Sponsored Post Was ist das?

Kopf in den Wolken: Warum moderne Anwendungen in die Cloud gehören

Der Nutzer ist König: Moderne Anwendungen haben hohe Standards

Schnell, sicher, belastbar: Anwender erwarten nicht weniger als das Beste. (Foto: Shutterstock)

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Der moderne Benutzer ist verwöhnt – dein Produkt muss sich da wohl oder übel fügen. Wie Unternehmen heute mit den steigenden Anforderungen hinsichtlich Performance und Aktualität umgehen, erfährst du im folgenden Artikel.

Stell dir vor, du bietest eine SaaS-Lösung an. Der heutige Nutzer dieser Lösung erwartet nicht weniger als eine bildschöne, eierlegende Wollmilchsau: Flüssig muss sie laufen, und verlässlich muss sie sein. Kleine Fixes und Updates sollten am besten zügig und in aller Regelmäßigkeit im Hintergrund erledigt werden, ohne den Anwender auch nur eine Sekunde zu lang in seiner Experience zu stören – und Ausfallen sollte dein Service sowieso nie.

Was auf den ersten Blick nach Räumen voller Schränke voller Server und einem Reisebus voller überarbeiteter Entwickler und Administratoren klingt – je nachdem natürlich, wie viele User du für dich begeistern konntest – ist auf den zweiten Blick gar nicht mal so schwierig.

Aus den Augen, aus dem Sinn

Die Lösung: modulare Anwendungen auf Cloud-Basis. Das nimmt Unternehmen in erster Linie die Bürde der Instandhaltung von Infrastruktur und Entwicklungsumgebung, die sonst gerade bei rapide steigenden Nutzerzahlen viele Köpfe und mehr als ein paar graue Haare kosten kann.

Das hilft andererseits aber auch, das Ausfallrisiko zu minimieren. Durch die zusätzliche Zerlegung in einzelne Microservices (und ihrer Orchestrierung, beispielsweise durch ein System wie Kubernetes) muss schon einiges zusammenkommen, um deine Infrastruktur in die Knie zu zwingen. Entwickler können so deutlich produktorientierter arbeiten und sich besser auf die Wünsche und Probleme ihrer Nutzer fokussieren, ohne dabei zu viele Gedanken an Erreichbarkeit und Stabilität zu verschwenden.

Last but not least kann so die beste Technologie für den jeweiligen Einzelservice genutzt werden – lediglich die Schnittstellenkommunikation zwischen den einzelnen Services muss kontinuierlich sein. Auch das Deployment ist flexibler.

Maßgeschneidert für jedes Szenario

Der Begriff Cloud ist bei den meisten Menschen noch mit Keywords wie Hosting und Storage belegt – das ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs. So können Anwendungen mithilfe von sogenannten Custom-Built-Databases genau auf die jeweiligen Anforderungen und Umstände abgestimmt und optimal für den Nutzer ausgelegt werden.

Das optimiert nicht nur die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Anfragen und somit die Qualität und Stabilität, sondern ermöglicht Entwicklerteams auch voneinander unabhängiges Arbeiten an verschiedenen Teilbereichen desselben Produkts – zum Beispiel an personalisierten Suchvorschlägen oder Buchungsprozessen. Das schreit förmlich nach Effizienz und Flexibilität.

Auch der Funktionalität wird unter die Arme gegriffen, sowohl grundlegend als auch kontinuierlich: Einerseits kann durch die genaue Auslegung der Datenbanken von Anfang an höchste Usability gewährleistet, andererseits können etwaige Bugs oder Optimierungen schnell und isoliert bearbeitet werden.

Mehr Raum für Features und Ideen

Gerade in kleinen Teams ist es oft schwierig, eine stabile Entwicklungsumgebung zu schaffen, ohne dabei entweder Unkosten zu generieren oder die Stabilität des Produkts in Gefahr zu bringen. Das gilt sowohl für die Ausarbeitung neuer Features als auch für Optimierungen und Fixes innerhalb des bereits stehenden Produkts.

Eine nativ in der Cloud gebaute Anwendung nimmt diese Schmerzen und ermöglicht neben der kontinuierlichen Bereitstellung von neuen Builds auch eine Risikominimierung beim Release von Versions-Updates – und somit auch deutlich freiere Köpfe für Entwickler und Administratoren.

Um noch einmal zurück zu den Microservices zu kommen: Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass mit Zerlegung der Anwendung auch eine steigende Komplexität in Kauf genommen werden muss, vor allem bei der Instandhaltung – Abhilfe schaffen hier Container-Lösungen. Durch die geschaffenen Möglichkeiten der Automatisierung, zum Beispiel bei der automatischen Skalierung bei steigender Nutzlast, lässt sich der jeweilige Prozess von der Programmierung bis zur Veröffentlichung vereinfachen und nimmt viele Sorgen von den Schultern der Ausführenden.

Der Sparringspartner im Cloud-Ring

Innovations ON
Innovations ON

Dein branchenneutraler, strategischer und technischer Beratungspartner sowie Produkt- und Serviceanbieter rund um die Amazon-AWS-Cloud und DevOps-Lösungen.

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Eure Anwendung ist bereits auf euren Inhouse-Servern gebaut, gehosted und ist somit alles andere als cloud-ready? Ihr wollt euch technologisch und strategisch neu oder gleich zu Beginn zukunftsorientiert ausrichten? Gerade kleine und mittelständige Unternehmen tun sich oft schwer damit, von Anfang an flexible Umgebungen zu schaffen oder einen Umzug vorzunehmen.

Das Ulmer Unternehmen Innovations ON schafft da Abhilfe: Als autorisierter und zertifizierter Consulting-Partner der Amazon Web Services (AWS) werden Kunden dabei unterstützt, ihre bestehenden Produkte oder Services zu migrieren oder gänzlich neu zu schreiben. Das können kleine Anpassungen hinsichtlich des Platform-as-a-Service-Layers sein oder vollständige Rebuilds, um eine Anwendung von Grund auf cloud-native zu gestalten – auch, wenn sie so nicht gestartet wurde.

Auch die fortlaufende Instandhaltung, das Monitoring oder die Überprüfung von Infrastrukturen werden übernommen. Mit den Managed Services von Innovations ON können zeitaufwendige, wiederkehrende Aufgaben abgegeben und somit Ressourcen und Verantwortungen eingespart werden.

Digitale Transformation leben: Geschäftsführer Tom Simon von Innovations ON

Augen nach vorne: Geschäftsführer Tom Simon während einer Keynote zur Cloud-Transformation. (Foto: Innovations ON)

Go digital – und außer Haus

Die Zukunft ist jetzt – und vor allem ist sie cloud-basiert. Die immer weiter steigenden Anforderungen der Nutzer hinsichtlich Verfügbarkeit, Flexibilität und Aktualität machen eine On-Premise-Lösung kaum noch sinnvoll, gerade in jugendlichen Phasen eines Unternehmens.

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