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t3n-Daily-Kickoff: Spotify kostet jetzt weniger, neuer Preis startet weltweit

(Foto: Spotify)

Während ihr geschlafen habt, ist einiges passiert da draußen. Der San Francisco. ?? Damit ihr mitreden könnt. Heute mit: Familien-Tarif von Spotify kostet jetzt weniger, Snapchat sucht nach 200 Millionen US-Dollar und Lyft testet Feature, mit dem man Fahrten vorbestellen kann.

1. Spotifys Familien-Tarif kostet jetzt 14,99 Euro, für sechs Accounts

techcrunch-logoSpotify senkt seine Preise, demnach kann man den Premium-Account für die ganze Familie jetzt um 14,99 Euro bekommen. Dafür erhält man insgesamt sechs verschiedene Accounts. Mehr dazu bei TechCrunch.

2. Organisations-Tool Trello hat jetzt mehr als 1,1 Millionen User

forbesDas Tool, das dabei helfen will den Überblick über unterschiedliche Aufgaben zu bewahren, gibt bekannt mehr als 1,1 Millionen aktive Nutzer zu haben. Außerdem konnte Trello bereits 14 Millionen Anmeldungen zur Seite verbuchen. Das bedeutet, dass sie pro Woche 150.000 neue Nutzer haben. Mehr dazu bei Forbes.

3. Bei Facebook-Live-Videos kann man jetzt direkt zu den spannenden Teilen wechseln

techcrunch-logoFacebook hat News für alle Live-Video-Nutzer. Diese können jetzt bei gespeicherten Videos sehen, wann ein Livestream am meisten Zuseher hatte. Zu dieser Stelle kann man dann direkt vorspulen. Mehr dazu bei TechCrunch.

4. Snapchat will weitere 200 Millionen US-Dollar aufstellen

techcrunch-logoSnapchat strebt eine Bewertung von 20 Milliarden US-Dollar an, das berichten Insider. Außerdem strebt das Unternehmen gerade eine neue Finanzierungs-Runde an, diese soll 200 Millionen US-Dollar bringen. Mehr dazu bei TechCrunch.

5. Lyft testet Feature, mit dem man Fahrten vorbestellen kann

recode logo neuDer Uber-Konkurrent testet in San Francisco gerade die Möglichkeit Fahrten auch vorab bestellen zu können. Tester sind dabei die Mitarbeiter des Unternehmens selbst. Mehr dazu bei Recode.

6. Facebook kauft Startup, das den Ton für VR und 360-Grad-Videos besser machen will

recode logo neuTwo Big Ears heißt das Startup, das Facebook kaufte. Sie entwickeln Audio-Software für VR und 360-Grad-Videos. Gleichzeitig mit dem Kauf ist ihre Software jetzt kostenfrei nutzbar. Mehr dazu bei Recode.

Derweil auf Twitter …

Nicht nur unsere Namen werden bei Starbucks falsch geschrieben.

Frühstücksfernsehen

So sieht der brandneue Apple-Store von San Francisco aus.

Teresa Hammerl ist Silicon Valley Korrespondentin, sie lebt in San Francisco. Wenn ihr einen Tipp für sie habt, was morgen wichtig sein könnte: Schreibt ihr doch – an kickoff@t3n.de.

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