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Forderungskatalog: KI-Bundesverband stellt 9-Punkte-Plan vor

Der KI-Bundesverband hat ein Positionspapier veröffentlicht. (Foto: KI-Verband)

Der KI-Bundesverband hat ein Positionspapier veröffentlicht. Darin fordert der Verband vor allem mehr Geld für die KI-Forschung.

Die KI-Bundesverband hat einen Neun-Punkte-Plan vorgestellt. Das berichtet das Handelsblatt, dem der Plan exklusiv vorliegt. In dem Positionspapier fordert der Branchenverband, dem rund 50 Firmen aus dem KI-Bereich angehören, von der Regierung gezielte Maßnahmen zur Unterstützung der KI-Forschung. „Deutschland verliert den Anschluss in der KI-Spitzenforschung“, warnt das Bündnis in dem Positionspapier. Um das zu verhindern, müsse die Regierung mehr Geld in Forschungs- und Bildungseinrichtungen stecken.

KI-Bundesverband: Die Mitglieder des Branchenverbands. (Grafik: KI-Verband)

KI-Bundesverband: Die Mitglieder des Branchenverbands. (Grafik: KI-Verband)

Der Staat müsse einen internationalen „Research Hub“ schaffen, in dem mindestens 1.000 Wissenschaftlern ausreichende Forschungsgelder zur Verfügung gestellt werden sollten. Darüber hinaus fordert der Verband, dass bessere Möglichkeiten zur Finanzierung von KI-Startups geschaffen werden. Außerdem müsse es Initiativen geben, um die Zusammenarbeit von Industrie und KI-Startups zu verbessern.

KI-Verband: Skepsis gegenüber künstlicher Intelligenz muss abgebaut werden

Der KI-Bundesverband fordert nicht nur mehr Geld für Forschung und Lehre. Auch die Skepsis gegenüber der Technologie müsse abgebaut werden. Um das zu erreichen, müsse die Bevölkerung besser über künstliche Intelligenz aufgeklärt werden. Außerdem sei die Industrie in der Pflicht, die User besser über die Nutzung ihrer Daten aufzuklären.

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