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Jay-Z macht auf VC: Rapper will Risikokapital-Fonds auflegen

Der Rapper Jay-Z. (Foto: Shutterstock / Debby Wong)

Der Rapper Jay-Z will jetzt auch abseits der Musik Geld verdienen. Einem Medienbericht zufolge plant er, seinen eigenen Wagniskapitalgeber aufbauen. 

Axios unter Berufung auf mehrere Quellen.

Die beiden Unternehmer suchen demzufolge noch nach einem Vollzeit-Investmentpartner. Sherpa Capital soll das Projekt bereits unterstützen, wenn auch nicht offiziell. Wie groß der Venture-Capital-Fonds werden soll und wann genau er startet, verrät der Artikel nicht. Die Beteiligten hätten die Gerüchte wegen regulatorischer Bedenken nicht kommentieren wollen, heißt es.

Jay-Z hat eine lange Historie mit Startups

Es wäre nicht das erste Mal, dass sich Jay-Z in der Startup-Szene versucht. Der Musikstar hat sich bisher schon an der Series-B-Finanzierung des Fahrdienstes Uber beteiligt, an einer Runde des Socken-Startups Stance und an dem Unternehmen Jetstarter, einem „Uber für Flugzeuge“. Seine Investment-Erfolge sind bisher gemixt: Von seinen Beteiligungen an insgesamt sechs Unternehmen sind zwei bereits gescheitert, hat Techcrunch recherchiert.

Sollte Uber aber wirklich so durch die Decke gehen wie erwartet, wird dem Rapper das ziemlich egal sein. Schon jetzt hat sich seine Beteiligung verzweihundertfacht. Und es heißt ja auch nicht umsonst Risikokapital.

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