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Yoga Book: Mit diesem ungewöhnlichen Gerät will Lenovo den Tablet-Markt beleben

Lenovo Yoga Book. (Foto: t3n)

Lenovo will das Tablet mit neuen Bedienkonzepten wiederbeleben. Das neue Yoga Book besitzt eine Touch-Tastatur.

Das auf der IFA in Berlin (2. bis 7. September) vorgestellte Yoga Book setzt auf ein Touch-Keyboard und Texteingabe per Stift. Das Halo Keyboard genannte Eingabefeld sitzt im unteren Teil des Gerätes und wird bei Bedarf eingeblendet. Durch angerautes Glas und taktiles Feedback soll ein ähnliches Schreibgefühl wie auf einer Tastatur mit echten Tasten erreicht werden.

Das 2-in-1-Tablet Lenovo Yoga Book besitzt anstelle eines Hardware- ein Touch-Display als Keyboard. (Foto: t3n)

Das 2-in-1-Tablet Lenovo Yoga Book besitzt anstelle eines Hardware- ein Touch-Display als Keyboard. (Foto: t3n)

Die Eingabefläche des Keyboards dient noch einem weiteren Zweck: Gemeinsam mit dem Real Pen genannten Bedienstift des Yoga Book kann sie Texteingaben erkennen und direkt digitalisieren. Dazu reicht es laut Lenovo, ein Blatt Papier oder ein Notizbuch auf der Fläche zu platzieren und mit dem Stift darauf zu schreiben.

Das Lenovo Yoga Book in Hand-on-Bildern
Lenovo Yoga Book. (Foto: t3n)

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Yoga Book soll 15 Stunden mit einer Akkuladung durchhalten

Das Yoga Book kommt mit 10,1 Zoll großem Bildschirm (1920 zu 1200 Pixel) und misst an der dicksten Stelle 9,6 Millimeter. Das 690 Gramm schwere Gerät soll laut Hersteller rund 15 Stunden mit einer Akkuladung durchhalten.

Über ein 360-Grad-Scharnier lässt sich das Yoga Book vom Tablet- in den Notebookmodus klappen. Im Inneren stecken ein Intel Atom-X5-Prozessor, vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB Festspeicher. Als Betriebssysteme stehen Android 6 und Windows 10 zur Verfügung. Die Preise liegen bei knapp 500 Euro für die Androidversion und rund 600 Euro für das Modell mit Windows 10. dpa

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Ein Kommentar
Chris
Chris

Kann man mit dem Stift nur auf dem Pad schreiben oder auch auf dem Bildschirm? Denn schreiben auf dem Pad ist ja schön und gut, wenn ich aber was zeichnen will, ist es besser, wenn ich dort male, wo auch das Bild erscheint.

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