-Update schneller erreichbar. (Bild: t3n/Smartpmockups)

In der Übersicht findet ihr all eure aktiven Abonnements inklusive wiederkehrender Apple-Dienste wie Apple Music oder iTunes Match – auch abgelaufene Abos werden gelistet. Zusätzlich erworbener iCloud-Speicherplatz wird seltsamerweise nicht angezeigt, jedoch beispielsweise abonnierter Google-Drive-Speicherplatz. In den Einstellungen besteht zudem die Möglichkeit, Abos zu kündigen oder zu verlängern.

Abos für Apple und Entwickler zunehmend wichtiger

Dass Apple die Aboverwaltung prominenter positioniert, dürfte unter anderem mit der baldigen Ankündigung neuer Dienste wie dem „Netflix für News“ und dem eigenen Videostreaming-Service zusammenhängen, die im Laufe der kommenden Monate an den Start gehen sollen. Überdies hält Apple ein Abomodell für Apps zudem für die Zukunft des App-Stores – anstelle von Einmalzahlungen könnten Entwickler und Apple wiederkehrende Einnahmen erzielen. Ob das Modell von Kunden akzeptiert wird, steht jedoch auf einem anderen Blatt.

Übrigens könnt ihr die Aboverwaltung über einen Direktlink ohne Umwege auf iOS-Geräten erreichen. Bequemer geht es auch per Kurzbefehl.

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