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Kommunikation ohne Medienbruch: Was braucht der Arbeitsplatz von morgen?

Ein heutzutage typisches, (fast) rein digitales Schreibtisch-Setup (Quelle: Stanisic Vladimir/Shutterstock)

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Man sagt, Kommunikation sei unwahrscheinlich – dann sollte sie nicht zusätzlich auch noch kompliziert sein. Warum die Unternehmenskommunikation von morgen ganz ohne Medienbrüche auskommt und alle Beteiligten so effizienter macht, liest du hier.

Die Redewendung des „vollen Schreibtisches“ ist längst zum Symbol geworden: Wo sich ursprünglich Dokumente und Ordner hinter riesigen Computer-Ungetümen stapelten, steht heute meist nur noch ein Laptop. Auch die meisten Drucker und Scanner, in dessen Warteschlangen man sich früher so gerne die Zeit mit formellen wie informellen Gesprächen vertrieb, sind passé – genau wie Faxgeräte und Telefone.

Moment mal: Telefone? Stimmt nicht ganz: Denn wenn sich ein Gerät standhaft gegen die fortschreitende Digitalisierung wehrt, dann ist es wohl das gute, alte Telefon.

Medienbrüche kosten Zeit

Dabei ist der Griff zum Hörer, sei es zum moderneren Smartphone oder zum klassischeren Telefon, nur ein weiterer, vermeidbarer Medienbruch – und diese kosten oftmals Energie und Zeit. Das beeinträchtigt nicht nur die Produktivität, sondern auch die so wertvolle Konzentration und somit die Effizienz von Mitarbeiter:innen. Was bei smarten Workflows für Dokumente und Meetings bereits wunderbar klappt, ist bei der Telefonie noch nicht vollständig angekommen.

Die Lösung: Einen zentralen Kommunikationsort zu schaffen, der es Mitarbeiter:innen erlaubt, mit nichts weiter als ihrem Arbeitsgerät zu 100 Prozent zu funktionieren. Das Zauberwort: Unified Communications.

CTI: Das Kernstück von Unified Communications

Der Begriff CTI steht für Computer Telephony Integration und bezeichnet die Verbindung von klassischen Systemtelefonen mit Computern, wobei letztere die volle Kontrolle über das angebundene Telefon übernehmen können. Das heißt im Klartext: Wer beispielsweise aus einer E-Mail heraus ein kurzes Telefonat starten möchte, muss dafür nun nicht mehr die Nummer ins Telefon tippen und zum Hörer greifen, sondern kann dies direkt und per Mausklick über seinen Computer tun.

Andersherum ermöglicht es die CTI-Technologie, bei eingehenden Anrufen mit dem CRM verknüpfte Informationen des Anrufenden anzuzeigen – etwa Kontaktdaten oder Gesprächshistorien. Das macht die Kommunikation effizienter und sorgt gleichzeitig für ein besseres Kundenerlebnis.

Doch manchmal reicht die Tonspur nicht aus. Das persönliche Kennenlernen von neuen Kunden und Partnern oder auch das Präsentieren von Konzepten oder Pitches bedarf häufig weiterführender Funktionen, wie zum Beispiel der Videotelefonie oder dem Screen-Sharing. Doch auch hier gilt: Ein zentraler Arbeitsplatz, mit smarten Workflows und der richtigen Technologie ausgestattet, bedingt einen effizienteren und produktiveren Arbeitsalltag.

Smarte Workflows mit Cloudya von NFON

Das Münchner Unternehmen NFON hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Unternehmenskommunikation ins 21. Jahrhundert zu bringen. Mit der Cloud-Telefonanlage Cloudya und den intuitiven Kommunikations-Tools können Mitarbeiter:innen schnell, einfach und unabhängig vom Endgerät kommunizieren und in Kontakt bleiben – innerhalb einer ganzheitlichen App, ganz ohne Medienbrüche und egal auf welchem Gerät.

Denn falls die Frage aufkam, was genau eigentlich ein smarter Workflow sein könnte: Unter „Smart Workflows“ versteht man die nachhaltige und für die Anwendenen logische, weil Zeit und Aufwand sparende Vernetzung von Diensten und Funktionen – wie zum Beispiel der Unterbringung aller relevanten Kommunikationstools innerhalb eines App-Ökosystem. Das bringt unter anderem Vorteile wie die geräteübergreifende Nutzbarkeit, effizientere Arbeitsabläufe und somit die Chance auflangfristig höhere Produktivität und Zufriedenheit.

Video killed the radio star: Cloudya Meet & Share

Und für den Fall, dass die Tonspur nicht ausreicht, wurde genau dafür Cloudya Meet & Share entwickelt. Meet & Share ermöglicht eine nahtlose Integration von Video in laufende Telefonate, bequem per Button. Auch das schnelle und einfache Teilen von Bildschirminhalten, etwa für kollaboratives Arbeiten oder Präsentationen, bedarf nichts weiter als einem Klick.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn auch du denkst, dass ihr euren beruflichen Alltag mit smarten Workflows nachhaltig verbessern könnt und eure Arbeitsplätze future-proof ausstatten solltet, dann testet Cloudya jetzt exklusiv für 30 Tage – kostenlos und unverbindlich, mit vollem Funktionsumfang und ohne Limitierungen. Das bedeutet: exzellente Sprachqualität, unbegrenzte Anrufe weltweit, über 150 IP-Features und höchste Ausfallsicherheit bei null Risiko.

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