Sponsored Post Was ist das?

Warum ihr eure Jobsuche auf Autopilot setzen solltet

Reverse Recruiting

Mühelos zum neuen Job – mit Reverse Recruiting kein Problem. (Foto: Shutterstock/Besjunior)

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Wenn ihr euch montags schon nach dem Wochenende sehnt, ist es vermutlich Zeit für eine neue Herausforderung. Doch nach einem neuen Job zu suchen und Bewerbungen zu schreiben, kann ziemlich anstrengend und zeitaufwendig sein.

Daniel Schaefer, Chief Visionary Officer bei Instaffo, erklärt, warum die Suche nach dem nächsten Job kein Kraftakt mit ungewissem Ende sein muss und wie euch zukünftig keine Karrieremöglichkeiten mehr entgehen.

Digital-Experten werden auf dem Arbeitsmarkt händeringend gesucht. Das bringt viele Arbeitnehmer mit entsprechenden Qualifikationen in eine angenehme Lage – denn Unternehmen müssen nun neue Wege gehen, um Kandidaten von sich zu überzeugen, und sind zunehmend bereit, von alteingesessenen Recruiting-Prozessen Abstand zu nehmen. So sprechen die Unternehmen potenzielle Kandidaten immer öfter selbst aktiv an – der Bewerbungsprozess kehrt sich um. Viele Arbeitnehmer sind sich ihrer Rolle im Fahrersitz jedoch noch gar nicht bewusst und wissen die Vorteile nicht für sich zu nutzen. Denn wenn sich Unternehmen proaktiv auf die Suche machen, bedeutet das auch, dass sich Kandidaten entsprechend positionieren müssen, um überhaupt in Betracht gezogen zu werden. Nur wer die eigene Verfügbarkeit und Auffindbarkeit auf den verschiedenen Plattformen optimiert, kann gefunden werden – so funktioniert die Jobsuche plötzlich automatisch.

Eigene Jobsuche ermöglicht nur begrenzten Zugriff auf den Markt

Instaffo
Instaffo

Instaffo ist ein HR-Tech-Unternehmen aus Heidelberg. Auf ihrer Reverse-Recruiting-Plattform verbinden sie täglich Arbeitnehmer aus Tech, Marketing und Sales mit den richtigen Arbeitgebern und eliminieren hierdurch traditionelle Bewerbungsprozesse.


Die klassische Jobsuche auf Jobportalen stößt in einem sogenannten Arbeitnehmermarkt an ihre Grenzen. Denn nur wer ein wirklich akutes Veränderungsbedürfnis hat, macht sich aktiv auf die Suche. Zu diesem Zeitpunkt werden in Jobportalen dann jedoch nur die aktuell vakanten Stellen aufgelistet. Was aber, wenn der perfekte Job erst eine Woche nach meiner ausgiebigen Suche in unzähligen Portalen verfügbar ist und ich dadurch nur die zweit- oder drittbeste Option für mich wählen konnte?

Hinzu kommt, dass viele Jobs gar nicht erst auf diesen Portalen ausgeschrieben werden, sondern direkt an Headhunter vergeben oder nur auf den firmeneigenen Karriereseiten veröffentlicht werden. Es ist für den Arbeitnehmer von heute unmöglich, den Überblick zu behalten und vor allem die für sich besten Optionen abzuwägen. Die Jobsuche sollte daher kein Sprint sein, sondern ein Marathon, der es erlaubt, die eigenen Chancen und Möglichkeiten nachhaltig zu optimieren.

Doch woher nimmt man die Zeit für einen solchen Langstreckenlauf? Wer keinen Job hat, hat es meist eilig. Und bei denjenigen, die sich bereits (unglücklich) in Festanstellung befinden, ist die meiste Zeit des Tages für den aktuellen Job bereits verplant.

Wenn ihr wieder nur die Reste findet … (Foto: Shutterstock/cliplab)

Personal Brand statt glatt geschliffener Fake-Anschreiben und Lebensläufe

Um seine Jobsuche langfristig und erfolgreich zu gestalten, muss man als Arbeitnehmer in Businessnetzwerken, auf Social-Media-Plattformen und auf Reverse-Recruiting-Plattformen sichtbar sein. Hier sollten sich Arbeitnehmer im besten Licht präsentieren, um sich gegenüber potenziellen Arbeitgebern optimal zu vermarkten.

In den gängigen Business-Netzwerken wie Xing oder Linkedin schleifen bereits viele Arbeitnehmer an ihrer Personal Brand. Trotzdem passiert es hier immer wieder, dass Recruiter Kandidaten mit unpassenden Stellenangeboten kontaktieren, weil sie schlecht recherchiert haben.

Reverse-Recruiting-Plattformen fungieren als Ohr am Stellenmarkt und wählen für Arbeitnehmer die besten Job-Möglichkeiten aus. Nach kurzer Sichtung der Stelle tritt der Kandidat direkt in den Austausch mit dem Personalentscheider des Unternehmens und spart dadurch Zeit und Nerven.

Instaffo für dein Reverse Recruiting? Einfach Autopiloten starten!

Wenn ihr eure Optionen am Markt erkunden wollt und keine Lust und Zeit auf unpersönliche Bewerbungsprozesse habt, könnt ihr euch ganz einfach auf Basis eurer persönlichen Ziele und Fähigkeiten ohne Jobsuche und Bewerbung von passenden Arbeitgebern unverbindlich kontaktieren lassen.

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