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Analyse

Neue iPhones, Pixel 3 und Mate 20: Diese Highlights bringt das zweite Smartphone-Halbjahr

Pixel-3-Renderbild. (Bild: Onleaks, Mysmartprice)

Das Smartphone-Jahr ist noch lange nicht vorüber: Apple, Google, Huawei, Oneplus und einige weitere Hersteller haben noch spannende Geräte in petto. Wir zeigen euch, womit ihr in der zweiten Jahreshälfte noch rechnen könnt.

Das erste Smartphone-Halbjahr hat bereits viele neue Geräte hervorgebracht, die sich sehen lassen können: Samsungs Galaxy S9 (Test) machte den Anfang, gefolgt vom Huawei P20 Pro (Test) mit seinem „Nachtsichtgerät“ von einer Kamera. Auch das Oneplus 6 (Test) ist nicht zu verachten. Doch es geht noch weiter.

Samsung Galaxy Note 9 im Hands-on
Samsung Galaxy Note 9. (Foto: t3n.de)

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Samsung hatte im August mit seinem Galaxy Note 9 (Test) die zweite Jahreshälfte eingeläutet und hat damit sein Pulver für dieses Jahr verschossen. Die Mitbewerber wie Apple, Google, Huawei, Oneplus und weitere werden bis zum Jahresende noch einige spannende Geräte vorstellen – damit könnt ihr rechnen:

Apple im September: 3 iPhones – alle mit Notch

In diesem Jahr wird Apple drei iPhone-Modelle präsentieren. (Bild: MKBHD)
In diesem Jahr wird Apple drei iPhone-Modelle präsentieren. (Bild: MKBHD)

Von Apple werden wir im Laufe des Septembers wie im vergangenen Jahr mit drei neuen iPhones rechnen können. Um den offiziellen Namen der Geräte findet noch ein munteres Rätselraten statt – man spekuliert jedoch, dass zwei als iPhone Xs (Plus) benannt werden, während ein weiteres als iPhone 9 bezeichnet werden könnte. Zwei preislich höher angesiedelte iPhones mit 5,8- und 6,5-Zoll-Display sollen AMOLED-Panel verbaut haben, ein günstigeres soll ein 6,1-Zoll-LC-Display erhalten.

So sollen die 2018er iPhones aussehen
Das iPhone X neben einem iPhone-Xs-Max-Dummy. (Bild: MKBHD)

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Alle Modelle werden ohne Homebutton und Touch-ID, stattdessen mit Notch und Face-ID-Gesichtserkennung bestückt sein. Preislich soll es bei ungefähr 700 Euro losgehen und bis weit jenseits der 1.250 Euro-Marke rangieren.

Mehr dazu:

Pixel 3 und Pixel 3 XL: Googles Top-„Notch“-Smartphones

Google wird in diesem Jahr seine dritte Generation an Pixel-Smartphones vorstellen. Wie in den Vorjahren wird mit zwei Modellen – einem Pixel 3 und einem Pixel 3 XL – gerechnet, die sich lediglich hinsichtlich der Display- und Akkudimensionen von einander unterscheiden.

Hands-on-Fotos vom Pixel 3 XL
Das Pixel 3 XL – es wird wie das Pixel 2 einen drückbaren Rahmen besitzen, mit dem etwa der Google Assistant aktiviert werden kann. (Foto: mobile-review)

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Beim Design bleibt Google sich treu, sodass es weiterhin als Pixel-Gerät identifizierbar ist. Dem Trend der Displaykerbe entzieht sich Google zumindest nicht beim XL-Modell – ersten Leaks zufolge wird sie verhältnismäßig weit in den Bildschirm hineinragen. In Sachen Ausstattung gibt es wenig Überraschungen: Snapdragon 845, vier Gigabyte RAM, 64 Gigabyte in der Basisversion und eine mit Sicherheit wieder grandiose Kamera. Das kleine Modell soll ein 5,4-, das XL-Gerät ein massives 6,7-Zoll-Display verbaut haben und jeweils Wireless Charging unterstützen. Selbstredend wird ab Werk Android 9 Pie vorinstalliert sein. Google könnte als Vorstellungstermin abermals den 4. Oktober anvisieren.

Mehr dazu: 

Huawei Mate 20 und P20 Pro

Ein weiteres Highlight der zweiten Jahreshälfte dürfte Huaweis Mate 20 Pro sein, nachdem Huawei mit dem P20 Pro schon in vielen Belangen – wie der grandiosen Kamera – in der ersten Jahreshälfte ordentlich vorgelegt hat.

Das Huawei Mate 20 Pro soll eine 3D-Gesichtserkennung à la iPhone X erhalten. (Renderbild: Venja Geskin)
Das Huawei Mate 20 Pro soll eine 3D-Gesichtserkennung à la iPhone X erhalten – und einen Fingerabdrucksensor eventuell im Display. (Renderbild: Venja Geskin)

Ersten Informationen zufolge wird das Mate 20 (Pro) ein 6,3-Zoll-AMOLED-Display mit größerer Notch und Huaweis 3D-Gesichtserkennung an Bord haben. Es wird das erste Smartphone des Herstellers sein, das mit dem neuen Kirin-980-Prozessor der Huawei-Tochter Hisilicon ausgestattet sein soll. Der Chip soll im Sieben-Nanometer-Verfahren produziert werden und soll einerseits performanter, zugleich aber auch energiesparender sein. Ein Mate 20 ohne „Pro“ wird auch erwartet: Das Modell wird Gerüchten  zufolge mit rückseitigem Fingerabdrucksensor und tropfenförmiger, kleiner Notch im Display ausgestattet sein.

Das Mate 20 kommt mit rückseitigem Fingerabdrucksensor und kleiner Notch.
Das Mate 20 kommt mit rückseitigem Fingerabdrucksensor und kleiner Notch.

Die Mate-Serie trumpfte in der Vergangenheit stets mit riesigem Akku auf – im Mate 20 Pro wird ein Stromspeicher mit ordentlichen 4.200 Milliamperestunden vermutet, der kabellos aufgeladen werden können soll. Die Gerüchteküche berichtet ferner über sechs Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Speicher, der vermutlich per Micro-SD-Karte erweiterbar ist. Auf letzteres Feature würde ich mich nicht verlassen. Die Hauptkamera scheint Berichten zufolge abermals drei Sensoren zu nutzen. Die Vorstellung des neuen Huawei-Topmodells wird im Oktober erwartet.

So soll die Kamera des Huawei Mate 20 aussehen. (Render: XDA)

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Oneplus 6T: Das Oppo F9 oder R17 als Vorbild?

Oppos R17 und weitere jüngst vorgestellte Modelle könnten Design-Vorbild für das Onpleus 6T sein. (Bild: Oppo)
Oppos R17 und weitere jüngst vorgestellte Modelle könnten Design-Vorbild für das Oneplus 6T sein. (Bild: Oppo)

Ebenso im Oktober soll der Nachfolger des Oneplus 6 folgen – das Unternehmen bringt seit dem Oneplus 3T Upgrades seiner Topmodelle mit leicht geändertem Design und aufpolierter Hardware im Halbjahreszyklus auf den Markt.

Beim Oneplus 6T wird abermals mit einem Display gerechnet, das die komplette Front abdeckt, die Notch aber wieder etwas schrumpft. Wie das Ganze aussehen könnte, deuten eventuell schon das Oppo R17 oder das Oppo V9 mit ihrer tropfenförmigen Notch an. Ähnlich ging Oneplus schon beim 6er vor. Bei der Ausstattung wird wieder auf High-End-Komponenten gesetzt – ferner wird ein In-Display-Fingerabdruckscanner erwartet.

HTC Exodus: Erstes Blockchain-Smartphone

HTC hat mit dem U12 Plus sein Topmodell für dieses Jahr schon im Mai enthüllt – ein weiteres soll es nicht geben, sagte das Unternehmen. Ganz ohne neues Gerät wollen die Taiwaner in der zweiten Jahreshälfte aber nicht auskommen: Mit dem HTC Exodus will der Smartphone-Pionier eines der ersten Blockchain-Smartphones im Laufe des dritten Quartals enthüllen.

HTC Exodus. (Bild: HTC)

Spezifikationen sind zwar nicht bekannt, über die Funktionen hat das Unternehmen aber bereits berichtet. So werde das Exodus eine universelle Wallet mitsamt einer integrierten, sicheren Hardware-Enklave an Bord haben, um Unterstützung für Kryptowährungen und dezentrale Anwendungen zu liefern. Bei dem virtuellen Portemonnaie handele es sich um ein Cold Wallet, was bedeutet, dass der Speicher nicht mit dem Internet verbunden und damit vor Angriffen geschützt ist. HTC zufolge unterstütze das Smartphone eine Vielzahl an Protokollen, um eine Interoperabilität zwischen Blockchains zu realisieren – marketingwirksam beschreibt es der Hersteller als „die Schweiz der Protokolle“.

Weitere Details findet ihr in folgendem Artikel:

Wer noch? LG, Sony und Motorola

Neues wird auch von Sony erwartet: Insgesamt drei Modelle sind bereits gesichtet worden und dürften im Zuge der IFA Ende August/Anfang September vorgestellt werden. Konkretes über die Geräte ist nicht bekannt, es wird sich aber wohl lediglich um eine Frischzellenkur der zum MWC 2018 präsentierten Xperia XZ2 und XZ2 compact handeln.

Das soll das LG V40 Thinq sein. (Bild: Mysmartprice)
Das soll das LG V40 Thinq sein. (Bild: Mysmartprice)

LG könnte das V40 Thinq aus dem Hut zaubern. Das Smartphone scheint ersten Gerüchten zufolge ein Update des G7 Thinq oder des V30 sein. Es wird vermutet, dass es ein P-OLED-Display, fünf Kamera-Sensoren – drei hinten, zwei vorn – und einen Google-Assistant-Button verbaut haben wird.

Das Moto One Power soll einen Monsterakku besitzen. (Bild: via Slshleaks)
Das Moto One Power soll einen Monsterakku besitzen. (Bild: via Slshleaks)

Motorola wird zur IFA womöglich kein neues Topmodell oder den Nachfolger des Moto X4 präsentieren, dafür aber wohl das Moto One und das One Power. Die Smartphones gehören zwar nicht in die Kategorie Top-Modell – interessant sind sie dennoch, da sie offenbar mit Googles Android One versehen sind und somit für mindestens zwei Jahre garantierte OS-Updates erhalten. Das One Power scheint zudem einen 4.850-Milliamperestunden-Akku zu besitzen, das es zu einem Dauerläufer machen dürfte.

Außer den zahlreichen Herstellern könnten außerdem noch HMD Global und Honor neue Geräte vorstellen. So warten viele Fans auf ein Nokia 9.

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