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iPhone Xr: Apples „günstigstes“ neues Modell ist vorbestellbar

Apple iPhone Xr. (Bild: Apple)

Apples iPhone Xr kann ab heute, den 19. Oktober, vorbestellt werden. Ab dem 26. Oktober wird es ausgeliefert und soll am gleichen Tage auch für die Laufkundschaft erhältlich sein, so das Unternehmen.

Am 12. September hatte Apple seine neue iPhone-Familie angekündigt. Die beiden teureren Modelle – das iPhone Xs und Xs Max (Test) – sind seit dem 21. September im Handel. Über einen Monat später beginnt der Verkauf des preislich niedriger angesiedelten iPhone Xr.

iPhone Xr ab dem 19. Oktober vorbestellbar

Das iPhone Xr ist das einzige Modell der neuen iPhone-Reihe, das für weniger als 1.000 Euro zu haben ist. Während die Preise des iPhone Xs und Xs Max (Test) zwischen 1.149 Euro und 1.649 Euro rangieren, verlangt Apple für sein Xr „lediglich“ 849 Euro.

iPhone Xs, iPhone Xs Max und iPhone Xr – alle sind mit FaceID-Sensor ausgestattet. (Bild: Apple)

Apples 2018er Portfolio: iPhone Xs, iPhone Xs Max und iPhone Xr – alle besitzen einen FaceID-Sensor und unterstützen kabelloses Laden. (Bild: Apple)

Laut Apple wird das günstigste neue iPhone ab dem 19. Oktober um 9:01 Uhr in Deutschland, der Schweiz und Österreich vorbestellbar sein. Der offizielle Verkaufsstart erfolgt am 26. Oktober in insgesamt 50 Ländern. Dabei betont Apple, dass nicht nur Vorbesteller am Tage des Marktstarts das Gerät bekommen können, auch für Laufkundschaft seien in Geschäften Vorräte verfügbar. Außer im Apple-Store werde das iPhone Xr auch bei autorisierten Apple-Händlern und ausgewählten Mobilfunkanbietern erhältlich sein, so das Unternehmen.

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iPhone Xr: Dual-Sim- und einige Kamera-Funktionen kommen später

Das iPhone Xr besitzt zahlreiche Komponenten, die auch in den teureren iPhone-Xs-Modellen verbaut sind. Dazu gehört etwa der neue A12-Bionic-Chip mit Neural Engine und die 3D-Gesichtserkennung Face-ID inklusive Notch. Auf ein Oled-Display und eine Dual-Kamera verzichtet Apple indes.

Alle Farben des iPhone Xr
iPhone Xr. (Bild: Apple)

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Funktionen wie die Echtzeit-Vorschau in der Tiefenschärfe-Kontrolle und die Dual-Sim-Unterstützung werden noch im Herbst per Software-Update nachgereicht, so das Unternehmen. Diese Features sind Teil von iOS 12.1, das in den kommenden Wochen erscheinen wird. Auch iPhone Xs und Xs Max erhalten erst damit besagte Funktionen.

iPhone Xr könnte Verkaufsschlager werden

Das iPhone Xr könnte durch sein nahezu rahmenloses und modernes Design, den besseren Preis und die Dual-Sim-Funktion ein neuer Verkaufsschlager werden, prognostiziert der renommierte Analyst Ming-Chi Kuo. Er rechnet damit, dass es sich weit besser als das Vorgängermodell iPhone 8 verkaufen werde.

Kuo geht davon aus, dass Apple vom Xr im Weihnachtsquartal 36 bis 38 Millionen Einheiten absetzen könnte – bisher setzte der Analyst mit 33 bis 35 Millionen Geräten drei Millionen weniger an. Die guten Verkäufe könnten sich bis ins erste Quartal 2019 fortsetzen und die Hälfte aller iPhone-Verkäufe ausmachen, meint Kuo.

Mit der höher angesetzten Prognose der iPhone-Xr-Verkäufe geht Kuo davon aus, dass Apple im Laufe des vierten Quartals 2018 insgesamt 78 bis 83 Millionen iPhones ausliefern könnte – bisher ging Kuo von 75 bis 80 Millionen Einheiten aus. Offizielle Zahlen von Apple gibt es nicht.

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Zuletzt aktualisiert am 19. Oktober.

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