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Kostenloses UI-Kit für Messenger-Bots: So setzt ihr euren Bot perfekt in Szene

(Grafik: bots.mockuuups.com)

Der Facebook-Messenger soll mehr und mehr zu Plattform für Bots werden. Damit Entwickler ihre Bots richtig in Szene setzen können, gibt es jetzt ein kostenloses UI-Kit für Sketch.

Bots für den Facebook-Messenger: Die nächste große Mobile-Revolution?

Nicht erst seit der diesjährigen Slack oder Kik ermöglichen schon jetzt oder zumindest in naher Zukunft ebenfalls die Integration solcher Bots. Aufgrund seiner Marktmacht dürften aber vor allem Bots für den Facebook-Messenger eine große Reichweite haben.

Mit diesem kostenlosen UI-Kit könnt ihr euren Bot für den Facebook-Messenger in Stene setzen. (Screenshot: Sketch)

Mit diesem kostenlosen UI-Kit könnt ihr euren Bot für den Facebook-Messenger in Stene setzen. (Screenshot: Sketch)

Für Entwickler wirft das natürlich ganz neue Fragen auf. Immerhin funktioniert ein Chat-Interface völlig anders, als wir es von Apps gewöhnt sind. Außerdem stellt sich die Frage, wie sich die Funktionalität von Chat-Bots firmenintern aber auch gegenüber von Kunden vermitteln lässt. Genau dabei soll jetzt ein kostenfreies UI-Kit für Sketch helfen.

Kostenfreies UI-Kit für Facebook-Messenger-Bots

Das kostenlose UI-Kit stammt von mockuuups.com und enthält alle wichtigen Elemente, um die Funktionsweise eines Messenger-Bots in Szene setzen zu können. Das UI-Kit liegt im beliebten Sketch-Format vor. Ihr könnt es kostenfrei zum Prototyping oder zur Präsentation eures Messenger-Bots einsetzen.

Falls ihr sehen wollt, wie sich der Facebook-Messenger im Unternehmen einsetzen lässt, werft einen Blick auf unseren Artikel „Chat-Bots, Sport-News und Taxi-Buchungen: Wie Unternehmen den Facebook-Messenger nutzen“.

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Ein Kommentar
Hans Meyer
Hans Meyer

Messenger-Bots sind nicht wirklich neu. Telegram kennt das Konzept schon länger. Die wirklich offene Schnittstelle dort haut auch zu einem vielschichtigen Bot-Angebot geführt und war unter Gecks der Hauptgrund, Telegram statt Whatsapp zu verwenden.

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