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Kopilot für Sublime Text, Vim, Atom und mehr: So soll das Tool Entwicklern die Arbeit erleichtern

(Screenshot: Kite)

Von der Dokumentation über Beispiele bis hin zu Korrekturen: Kite soll euch alle relevanten Informationen direkt neben eurem Lieblings-Editor einblenden. So soll eure Code-Qualität verbessert und der Wechsel zum Web-Browser vermieden werden.

Smartes Helferlein: Kite soll euch immer relevante Informationen und Hilfestellungen direkt neben eurem Lieblings-Editor anzeigen. (Screenshot: Kite)
Smartes Helferlein für Vim, Atom & Co.: Kite soll euch immer relevante Informationen und Hilfestellungen direkt neben eurem Lieblings-Editor anzeigen. (Screenshot: Kite)

Kite: Smarte Hilfe für Entwickler

Egal ob ihr schnell einen Blick in die Dokumentation der genutzten Library werfen oder nach Beispiel-Code suchen wollt: Bislang musstet ihr dafür den Browser anwerfen. Genau das soll euch dank Kite erspart bleiben. Kite wird von den Machern des Tools als „Kopilot für Entwickler“ angepriesen – und die Bezeichnung scheint durchaus passend.

Kite wird neben eurem Editor eingeblendet und soll euch automatisch immer relevante Informationen anzeigen. Dazu gehören neben den schon erwähnten Dokumentationen und Beispielen aber auch Korrekturen und eine ganze Reihe weiterer Informationen. So werden Möglichkeiten zur Vervollständigung ebenfalls angezeigt, wenn ihr gerade schreibt. Die Möglichkeiten zur Vervollständigung werden praktischerweise aber nicht in alphabetischer Reihenfolge, sondern nach ihrer Häufigkeit sortiert.

Sublime Text, Vim, Emacs und mehr: Kite unterstützt euren Lieblings-Editor

Zum jetzigen Stand arbeitet Kite mit iTerm. Wechselt ihr von eurem Editor in den Terminal, erkennt die App das und reagiert entsprechend.

Kite könnte eure Arbeitsprozesse deutlich beschleunigen. Bis es so weit ist, müsst ihr allerdings noch ein bisschen Geduld mitbringen – die App befindet sich derzeit noch in einer geschlossenen Beta-Phase. Auf der offiziellen Website könnt ihr euch allerdings für eine Einladung zum Beta-Test vormerken lassen.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Snippy statt Zwischenablage: Dieses Tool verwaltet eure Code- und Text-Snippets“.

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4 Reaktionen
Jelena Kaderasek

Wer einem Startup seine Terminaleingaben schenkt ist selber Schuld. Die Privacy Policy ist mit einem lapidaren "Vetraut uns!" nicht sehr vertrauenswürdig.

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FullHD Ausnutzen

Jetzt erst nach 10 Jahren werden die Breite von FullHD-Monitoren endlich für was sinnvolles genutzt.
Das will ich schon ewig. Die Usability der meisten IT-Produkte ist vergleichbar mit der Usability von Fahrkarten-Automaten. Da ist jeder Bot oft besser.
Zu Responsive gehört von iWatch, Audio, iPhone SE, 720, 1080, FullHD, 2.5k, 4k-Handies Monitoren SmartTVs und natürlich VR, HoloLens, CardBoard natürlich auch 16:9 und diese 2.5k * 1080 extra-extra-Breitbildschirme...

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Philipp Blum

Habe gerade das auf facebook hinterlassen: Ich muss aber sagen, dass ich Kite echt cool finde. Ja, klar, WebStorm und PhpStorm haben diese funktionalitaet auch, aber ich find sie auch eher duerftig. Mir ist das schon so oft passiert, dass ich wusste, wie eine Methode heisst, aber nicht mehr genau wusste, in welcher Reihenfolge ich die Daten uebergeben muss. Okay, steht ja im Tooltip. Kein Problem. Bei Clients fuer diverse Sachen muss man halt dann doch mal das PW etc. raussuchen. Kurz die Domain eingefuegt, vergessen was jetzt kommt und zack... der Tooltip ist weg. Boahhrr ne, jetzt muss ich in die Klasse schauen. Klar, ne Kleinigkeit. Aber bei Kite stehts halt Links offen neben dran.

Ich sehe das daher recht aehnlich. Ja, auch das verhasste Eclipse ist gar nicht so schlecht. Mit der Zeit gewoehnt man sich dran. Weiss wo was ist. Am Anfang ist das echt ein graus. Aber so richtig Gedanken macht sich keiner der IDE Entwickler. Ich bin lerne gerade Scala und merke was fuer eine Krankheit die IDEs in der Hinsicht sind. Eclipse hat die Moeglichkeit alle Abhaengigkeiten richtig aufzuloesen. Yehhh, ich bekomme also nicht permanent Fehler angezeigt, die es gar nicht gibt. So, IntelliJ bekommt das ueberhaupt nicht hin. Toll, scheisse.... Alle moeglichen Sachen ausprobiert. Klappt einfach nicht. Da habe ich irgendwann auch keinen Bock mehr. Dann diese Tooltipp Geschichte. Und es stimmt: Man sucht sich dann doch mal ein paar Sachen zusammen. In PHP und Javascript ist das fuer mich nicht mehr so. Ich habe so mein Stack und weiss wie das funktioniert. In Scala allerdings nicht. Da muss ich fuer Spray doch mal suchen. Und super... die haben ne verdammt scheiss Doku. Also: yeahhh, ich muss mir die Klassen angucken.

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Jelena Kaderasek

Und die Privacy Policy besagt nur: "Vertraut uns!" - wunderbar... wer einem Startup seine Terminaleingaben schenkt, ist selber Schuld.

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