Sponsored Post Was ist das?

KPI-Auswertung: Erfolgs-Booster für deine Recruiting-Maßnahmen

KPIs im Recruiting

Wenn du ein Auge auf die KPI hast, weißt du immer, ob deine Recruiting-Maßnahmen gerade durch die Decke gehen oder noch einen kleinen Anstoß gebrauchen können. (Foto: Prescreen)

Anzeige

Du willst die vielversprechendsten, besten Bewerber erreichen und für dein Unternehmen gewinnen? Dann solltest du deine Recruiting-Prozesse kontinuierlich optimieren! Hier erfährst du, wie gezielte KPI-Auswertungen zum Recruitingerfolg beitragen.

Ein Ansatz zur Identifikation und Optimierung von Schwachstellen im Recruiting-Prozess sind Key-Performance-Indicators (kurz: KPI). Deren Beobachtung und Analyse hilft nicht nur dabei, die allgemeinen Recruiting- und Unternehmensziele zu erreichen, sondern sie zeigt auch, wo Potenziale möglicherweise noch nicht voll ausgeschöpft werden und wo Verbesserungsmaßnahmen notwendig sind. Die Nutzung von Recruiting-KPI sollte dieses Jahr deshalb auf der Agenda jedes Unternehmens ganz weit oben stehen.

Die wichtigsten Recruiting-KPI

Prescreen
Prescreen

Prescreen ist eine cloud-basierte Bewerbermanagement-Software, mit der du Stellenanzeigen online und offline veröffentlichen kannst.

Durch ausgewählte Kennzahlen und KPI können Prozesse messbar gemacht werden und du bekommst einen Einblick in die Recruiting-Performance deines Unternehmens. Du fragst dich, welche KPI wirklich relevant sind und genau beobachtet werden sollten? Eine Vielzahl an Unternehmen misst und analysiert beispielsweise die Performance der einzelnen Kanäle, sowie die Time-to-Hire und Cost-per-Hire. Hier nur eine Auswahl der wichtigsten KPI, die im Recruiting keines Unternehmens fehlen sollten:

  • Time-to-Hire: Dauer, bis ein Mitarbeiter eingestellt wurde

    Tipp: Die Time-to-Hire kann unterschiedlich definiert werden. Wähle eine Definition, die zum Recruiting-Prozess deines Unternehmens passt. Hier findest du ein paar Beispiele für die Definition deiner Time-to-Hire!

  • Cost-per-Hire: Jegliche Kosten, die für eine eingehende Bewerbung ausgegeben werden
  • Cost-of-Vacancy: Opportunitätskosten, die für eine unbesetzte Stelle pro Tag anfallen
  • Application-per-Channel: Anzahl der durch einen Kanal generierten Bewerbungen

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, die Kosten und die Zeit, die für Bewerbungen benötigt werden, zu beobachten und zu analysieren. Auch die Performance der unterschiedlichen Kanäle, auf denen Stellenausschreibungen geschalten werden, sollte gemessen werden. Möglicherweise gehen kostbare Zeit und Geld auf Kanälen verloren, die überhaupt keine vielversprechenden Bewerbungen einbringen. Dadurch kann ermittelt werden, welche Verbreitungsplattformen wirklich sinnvoll und relevant sind und ob der Fokus möglicherweise auf andere Kanäle gelegt werden sollte. Durch das kontinuierliche Messen und Analysieren kann nicht nur die allgemeine Performance, sondern auch jeder einzelne Abschnitt des Recruiting-Prozesses optimiert werden.

KPIs im Recruiting

KPI im Recruiting: Kosten und Zeit von Einstellungsprozessen im Blick behalten. (Grafik: Prescreen)

In 5 Schritten zum Recruiting-Erfolg

KPI bieten die perfekte Möglichkeit, um Prozesse zu optimieren und Vorgänge auf ihre Effizienz zu überprüfen. Dabei müssen sie auf die übergeordneten Unternehmens- und Recruiting-Ziele abgestimmt werden. Keine Sorge, der gesamte Ablauf klingt komplizierter, als er wirklich ist. Wenn du die folgenden 5 Schritte befolgst, kommst du deinen Zielvorstellungen näher:

  1. Ist-Situation feststellen: Zunächst ist es unumgänglich, die aktuelle Unternehmens- und Recruiting-Situation zu erörtern und zu dokumentieren. Ohne Wissen über den Ist-Zustand ist es schließlich schwierig, zu entscheiden, wie die nächsten Schritte und Entwicklungen aussehen sollten.
  2. Ziele formulieren: Die nächste Etappe stellt die Definition der Ziele dar – bestenfalls nach den Smart-Kriterien, abgeleitet aus der aktuellen Situation. Sinnvoll ist es hierbei, Zwischenziele festzulegen, um sicherzustellen, dass man sich auf dem richtigen Weg befindet.
  3. KPI ableiten: Jetzt kommen KPI ins Spiel. Sie werden aus den vordefinierten Zielen abgeleitet und es wird ermittelt, welche am entscheidendsten sind. Wichtig ist auch die präzise Definition, damit alle Beteiligten jederzeit wissen, worum es geht.
  4. Datensammlung und Auswertung: Die Ziele und KPI stehen fest. Jetzt werden relevante Daten gesammelt und in einem nächsten Schritt ausgewertet. Daten, die über die genutzten Plattformen zur Verfügung gestellt werden, können dabei hilfreich sein. Auch der Einsatz einer Bewerbermanagement-Software kann an dieser Stelle sinnvoll sein.
  5. Recruiting-Maßnahmen: Mittlerweile weißt du dank KPI und der Interpretation der Ergebnisse, in welchen Bereichen noch Aufholbedarf besteht und wo Stärken weiter ausgebaut werden sollten. Nun kann also mit konkreten Maßnahmen begonnen werden, um etwaige Schwächen in Stärken umzuwandeln.

Wie genau du Ziele und KPI ableitest und daraus Maßnahmen entwickelst, erfährst du im kostenlosen Whitepaper!

KPIs im Recruiting

Recruiting: Genaue KPI-Analysen ermöglichen zielorientiertes Handeln. (Foto: Prescreen)

Mit den richtigen KPI den Recruiting-Erfolg erhöhen

Mit dem Einsatz der passenden KPI fallen Entscheidungen, die unter Budget- oder Zeitdruck gefällt werden, viel leichter. Fehlentscheidungen können vermieden und Prozesse effizient abgewickelt werden. Verzögerungen im Recruiting gehören damit der Vergangenheit an.

Alle Tipps und genaue Infos zur Auswahl und dem Einsatz der Kennzahlen, findest du im neuen Whitepaper „KPI im Recruiting“!

Hier geht es zum kostenlosen Whitepaper-Download!