Sponsored Post Was ist das?

Maschinen das Lernen beibringen

Bosch It-Experten KI

Clemens Buss, IT Expert Big Data and Artificial Intelligence. (Foto: Bosch)

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Künstliche Intelligenz ist für Bosch eine Schlüsseltechnologie. Bis 2021 will das Unternehmen die Zahl der KI-Experten von derzeit 1.000 auf 4.000 erhöhen. Teil des Plans: spannende Aufgaben an der Schnittstelle zu Big Data.

Kaum ein Teilgebiet der Informatik erfährt derzeit so viel Aufmerksamkeit wie künstliche Intelligenz (KI). Computersysteme, die menschliche Intelligenz nachahmen, und Maschinen, die das Lernen lernen, gelten als nächste Stufe der digitalen Transformation. Für Unternehmen ergeben sich damit riesige Chancen: Laut McKinsey kann KI zum Wachstumsmotor für die deutsche Industrie werden – mit einem jährlichen Umsatzpotenzial von zehn Milliarden Euro. Als einer der Vorreiter gilt das Technologie-und Dienstleistungsunternehmen Bosch. Für Michael Bolle, Chief Digital Officer und Chief Technology Officer bei Bosch, ist KI die Schlüsseltechnologie, um Produkte in intelligente Assistenten zu verwandeln. „Alle Bosch-Produkte sollen in Zukunft entweder selbst über KI verfügen oder mithilfe von KI produziert werden. Wir setzen dabei auf eine KI, die sicher, robust und nachvollziehbar ist.“

KI macht Fabriken und Autos schlauer

Ob Industrie, Gebäudetechnik oder autonomes Fahren: Bosch sieht viel Potenzial für KI. Auf der Hannover Messe stellte das Unternehmen ViPAS vor, ein KI-basiertes System zur visuellen Qualitätskontrolle. Autos werden ihre Umwelt künftig dank KI selbstständig verstehen und richtig reagieren. Sie erfassen die Umgebung mit Kameras und Sensoren und leiten aus den Daten Handlungen ab. Rollt zum Beispiel ein Ball zwischen parkenden Autos auf die Straße, könnte ein Kind hinterherlaufen – das Auto bremst vorsorglich ab. Dafür müssen riesige Datenmengen permanent gesammelt und blitzschnell verarbeitet werden. Eine wesentliche Methode der KI sind Netze aus künstlichen Neuronen, die nichts weiter als mathematische Funktionen sind. Beim sogenannten Training werden diese Netze mithilfe von Daten so eingestellt, dass sie bestimmte Aufgaben lösen können. Der Vorgang wird als Deep Learning bezeichnet.

Bosch treibt KI voran

Bosch
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Die Bosch-Gruppe ist in den Bereichen Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology aktiv und beschäftigt weltweit rund 410.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Ob Big Data, Deep Learning, Hardware oder intelligente Software: Bosch ist in all diesen Bereichen gut gerüstet. 2017 hat das Bosch Center for Artificial Intelligence (BCAI) seine Arbeit an vier Standorten rund um den Globus aufgenommen. Bis 2021 will Bosch die Zahl der KI-Experten im gesamten Konzern deutlich erhöhen – von derzeit 1.000 auf 4.000. Eine wichtige Rolle spielt die Corporate IT mit Hauptsitz in Stuttgart-Feuerbach. Hier ist auch das Center of Competence (CoC) Big Data angesiedelt, das für den Aufbau von Big-Data- und Artificial-Intelligence-Plattformen zuständig ist. Die Experten im CoC beraten die Geschäftsbereiche bei Bosch und erarbeiten gemeinsam mit ihnen Lösungen für KI-Anwendungen in der Produktion, der Forschung sowie im autonomen Fahren. Als Motor künstlicher Intelligenz gilt das sogenannte GPU-Computing – hochleistungsfähige Grafikprozessoren, die riesige Datenmengen schnell und zielführend verarbeiten können. Das CoC Big Data betreibt aktuell an mehreren Bosch-Standorten GPU-Cluster mit dem Ziel, unterschiedliche Anwendungen im Training von neuronalen Netzen zu unterstützen.

Künstliche Intelligenz braucht menschliche Kreativität

Im CoC arbeitet auch Clemens Buss, IT Expert Big Data and Artificial Intelligence. Bevor er zu Bosch kam, studierte er Physik in Berlin und Göteborg, wo er sich auf komplexe Systeme und maschinelles Lernen spezialisierte. Nach seiner Promotion in Göttingen suchte er einen Job, in dem er sein Wissen bündeln und möglichst umfassend anwenden kann. „Bosch ist ein großes Unternehmen mit vielen Geschäftsbereichen und riesigen Datenmengen. In diesen Daten – zum Beispiel von Sensoren, Produktionslinien oder Testfahrten – stecken viele Erkenntnisse, um Produkte und Services zu verbessern. Hier gilt es, die richtigen IT-Architekturen und Algorithmen zu entwickeln und zusammenzubringen“, erklärt Clemens. Er arbeitet dabei eng mit der zentralen Forschung und Vorausentwicklung bei Bosch zusammen, die neue Methoden der künstlichen Intelligenz erforscht und für die Produktion nutzbar macht.

„Die Verarbeitung von großen Datenmengen durch künstliche Intelligenz hilft uns, sinnstiftende Technik fürs Leben zu entwickeln.“

Startup-Spirit im etablierten Unternehmen

Ein attraktives Arbeitsumfeld, flexibles Arbeiten und die Vereinbarkeit von Berufs-und Privatleben sind nicht nur Clemens, sondern auch vielen anderen IT-Talenten wichtig. Mit dem IT-Campus in Stuttgart-Feuerbach hat Bosch ein solches Umfeld geschaffen. Hier kommen zwei Welten zusammen: die Sicherheit und die Erfahrung eines über Jahrzehnte etablierten Technologiekonzerns und der Startup-Spirit.

Bosch KI-Experten

(Foto: Bosch)

Fast jede zweite offene Position bei Bosch hat heute einen Bezug zu IT. „Wir suchen berufserfahrene Experten in ganz unterschiedlichen Bereichen. Ein Schwerpunkt ist KI, aber genauso suchen wir Mitarbeiter mit tiefem Fachwissen in Computer-Vision, IoT, Cloud oder auch Robotik“, so Sabine Lehmann, Personalleiterin der weltweiten Bosch-IT. Mit Blick auf den Bosch-Slogan „Technik fürs Leben“ fügt sie hinzu: „Vielen Menschen ist es wichtig, mit ihrer Arbeit dazu beitragen zu können, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Genau das ist unser Anspruch.“

Bosch arbeitet schon heute an den nutzbringenden Technologien von morgen und bietet dir Möglichkeiten, deinen Einstieg und deine Entwicklung erfolgreich zu gestalten. Bewirb dich direkt online unter www.bosch-career.de.

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