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Jamboard: Das ist Googles Hightech-Alternative zum Whiteboard

Jamboard. (Bild: Google)

Mit dem Jamboard hat Google seine digitale Alternative zum herkömmlichen Whiteboard vorgestellt. Das Board soll Teams Echtzeit-Kollaboration, etwa mit der G Suite, ermöglichen.

Jamboard soll G Suite ergänzen

Als neueste Ergänzung zur G Suite, vormals Google Apps for Work, bezeichnet Google sein Jamboard. Die Whiteboard-Alternative mit Cloud-Anbindung soll eine Echtzeit-Kommunikation für Teams ermöglichen – egal, ob die Kollegen mit im Konferenzraum oder irgendwo in der Welt vor einem Bildschirm sitzen. Dabei kann sowohl auf dem Jamboard als auch über entsprechende Apps für Smartphone und Tablet mitgearbeitet werden.

Das Jamboard ist Googles digitale Whiteboard-Alternative für Konferenzen. (Bild: Google)
Das Jamboard ist Googles digitale Whiteboard-Alternative für Konferenzen. (Bild: Google)

Das Jamboard kommt mit einem rollbaren Standsystem und hat ein 55 Zoll großes Touch-Display mit 4K-Auflösung, das sehr schnell auf Eingaben per Fingertipp oder Stylus reagieren soll. Dabei kann der Bildschirm laut Google automatisch den Unterschied zwischen präzisen Zeichnungen, dem Wegradieren von Entwürfen oder dem Wischen mit dem Finger erkennen. Darüber hinaus sind in das Gerät eine HD-Kamera, Lautsprecher und ein WLAN-Modem eingebaut, so dass das Hightech-Whiteboard auch für Videokonferenzen mit Hangouts genutzt werden kann.

Jamboard ist rollbar. (Bild: Google)

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Jamboard: Ab 2017 für unter 6.000 US-Dollar

Das Jamboard soll weniger als 6.000 US-Dollar kosten. Das hört sich zuerst einmal viel an, Microsofts Surface Hub allerdings schlägt mit rund 9.000 US-Dollar zu Buche. Noch kann man das Jamboard allerdings nicht bestellen. Der Verkaufsstart ist für 2017 geplant. Auf der entsprechenden Website kann man sich für weitere Informationen registrieren. Google will sich mit BenQ verbünden und dessen Vertriebsnetzwerk nutzen, um das Gerät weltweit in die Läden zu bringen.

In diesem Zusammenhang ebenfalls interessant: Digitales Whiteboard im Test: Smart Kapp bringt die Notizen aufs Smartphone

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