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Landingpages ohne Datenbank und JavaScript personalisieren: Targeting Monkey macht‘s möglich

Targeting Monkey. (Grafik: Instacod.es)

Mit Targeting Monkey könnt ihr eure Landingpages ohne Javascript oder eigene Datenbank nur durch HTML und CSS personalisieren. Wir verraten euch, wie der Dienst funktioniert.

Targeting Monkey: Landingpages ohne JavaScript personalisieren

Targeting Monkey bietet eine extrem einfache Möglichkeit, um eure Landingpages zu personalisieren. Kommt ein Besucher auf eure Landingpage bestimmt Targeting Monkey anhand der IP seinen Standort. So kann jeder Besucher eine personalisierte Grußbotschaft erhalten. Neben der Stadt oder dem Land kann Targeting Monkey beispielsweise auch ermitteln, ob der Besucher in einer Stadt wohnt oder vom Land kommt und ihm passende Texte anzeigen.

Interessanterweise benötigt ihr für Targeting Monkey weder JavaScript noch eine eigene Datenbank. Stattdessen generiert der Dienst bei jedem Seitenaufruf eine passende CSS-Datei. Über die entsprechenden Attribute im HTML-Code eurer Seite wird dann der personalisierte Text ausgespielt.

Targeting Monkey: So einfach könnt ihr eure Webseiten personalisieren. (Screenshot: targetingmonkey.com)
Targeting Monkey: So einfach könnt ihr eure Webseiten personalisieren. (Screenshot: targetingmonkey.com)

Targeting Monkey: Dienst soll bald verschiedene Sprachen unterstützen

Zum jetzigen Zeitpunkt funktioniert Targeting Monkey nur mit englischsprachigen Texten. Weitere Sprachen sollen aber in den kommen Tagen hinzukommen. Die Macher des Dienstes bestätigten gegenüber t3n.de, dass auch Deutsch mit dabei sein wird. Auf Seiten mit maximal 500 Aufrufen pro Tag könnt ihr Targeting Monkey kostenfrei nutzen. Allerdings stehen euch dann nur wenige Möglichkeiten zur Personalisierung zur Verfügung.

Für 39 US-Dollar im Monat stehen euch alle Personalisierungsoptionen zur Verfügung, dürfte den Dienst aber nur auf einer Domain verwenden und nicht mehr als 5.000 Seitenaufrufe pro Tag verzeichnen. Für 99 US-Dollar könnt ihr Targeting Monkey auf bis zu fünf Domains einsetzen. In diesem Paket sind 20.000 Seitenaufrufe pro Tag im Preis enthalten. Außerdem könnt ihr den Dienst dann auch in E-Mails verwenden und auf die Daten per JSON zugreifen.

Ebenfalls interessant in diesem Kontext ist unser Artikel „Mehr Umsatz im E-Commerce mit nutzerbasierter Personalisierung“.

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3 Reaktionen
Jürgen Schulze

Wo soll da der Nutzen liegen?
Geo-Targetting ist doch ein alter Hut. Ob das jetzt mit CSS oder SSI oder PHP gemacht wird, ist doch wurst

Jerome

Danke für den Artikel! Aber wie sieht es mit der Nutzung in Deutschland aus? Kollidiert das nicht mit dem deutschen Datenschutz, wenn der genaue Standort (bis zur Stadt) ausgelesen wird, um personalisiere Infos anzuzeigen?

Chris

Es werden sicher Daten auf dem Server bzw. fremden Servern verarbeitet, das kann man jedoch ganz gut in die Datenschutzerklärung einbauen.
Da es letztendlich öffentliche Daten sind, welche nur anhand der IP bestimmt werden dürften sehe ich da kein Problem, zumal man nicht speichert, sondern nur aufbereitet. Das ganze ist zudem auch herrlich ungenau... Also eher so naja.

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