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Alexa geht fremd: Auch Lenovo setzt jetzt Amazons smarte Assistentin ein

(Foto: Lenovo)

Auch Lenovo will in den Markt für smarte Assistenzsysteme einsteigen. Unter der Haube kommt allerdings bekannte Technik zum Einsatz: Alexa von Amazon.

Smart Assistant: Lenovo baut eigene Echo-Boxen samt Alexa

Die Echo-Lautsprecher, auf denen Amazons digitale Assistentin Alexa zum Einsatz kommt, sind ein voller Erfolg für den Online-Versandhändler. Das zeigt sich nicht zuletzt auch an der Zahl der Nachahmer, die seitdem mit ähnlichen Konzepten auf den Markt gekommen sind. Auch Lenovo will jetzt offensichtlich ein Stück dieses Kuchens abhaben. Im Gegensatz zu Google, die mit Google Home eine ganz eigene Echo-Alternative entwickelt haben, setzt der chinesische Hardware-Hersteller auf Amazons smarte Assistentin Alexa, die schon deren Echo-Boxen zum Erfolg gemacht hat.

Smart Assistant: Lenovos Echo-Alternative soll es in verschiedenen Farben geben. (Foto: Lenovo)

Lenovos Smart Assistant erinnert auch äußerlich an Amazons Echo, kommt aber immerhin in verschiedenen Farben auf den Markt. Lenovos Echo-Alternative verfügt über einen 5-Watt-Hochtöner und einen 10-Watt-Subwoofer. Neben der Standardausführung soll es auch eine spezielle Variante mit Harmon-Kardon-Lautsprechern geben, die mit einem noch besseren Klang überzeugen soll. Beide Varianten besitzen je acht Mikrofone, um so auch Sprachbefehle aus einiger Entfernung einfangen zu können.

Lenovo Smart Assistant: Die Echo-Alternative in Bildern
Gartner sieht ein großes Potenzial in Geräten wie Amazon Echo, Google Home oder Lenovos Smart Assistant. (Foto: Lenovo)

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Smart Assistant: Das steckt in Lenovos Echo-Alternative

Angetrieben wird der Smart Assistant von einem Celeron-N3060-Prozessor von Intel. Ihm stehen zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und acht Gigabyte interner Speicher zur Seite. Die Verbindung zur Außenwelt wird per WLAN und Bluetooth 4.0 hergestellt. Das Gewicht beträgt 0,76 Kilogramm. Die Preise sollen bei 130 US-Dollar für die Standardvariante beginnen. Die Harmon-Kardon-Version soll knapp 180 US-Dollar kosten. Verfügbar sind die Geräte ab Mai 2017.

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Eine Reaktion
C.

Hm... Sieht ziemlich ähnlich wie das Original aus, hat exakt die gleichen Funktionen und kostet auch noch das Gleiche. DAS ist keine "Alternative".

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