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Fitness-Tracker als Geldbörse: Jawbone integriert Mobile Payment in das Up4

Das Up3-Armband ist noch nicht einmal im Handel, schon kündigt Jawbone die nächste Generation seines Fitness-Gadgets an. Das Up4 wird mit einem NFC-Chip für mobile Zahlungen ausgestattet.

Jawbone Up4 als Zahlungsmittel

Die Auslieferung des Jawbone Up3 verzögert sich seit mittlerweile vier Monaten, jetzt meldet sich das Unternehmen endlich mit neuen Produktankündigungen. Die neue Version des Armbands steht kurz vor dem Verkaufsstart, die nächsten Produkte sind jedoch schon in der Pipeline.

So kündigt der Hardware-Produzent aus San Francisco bereits das Up4 an. Im Grunde unterschiedet sich die nächste Version kaum vom Up3. Es gibt jedoch eine große Neuerung. Das Band wird mit einem NFC-Chip ausgestattet, der mobile Zahlungen an Terminals ermöglicht. Die Abwicklung funktioniert ähnlich wie die Transaktion über Apple Pay, erklärt Produktchef Travis Bogard dem payments-into-new-up4-fitness-band/">Wall Street Journal.

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Das Jawbone Up4 unterscheidet sich optisch nicht vom Up3, erhält aber eine Zahlungsfunktion. (Bild: Jawbone)

Ein Payment-Partner beim Launch

Für die erste Phase hat Jawbone jedoch nur einen Partner, American Express. Sicherheitsbedenken hat der Kreditkartenanbieter nicht: Wer seinen Fitness-Tracker verliert, könne einfach die Karte sperren. Jawbone betont außerdem, keine Informationen über die Finanzkonten seiner Nutzer zu speichern.

Das Up3 ist ab 20. April für 180 US-Dollar erhältlich, das Up4 soll ab Sommer für 200 Dollar erhältlich sein. Neben dem Messen von Gesundheitswerten hat sich laut dem Unternehmen auch die Schlafanalyse bei den kommenden Produkten verbessert. Wer nicht so viel Geld für einen Fitness-Tracker ausgeben will, kann das Up2 – der Nachfolger des Up24 – für 100 Dollar erwerben.

via www.wired.com

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2 Kommentare
Gute Idee
Gute Idee

Ich habe ja schon lange vermutet das NFC-Chips einfach auf EC-Karten „aufgeklebt“ werden oder man sie z.B. auf das Uhren-Armband „kleben“ kann um zu zahlen.

Nett wären Limits damit man z.b. damit nur Kaffee bezahlen kann und alles ab 15 $ oder 20 Euro die normale Kreditkarte rausnehmen kann.
Gleiches für Taschengeld oder in Flüchtlings-Lagern für Zugriff auf Essen, Ressourcen usw. oder z.b. in Firmen und Flughäfen je nach aktuellem Dienstplan. Oder Patienten im Krankenhaus. Weil Software so teuer ist, brauchen wir wohl 5-10 Jahre bis es sich durchsetzt.

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Sarah

Die Idee ist so schlecht nicht; wer ein Fitness Armband trägt und damit künftig auch bezahlen kann, wird dies unter Umständen praktisch finden. Ob das ganze dann auch sicher ist, darüber lässt sich sicher streiten….

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