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Lenovo weitet Linux-Angebot deutlich aus

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Lenovo wird die Desktop-Rechner der Thinkstation-Reihe und die Notebooks der Thinkpad-P-Serie zukünftig auf Wunsch mit vorinstalliertem Linux ausliefern. Zur Auswahl stehen die Distributionen Red Hat Enterprise und Ubuntu.

Lenovo wird zukünftig sämtliche Desktop-Rechner der Thinkstation-Reihe sowie die Notebooks der Thinkpad-P-Serie für den Einsatz von Red Hat Enterprise Linux und Ubuntu LTS zertifizieren lassen. Das hat das Unternehmen in einem Blogbeitrag mitgeteilt. Auf Wunsch sollen die Geräte der beiden Produktreihen außerdem schon ab Werk mit den Linux-Distributionen ausgestattet werden können. Lenovo hatte bislang nur ausgewählte Notebooks und Desktop-Rechner für den Linux-Einsatz zertifiziert.

Käufer der Linux-Rechner sollen von Lenovo Updates und Sicherheitspatches erhalten. Außerdem sollen Firmenkunden vollen Support für die Geräte erhalten. Darüber hinaus verspricht der PC-Hersteller, die Gerätetreiber in den Hauptzweig des Linux-Kernels einzupflegen. Als erstes sollen verschiedene Thinkpad-P-Notebooks für den Einsatz mit Red Hat Enterprise Linux und Ubuntu LTS zertifiziert werden. Über den Sommer sollen dann nach und nach die anderen Geräte hinzukommen.

Lenovo bietet ausgewählte Modelle auch mit Fedora Linux an

Red Hat Enterprise Linux und Ubuntu LTS sind allerdings nicht die einzigen von Lenovo angebotenen Linux-Distributionen. Schon im April 2020 hatte der chinesische Computerkonzern angekündigt, ausgewählte Thinkpad-Modelle im Rahmen eines Pilotprojekts auch mit Fedora anzubieten. Fedora ging wie Red Hat Enterprise Linux aus der mittlerweile eingestellten Linux-Distribution Red Hat Linux hervor. Die Entwicklung von Fedora wird nach wie vor federführend von der IBM-Tochter Red Hat geleitet.

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