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iPhone X: 3 GB RAM und größerer Akku als im iPhone 8 Plus bestätigt

iPhone X: Auch Samsung verdient an Apples neuem Top-Smartphone mit. (Bild: Apple)

Apple hält sich mit den Specs seiner iPhones stets bedeckt. So hat der Konzern weder RAM- noch Akkugrößen der neuen Modelle genannt. Die Angaben zum iPhone X sind jetzt dennoch bekannt geworden.

iPhone X: Größerer Akku als im iPhone 8 Plus

Mit der Angabe diverser technischer Daten nimmt Apple es nicht so genau. So nennt der Konzern so gut wie nie die konkrete Nennleistung der verbauten Akkus oder die Größe des Arbeitsspeichers. Dennoch gibt es Mittel und Wege, trotzdem an besagte Informationen zu gelangen. Entweder durch die Bastler von iFixit, die jedes iPhone fachgerecht zerlegen –, oder Telekommunikationsbehörden wie die chinesische Tenaa, die ihre Datenbank frei zugänglich anbietet.

So sind auf der Tenaa-Website die kompletten technischen Daten von Apples iPhone X zu finden, wie Techleaker Steve Hemmerstoffer auf Twitter berichtet. Den Angaben zufolge ist der Akku des X-Modells, das im November auf den Markt kommen wird, 2.716 Milliamperestunden groß. Damit ist der Akku minimal größer als der im iPhone 8 Plus verbaute, der 2.675 Milliamperestunden misst. Der Akku im iPhone X ist dennoch nicht der Größte, der in einem iPhone zu finden ist: Der Energiespeicher des iPhone 7 Plus misst 2.900 Milliamperestunden. Der Arbeitsspeicher ist mit drei Gigabyte genauso groß wie der des iPhone 8 Plus.

Im iPhone X steckt ein größerer Akku als im iPhone 8 Plus. (Screenshot: Tenaa)

Vage offizielle Angaben: iPhone X soll zwei Stunden länger laufen als iPhone 7

Konkrete Vergleichswerte zur Laufzeit zwischen den aktuellen iPhone-Modellen gibt Apple nicht an. Der Konzern sagt lediglich, das iPhone X solle zwei Stunden länger laufen als das iPhone 7. Aufschlussreicher wäre im Grunde ein Vergleich mit dem größeren iPhone 7 Plus oder dem 8 Plus – schließlich sind die Modelle mit ihren 5,5-Zoll-IPS-Displays näher am iPhone X mit seinem 5,8-Zoll-OLED-Display.

Weiter bislang unbekannte Details zum iPhone X: Der Arbeitsspeicher ist genauso groß wie der des iPhone 8 Plus. (Screenshot: Tenaa)

Apples „Neuinterpretation des iPhones“ wird ab dem 27. Oktober vorbestellbar sein, ab dem 3. November soll es schließlich ausgeliefert werden. Ob alle Besteller ihre neues, nahezu rahmenloses iPhone jedoch schon im November in den Händen halten werden, bleibt ungewiss. Denn aus Analystenkreisen heißt es, Apple habe Probleme mit der Produktion, die erst Mitte Oktober anlaufen könne. Darüber hinaus könnten nur 10.000 Einheiten pro Tag produziert werden. Es werde nicht damit gerechnet, dass die Kundennachfrage vor dem ersten Halbjahr 2018 voll befriedigt werden könne.

iPhone X: Das ist Apples Neuinterpretation des iPhones
iPhone X. (Bild: Apple)

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Eine Reaktion
Lukas

Also nach den wieder aufgegriffenen Gerüchten würde Apple bis zum Verkaufsstart im November drei, vielleicht auch vier Wochen lang 10.000 Geräte produziert haben. Selbst wenn die Produktion sieben Tage die Woche laufen, hätte Apple zum Release noch nicht einmal eine halbe Millionen iPhone X produziert - weltweit. Ich denke jeder kann sich ausmalen, dass Apple nicht so naiv ist und mindestens eine der beiden hier weiter verstreuten Gerüchte falsch ist (wahrscheinlich sogar beide).

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