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Gruselige Handschrift? Jetzt gibt es einen Drucker für Haftnotizen

(Foto: Mangoslab)

Mit Nemonic gibt es jetzt einen kleinen Drucker für selbstklebende Haftnotizen. Mit ihm lassen sich Texte, Zeichnungen oder Bilder direkt vom Smartphone aus ausdrucken.

Nemonic: Die moderne Alternative zur klassischen Haftnotiz

Auch in unserem digitalen Zeitalter sind Haftnotizen noch immer Teil einer jeden Büroausstattung. Das wird sich wohl auf absehbare Zeit auch nicht ändern. Mit Nemonic wurde auf der CES 2017 in Las Vegas jetzt aber immerhin eine etwas modernere Variante der altbekannten Klebezettel vorgestellt. Bei Nemonic handelt es sich um einen kleinen Drucker für die selbstklebenden Notizzettelchen.

Klebezettel-Drucker: Nemonic wird per Smartphone-App angesteuert. (Foto: Mangoslab)
Klebezettel-Drucker: Nemonic wird per Smartphone-App angesteuert. (Foto: Mangoslab)

Über eine Smartphone-App können Nutzer Notizen, Zeichnungen, Texte oder auch Fotos mit Nemonic ausdrucken und dann wie gewohnt überall da hinkleben, wo es eben sinnvoll erscheint. Die App gibt es für Android und iOS. Die Verbindung wird drahtlos über Bluetooth 4.0 hergestellt. Es soll aber auch einen USB-Anschluss geben, um das Gerät mit einem Computer zu verbinden.

Drucker für Klebezettel: Nemonic setzt auf das Thermodruckverfahren

Nemonic soll zwischen 100 und 120 US-Dollar kosten, wird allerdings zunächst nur in Südkorea auf den Markt kommen. Wann der Hersteller Mangoslab, der aus Samsungs Innovationsabteilung entstanden ist, den Drucker auch auf anderen Märkten anbieten wird, ist derzeit unklar. Praktischerweise benötigt Nemonic keine Druckerpatronen, da die speziell für das Gerät hergestellten Notizzettel aus Thermopapier bestehen. Dementsprechend können sie allerdings auch nur bei Mangoslab erworben werden.

Klebezettel-Drucker: Nemonic in Bildern

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In vielen Fällen lassen sich traditionelle Klebezettel natürlich schneller per Hand beschriften, trotzdem könnte der kleine Drucker durchaus eine Bereicherung für viele Büros sein. Und sei es nur, um sie als neue Waffe im nächsten Klebezettel-Krieg einzusetzen.

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