Software & Infrastruktur

Jekyll 2.0: Das kann die neue Version des Website-Generators

Jekyll. (Grafik: Jekyll)

Am gestrigen Dienstag ist Version 2.0 von Jekyll, dem Generator für statische Websites, erschienen. Was sich mit der neuen Version verbessert hat, zeigen wir euch hier.

Jekyll ist ein Generator, der auf eurem lokalen System installiert wird – ihr konzentriert euch voll auf die Inhalte und das Ergebnis sind statische Seiten, basierend auf YAML, die ihr dann auf euren Webspace hochladen könnt. So müsst ihr euch nicht mit einem CMS herumschlagen, Updates einspielen et cetera. Näher vorgestellt haben wir euch Jekyll schon mal, jetzt ist Version 2.0 erschienen.

Jekyll 2.0: „Das beste Jekyll bisher“

In dem Blog-Eintrag haben die Jekyll-Macher die wichtigsten Neuerungen aufgeführt. Bisher war nur die Unterscheidung in Artikel und Seiten möglich. Mit der neuen Version ist es nun mittels der „Collections“ möglich, eigene Seiten-Typen anzulegen. Laut Dokumentation ist dieses Feature aber noch experimentell und die API könnte sich in zukünftigen Versionen noch ändern. Des Weiteren gibt es für Jekyll neue Templates und eine native Unterstützung für SASS und CoffeeScript.

Jekyll ist in Version 2.0 erschienen. (Screenshot: Jekyll)

Jekyll ist in Version 2.0 erschienen. (Screenshot: Jekyll)


Um das Layout einer Seite festzulegen, musste das bisher in jeder Datei beispielsweise mit layout: post wiederholt werden. Jetzt ist es möglich, Standard-Werte für bestimmte Verzeichnisse festzulegen. Näher Informationen dazu findet ihr in der Jekyll-Dokumentation. Mit der neuen Version wurde der Markdown-Konverter von Maruku zu Kramdown gewechselt – außerdem ist es jetzt möglich, selbst einen Konverter festzulegen, der einem besser gefällt. Darüber hinaus wurden bei den Filtern where und group_by Bedingungen eingeführt, die hier näher erläutert sind.

Das waren die wichtigsten Änderungen, alle Neuerungen könnt ihr in dem detaillierten Changelog einsehen.

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4 Kommentare
Piet
Piet

Also der Titel ist doch komplett verfehlt :/

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chris
chris

hoffe das euer hype mit den artikeln zu baukasten- und generator-systemen von zuletzt mal langsam abebbt. ist ja schrecklich…

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Florian Brinkmann

@Chris,

Jekyll lässt sich mMn schlecht mit Website-Baukästen wie von Strato oder 1&1 in einem Satz nennen. Ein wenig komplexer als das berühmte Zusammenklicken ist es dann doch.

Viele Grüße,
Flo

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