News

Angriff auf Tesla und Uber: LeEco stellt schickes selbstfahrendes Elektroauto vor

(Screenshot: LeEco)

Der chinesische Technologiekonzern LeEco hat sein eigenes selbstfahrendes Elektroauto präsentiert. Mit dem LeSEE könnte das Unternehmen zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für Tesla und Uber werden.

LeSEE: Elektroauto per Smartphone steuern

LeEco kann nicht nur Smartphones und Videostreaming: Im Rahmen der Präsentation der ersten Smartphones ohne Audiobuchse – USB-Typ-C-only – hat das chinesische Unternehmen sein eigenes selbstfahrendes Elektroauto vorgestellt. Das LeSEE getaufte Fahrzeug fuhr, gesteuert per Smartphone-App, ohne Insassen über die Bühne. Offiziell präsentiert werden soll das schicke Auto auf der Beijing Auto Show am 24. April.

Elektroauto LeSEE fährt ohne Fahrer. (Screenshot: LeEco)

Elektroauto LeSEE fährt ohne Fahrer. (Screenshot: LeEco)

Dann wird es wahrscheinlich auch weitere Details zu dem Elektroauto geben. Bisher ist nur bekannt, was in dem Video von der LeEco-Pressekonferenz zu sehen ist – nämlich, dass das LeSEE selbstständig fahren und einparken kann und per Smartphone gesteuert wird. Ebenso unklar ist noch, ob es sich schon um mehr als ein Konzept handelt und wann und zu welchem Preis das Elektroauto auf den Markt kommen würde.

Elektroauto als selbstfahrendes Taxi mit Video on Demand

Wahrscheinlich ist, dass LeEco als einer der Investoren des chinesischen Uber-Rivalen Yidao Yongche seine Elektroauto-Flotte dem Taxidienst zur Verfügung stellt. Die selbstfahrenden Taxis könnten dann etwa ihre Verfügbarkeit über die verschiedenen Farben der Scheinwerfer signalisieren. Die Kunden könnten dann auf den Touchscreens im Inneren das Video-on-Demand-Angebot von LeEco nutzen, meint Richard Lai von Engadget.

Ebenfalls komfortabel hört sich die Möglichkeit an, dass die Sitze sich automatisch an den Körper der Insassen anpassen. Zudem deutete LeEco-CEO Jia Yueting an, dass das futuristische Elektroauto Gesichtserkennung beherrschen und selbst dazu lernen können soll. LeEco ist übrigens auch als Investor an dem geplanten Elektroauto von Faraday Future und Aston Martin beteiligt.

Das könnte dich ebenfalls interessieren: Wer nicht auf das Model 3 warten will: Diese Elektroautos gibt es schon in Deutschland

via www.engadget.com

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Ein Kommentar
Josef
Josef

Sehe nicht inwiefern man damit in Konkurrenz mit Tesla tritt, das ein komplett anderes Geschäftsmodell verfolgt (Car-Sharing vs. Autos kaufen). Wohl eher Clickbaiting…

Antworten

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.