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News

t3n-Daily-Kickoff: Facebook-Bug führt dazu, dass Seiten automatisch die eigenen Posts liken

(Foto: Facebook)

Während ihr geschlafen habt, ist einiges passiert da draußen. Der San Francisco. ?? Damit ihr mitreden könnt. Heute mit: Facebook-Bug irritiert Seitenbetreiber, Lyft startet Business-Profile und Snapchat verärgert User mit Bob Marley-Filter.

1. Seitenbetreiber haben ihre Posts automatisch als Seite geliked

the-next-web-logoFacebook-Seitenbetreiber haben den Bug mitunter schon bemerkt. Postings der eigenen Seite hat man scheinbar selbst geliked, obwohl dem gar nicht so ist. Facebook arbeitet bereits an einer Lösung des Problems. Mehr dazu bei The Next Web.

2. AOL kauft VR-Studio Ryot

venturebeat-logoAOL hat das in Los Angeles beheimatete VR-Startup Ryot gekauft. Die Website der Firma leitet jetzt auf die Huffington Post weiter. AOL ist Eigentümer der Zeitung. Dort soll die VR-Präsenz damit verstärkt ausgebaut werden. Mehr dazu bei VentureBeat.

3. Lyft startet Business-Profile

venturebeat-logoLyft macht es seinen Passagieren jetzt einfacher für die Arbeit unterwegs zu sein. Mit eigenen Business-Profilen können Fahrten direkt abgerechnet werden. So vermischt man sie nicht mehr mit privaten Kosten. Mehr dazu bei VentureBeat.

4. Snapchat verärgert User mit Bob Marley-Filter

recode-logoSnapchat-User zeigten sich auf Twitter über den neuen Snapchat-Filter empört. Demnach kann man sich eine dunkle Hautfarbe und den Look von Bob Marley mit dem Filter verpassen. Twitter-Nutzer zeigten dies als rassistisch auf. Mehr dazu bei Re/code.

5. Facebook-Messenger bietet jetzt Gruppen-Anrufe an

techcrunch-logoFacebook rollt gerade ein Feature aus, mit dem man Gruppenanrufe innerhalb des Messengers durchführen kann. Diese Anrufe klappen auf Android- und iOS-Geräten. Mehr dazu bei TechCrunch.

Derweil auf Twitter ...

Da hat Snapchat wohl ein Problem...

Frühstücksfernsehen

Ziemlich beeindruckend sieht es aus, wenn die Falcon-9-Rakete von SpaceX an einem vorbeifährt.

Teresa Hammerl ist Silicon Valley Korrespondentin, sie lebt in San Francisco. Wenn ihr einen Tipp für sie habt, was morgen wichtig sein könnte: Schreibt ihr doch – an kickoff@t3n.de.

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Eine Reaktion
VR für alle

Es wäre immer wichtiger, die Anzahl und Statistiken zur 360-Nutzung zu zeigen um als Produzent oder Reporter zu sehen ob und wie 360-Videos oder 360-Fotos konsumiert werden.
Weil es zwar jeder macht, aber im Prinzip nur 0.000...x% der Menschheit offiziell Oculus-fähige Geräte hat und die Auslieferung auch nicht hinterher kommt obwohl Pegatron und Foxconn wegen iPhone-Produktions-Minderung wohl sogar freie Produktions-Kapazitäten haben:
http://www.golem.de/news/foxconn-apple-reduziert-massiv-die-iphone-produktion-1601-118356.html (dritt-letzter Absatz)

Als überlegener China-Produzent (Erstes Land mit Highspeed-Monorail, erste Produzent mit NoKlinkenBuchsen-Handies,...) würde ich dann dort VR-Brillen produzieren lassen weil jeder sie haben will:
http://www.golem.de/news/huawei-vr-auch-huawei-moechte-bei-vr-mitmachen-1604-120363.html Von Huawei sind wohl die Hälfte der aktuellen (4.5+++G)-Mobilfunk-Sendeanlagen. Das ist also kein "Noname-Schrott".

Im Prinzip kann man die 360-Videos auch am Phablett vor sich halten und auf dem Drehstuhl drehen. Die sind meist ja eh nicht stereoskopisch. Hat FireTV schon eine gyroskopische Steuerung dafür wo man z.b. die Fernbedienung dreht oder Hoch/Runter-Neigt damit am 4k-80"-TV die Kamera entsprechend folgt ? Hoffentlich setzen die Formel-1-Rennen und Youtube-360 sowas schnell durch und wie durch ein Wunder haben TV-Fernbedienungen dann plötzlich ein Gyroskop/Kompass eingebaut und sind nicht mehr IR sondern Bluetooth.

Für echten (also stereoskopischen) VR-Content hingegen muss man zwei getrennte Bilder anzeigen und als Zuschauer (im Gegensatz zu 360 was an jedem Display geht) passende Sichtgeräte (Cardboard, Oculus,...) haben. Da wird die Luft für Anzeige-Geräte viel dünner und wegen der vielen Großkonzerne (Prime-Video, Netflix, Youtube, Sport-Pay-TV,...) werden kleine Teams nicht notwendig diesen Markt aufmischen.

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