Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

News

Mit diesen IT-Jobs habt ihr in den nächsten Jahren die besten Chancen auf eine Stelle

(Foto: Shutterstock)

Die IT-Branche verändert sich rasant und damit auch die Berufsbilder. Eine Studie zeigt, welche IT-Jobs in den nächsten Jahren am gefragtesten sein dürften.

Branche im Wandel: Neue IT-Jobs entstehen

Wer in der IT-Branche auf Dauer bestehen will, muss stetig dazulernen, denn die digitale Welt ist ständig im Wandel. Die rasanten Änderungen sorgen dafür, dass sich auch die Berufsbilder ändern, neue Berufe entstehen. Der Personalvermittler Hays hat in einer Studie aufgezeigt, welche IT-Jobs in den nächsten Jahren besonders begehrt sein dürften.

Jetzt schon lernen für die IT-Jobs der Zukunft. (Foto: CEThompson / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Den Personalvermittlern zufolge wird in den kommenden Jahren der Arbeitsdruck weiter steigen, Fachkräfte müssen sich immer weiter spezialisieren. Darüber hinaus werden neuen Jobs entstehen, die aus Tätigkeiten hervorgehen, die bisher noch von anderen Angestellten, etwa Systemadministratoren mit übernommen wurden.

Zu den Berufen, die in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen dürften, gehört der Cloud-Architekt, dessen Aufgabe es ist, ein leistungsfähiges Firmennetzwerk zu errichten und dabei auch auf Cloud-Anbieter wie Microsoft (Azure) oder Amazon (Web-Services) zurückzugreifen. Noch herausfordernder sind die Aufgaben des IT-Architekts, der für Unternehmen eine IT-Architektur konzipiert und bei technischen Fragen beratend zur Seite steht. Der IT-Berater wiederum muss neben dem technischen Know-how betriebswirtschaftliche Fähigkeiten besitzen.

IT-Jobs: Cloud und Big Data als Zukunftsthemen

Ähnlich wie die Cloud ist auch Big Data ein Thema, das in den kommenden Jahren die IT-Berufswelt mitbestimmen wird. Relativ neu ist etwa der Beruf des Data Artists, der die gesammelten Datenmengen verwaltet, analysiert und visualisiert. Mit einem ähnlichen Aufgabenbereich ist der Data Scientist betraut. Für diesen IT-Job sollten Bewerber sehr gute Kenntnisse in Informatik, Mathematik und mit Datenbanken haben. Weiterhin gefragt sind auch in den kommen Jahren Webdesigner, SAP-Berater und Jobs im Kundendienst.

Interessant in diesem Zusammenhang: „Gehaltsstudie: IT-Berufe in Deutschland bringen sechsstellige Gehälter“.

via www.businessinsider.de

Finde einen Job, den du liebst

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

8 Reaktionen
Jayy

Gerade Themen wie Cloud-Computing, Industrie 4.0 oder Konzipierung und Entwicklung von Smartphone Apps war noch vor 10 Jahren auf breiter Ebene noch relativ unbekannt. Die Entwicklung nützlicher Technologien auf B2B Ebene wird in den nächsten Jahren stark an Bedeutung gewinnen. Und IT-Entwickler arbeiten längst nicht mehr bei weltbekannten Unternehmen wie SAP, sondern bei Kleinunternehmen und mittelständischen Betrieben. Hier unter http://www.yourfirm.de/jobs/it/ erhält man beispielweise einen guten Einblick, welche Bereiche ein Senior-Experte mitbringen muss. Wenn ich ein Studium beginnen würde, was später für förderlich für die Karriere ist, dann wäre Wirtschaftsinformatik ein vielversprechendes Fach.

Antworten
Jana

Schade, dass auf dem Arbeitsmarkt zum größten Teil Checklisten mit Buzzwords abgefragt werden, lieber 5 Jahre Erfahrung mit Tool XY vorweisen können (zertifiziert natürlich) als sich innerhalb von wenigen Wochen selbst eine neue Programmiersprache oder grundsätzliche hohe Auffassungsgabe und Ideen mitzubringen. Davon hat man ja als Firma langfristig mehr, Trends kommen und gehen, lieber in vernünftige Personalentwicklung investieren.

Und: die gefragtesten Jobs sind auch oft die undankbarsten. Teilzeit arbeiten und dann interessanten, sinnstiftenden Freizeitaktivitäten nachzugehen, ist dann nicht drin.

Antworten
Business-Software

Wo kann man SAP denn per Lehrplan für alle lernen ? Na also.
Ich glaube Marburg und Münster und sonst ?
Und sonst ? Da muss man zufällig beim richtigen Professor in der richtigen Praktikums-Gruppe mitmachen.

Viele Oracle-Sachen kann man kostenlos legal bekommen. Man kann das Projekt programmieren und erst der Endkunde bezahlt für die Oracle-Lizenzen. War früher zumindest so und wohl kostenlos und nicht 2*99 Jahres-euro (jetzt nur noch 1*99 Euro) wie bei Apple.
Oracle ausser der Datenbank benutzen aber eher ausländische Firmen. Hier ist SAP normal und dann hat man wohl ausgesorgt.

Bei einem großen deutschen Autobauer an der Cebit wurde man z.b .nach HOST gefragt. Auch IBM und Rechenzentren bieten kostenlose Kurse an so das man da wohl einfacher rein kommt als bei SAP. Das ist vielleicht immer noch profitabel. AS/400-Cobol-Systeme sind vermutlich immer noch scharenweise im Betrieb und Batchjobs schieben alle Überweisungen jede Nacht durch das HOST-System.
Die größten deutschen Software-Firmen mit den meisten Mitarbeitern (bei SAP inzwischen aber vielleicht auch Entlassungen oder Stellenstreichungen) sind wohl SAP und Software AG. Daran sollte man sich auch orientieren.

Jedes Jahr wird ein neues Thema durchs Dorf getrieben. Aktuell also Clouds wobei nicht zwischen Distribution-Cloud, Computing-Cloud, Speicher-Cloud unterschieden wird so wie es auch immer drei verschiedene Fuchs-Panzer gab aber die Presse das jahrelang oft wohl nicht mal wusste welchen davon die Kunden haben wollten.
Wenn Win10 für Firmen freigeschaltet wird, sind das vermutlich plötzlich die heissen Skills.

Sicherheits-Wissen ist wohl nicht mehr so gefragt wie noch vor 1-2 Jahren...
Wer verdient das Geld in Firmen ? Welche Jobs studieren die Kinder der Politiker und von Bill Gates ? Was sollte man also studieren ? Na also.

Antworten
NixName

Oh weh. Wann ich das schon lese, könnte ich direkt kotzen gehen.

Was zählt, sind Leute, die was auf dem Kasten haben.
Nicht welche, die noch mehr Buzzwords in Jobtitel einbauen.
Was zählt, sind Leute denen "Getting shit done" wichtig ist.
Nicht welche, die möglichst viel Überstunden machen und sich jeder fragt, was sie eigentlich den Tag über vor dem Rechner machen.

Ich glaube nicht, dass ich eine Firma kenne, bei denen ein Cloud Architect wirklich ein Jahr lang ausgelastet sein wird, es sei denn er wird an andere Firmen weitervermietet. Wenn ein solcher Architect seine Sache gut macht, dann läuft der Kram nach seiner Arbeit und man braucht ihn nicht mehr.

Es geht wirklich nicht darum, sich tolle Titel auf die Visitenkarte zu schreiben. Ich habe in meiner noch jungen Berufserfahrung so viele Leute kennengelernt, die einen Titel hatten, der nicht zu ihnen passte. Oder der Titel nicht zu dem, was sie eigentlich tun sollten. Oder die Leute zu dem, was sie tun sollten.

Unternehmen sollten lieber Leute suchen, die was können und diese in die Richtung entwickeln, in der sie diese haben möchten, als irgendwelche Titel-Heizdüsen einzustellen. Just my 5 cent.

Antworten
simona

Sehe ich ähnlich. Beim lesen des Artikels habe ich mich die ganze Zeit gefragt, ob das überhaupt ein Artikel ist oder nur SEO für die Job-Seiten bei T3N. In dem Artikel bleibt nichts außer Marketinggeblubber und heiße Luft. Wollen sie die Datenbank in grün oder blau?

Antworten
Dustin Klein

Ich würde nicht von SAP-Beratern, sondern allgemein von ERP-Beratern sprechen. Die gesamte Branche sucht immer Spezialisten und wächst - gerade auch wegen des Cloud-Booms - doch schnell ;-)

Antworten
Martin S.

Danke! Das wollte ich gerade schreiben...

Antworten
Dustin Klein

Ich würde statt SAP-Berater eher generell von ERP-Beratern sprechen. Denn unabhängig vom größten Hersteller solcher Lösungen sucht die Branche generell nach Spezialisten :-)

Antworten

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.